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PN's Forum \ Wissen/Nachdenken \ Philosophie \ Wollen Stringtheoretiker das "Ende" nicht wahrhaben?


 Poison Nuke  *

#1 Verfasst am 06.09.2008, um 22:42:26



Irgendwie kam mir diese Frage gerade auf...weil im Rahmen der Stringtheorie wird ja die Vermutung aufgestellt, dass das Universum, wenn seine Masse denn kritisch wäre und es irgendwann implodiert, unterhalb der Plancklänge wieder beginnt zu wachsen, zumindest von seinen physikalischen Eigenschaften her. Man hätte also von der Plancklänge aus ein reziprokes Wachstumsverhältnis, bei dem sich nur die Art der Stringmoden austauscht, für einen Bewohner würde aber alles gleich bleiben.


Naja...für mich klingt das ganze jetzt einfach nur so, also würden die Theoretiker es einfach nicht akzeptieren wollen, dass bei einer Komprimierung unter die Plancklänge dann einfach nichts mehr berechenbar ist, weil da nichts mehr zum berechnen dann existiert. Das logischte ist ja doch, dass irgendwann einfach die Dimensionen aufhören zu existieren und sämtliche physikalischen Zustände sich im Nichts auflösen und man dann das sog. Quantenvakuum hat.

Ich versteh halt nicht, warum die Stringtheoretiker jetzt zwanghaft versuchen, das Universum auch in dem nichtexistenten Zustand berechenbar zu machen...und dass vorallem bei Unterschreiten der Plancklänge von einer reziproken Expansion geredet wird erscheint mir wirklich so, als wolle keiner das absolute Ende wahrhaben, in dem einfach alles aufhört zu existieren.


greetz
Poison Nuke

 Poison Nuke  *

#2 Verfasst am 08.09.2008, um 06:44:42



bin ich der einzige, der sich über sowas Gedanken macht:Y
kommt schon 8)


greetz
Poison Nuke

Illuminati

#3 Verfasst am 04.01.2014, um 21:17:19



Nun also zu deine Frage,ob Stringtheoretiker,das Ende nicht wahrhaben wollen,kann man aus verschiedenen Sichtweisen sehen


Als erstes zum Wort "Stringtheoretiker".Das sind Astrophysiker,die sich mit der experimentellen Mathematik,der "Strings" abgeben,und versuchen,diese "Theorie" so weit wie möglich,zu beweisen,zum Beispiel bei Experimenten,in riesigen Teilchenbeschleunigern,wie dem LHC (Large Hadron Collider,oder in deutsch : großer Hadronenspeicherring)

Die 5 Stringtheorien,oder nach der Zusammenfassung aller Stringtheorien, durch den Mathematiker Edward Witten 1995 bekannte M-Theorie,ist also nur eine Theorie,die in der Realität nur bedingt,oder schwer nachweisbar ist,wenn man die Mathematik dahinter weglässt.

Nur weil eine Theorie,in der Astroteilchenphysik auftaucht,die als sehr wahrscheinlich gilt,und sich kein Stringtheoretiker, vorstellen kann,dass sie auf einmal,überraschender Weise falsch ist,heißt das noch lange nicht,dass alles genauso existiert,wie es in der Theorie erklärt wird,sonst wäre es ja keine Theorie mehr, sondern eine Feststellung.

Mit dem Urknall,dem großen Big Bang,hat es ähnliches auf sich.Man kann nicht beweisen,ob wirklich Raum und Zeit,in einer Urknallsingularität begannen,oder nicht,jedenfalls bis zur Planck-Zeit.Albert Einstein selber bezeichnete die Urknalltheorie,als eine "abscheuliche Physik",denn laut seiner Meinung,bilden alle Sterne und Galaxien,würde man sie wie in einer Zeitleiste,eines Videos einer Kamera zurückspulen,keine Singularität,sie rauschen knapp aneinander vorbei,es scheint nur so als beginne alles in einem Urknall.Doch die kosmische Hintergrundstrahlung,zeigt eindeutig,dass das frühe Universum überall die gleiche Temperatur hatte : mehrere Milliarden Grad.Selbst wenn alles in einem Urknall begonnen hat,bleibt immernoch die CP-Verletzung,die Astroteilchenphysiker versuchen zu erklären.
Kurze (einfache!) Erklärung CP-Verletzung : Die Frage warum nach dem Urknall 1.000.000.000.000 Antimaterieteilchen auf 1.000.000.000.001 Materieteilchen kamen,besser gesagt,warum wir aus Materieteilchen bestehen.

Die M-Theorie geht noch weiter,sie braucht nämlich 11 Dimensionen,um Sinn zu ergeben.Sie besagt dass die Inneren Bestandteile eines Neutrons oder Protons,aus winzigen Energie-Fäden bestehen,den Strings,die in Schwingungen die Eigenschaft eines Elementarteilchens erscheinen lassen,hierbei gilt :Schwingungsmuster = Teilchenart,Schwingungstärke = Masse.
Das bestätigt auch Einsteins berühmte Formel E=mc hoch 2,also das Materie Energie ist,nur in einem komprimiertem Zustand.
So wie das Eis auch Wasser ist nur in einem anderen Aggregatszustand und mit dem Unterschied das aufgetautes Eis nicht mehr Wasser hat als es noch nicht im Eis Aggregatzustand war.

Zurück zu den Strings,diese muss man sich nun als Halbbögen vorstellen,die an jedem Ende mit unserer Membran verbunden ist,auf der wir leben.Denn neben den halbbogenförmigen Strings gibt es auch dreidimensionale Strings,die man Branen nennt.(wörtlich von Membran) Wenn diese Branen genug Energie bekommen könnten sie so groß wie unser Universum werden.Durch die Strings die uns subatomar auf unserer Bran halten,sind wir,genauer gesagt unser Universum auf einer Bran gefangen,wir können uns nicht von ihr wegbewegen.

So wie Mamelade sich nicht von einem Toast wegbewegen kann weil sie klebt.Es gibt aber auch nochmals mehrdimensionale Teilchen die wir Gravitonen nennen und diese können sich von unserer Bran wegbewegen,weil sie nicht aus einem Halbbogen-String bestehen,sondern aus einer Kugel(Graviton) und einem String um diese "Kugel",womit das Konzept eines elfdimensionalen Raumes,ein wenig logischer klingt.Durch die Branen,oder auch M-Branen,wird die Idee dass es mehrer Universen gibt, erst vorstellbar gemacht, und mit ihr auch verschiedene Probleme gelöst,die wir uns in unserer dreidimensionalen Welt,nicht erklären können.

Das Dunkle Materie bzw. Dunkle Energie Problem, wird einfach als eine gravitative Wechselwirkung,zwischen der Bran unseres Universums,mit der Bran eines Paralleluniversums abgestempelt,während auch gleichzeitig das Problem gelöst wird,warum die Elektro Magnetische (EM) Kraft,viel stärker ist,als die der Gravitation.
Die Gravitation scheint nur so schwach,in Wirklichkeit könnte sie genauso stark sein,wie die EM Kraft,sie verteilt sich nur auf Dimensionen, die wir nicht bemerken,was sie schließlich so schwach erscheinen lässt.

Und auch das Urknallproblem,wird durch die M- bzw. Branentheorie gelöst,indem man davon ausgeht,das zur Zeit des Urknalls zwei Branen,also zwei Universen miteinander kollidiert sind,und so die Urknallsingularität,durch enorme Kollisionsenergien hervorgerufen haben.

Also kann man laut der M-Theorie,nicht sagen es gäbe vor dem Urknall nichts.

Und das ist das wirklich erstaunliche,an der M-Theorie,sie könnte wirklich eine Lösung für alles sein,eine Weltformel.

Man darf aber dennoch,3 Sachen nicht vergessen :

1.Die ganze Mathematik dahinter,die Astrophysiker und Mathematiker,haben sich das schließlich nicht ausgedacht,die man ebenfalls verstehen müsste,um diese Theorie vollständig verstehen zu können.

2.Das diese Theorie wie schon am Anfang gesagt,nur eine Theorie ist,und
3.dass man nur davon ausgeht,dass alles was wir kennen von der subatomaren Grösse,bishin zu Universen,so aufgebaut ist,diese Theorie an einem wissenschaftlichen Experiment,zu beweisen wird noch ein hartes wenn nicht unmögliches Stück an Arbeit,für unsere Wissenschaftler.

Daher ist mein Favorit die M-Theorie,die viele uns bekannten physikalischen Probleme elegant löst.

Und zu der Annahme,dass die Stringtheoretiker einen absoluten Anfang bzw. ein absolutes Ende nicht einsehen wollen,ist doch schon rein psychisch verständlich.

Ich meine,gehen sie mal auf die Straße,und fragen andere Leute wo man landet,wenn man stirbt.
Viele sagen vielleicht,man kommt in den Himmel,oder man kommt in den Himmel mit 27 Jungfrauen,oder man wird wiedergeboren.Man kann sich einfach,kein absolutes Ende,bzw. einen absoluten Anfang vorstellen,das ist unmöglich,weder von dem unsbekannten Universum noch vom Leben.

Und die Menschheit ist neugierig geworden,wissensbegierig.
Früher hatten die Menschen,noch Angst vor dem Unbekannten,dem Jenseits unserer Vorstellungskraft,aber mit der Zeit ändern sich die Dinge.Dem was man sich heute nicht mehr vorstellen kann,bedient man sich der Mathematik,um etwas zu erschaffen was man sich nie vorgestellt hätte.

Stellen sie sich doch mal die Zeitspanne der Planck-Zeit vor,das ist unmöglich.Man ist mit der Mathematik,darauf gekommen,genauso wie auf viele anderen Dinge,die wir kennen.Natürlich wurde auch vieles der Physik,durch Zufälle,und Tests entdeckt,aber man kann sie mathematisch belegen.

Das ist eben der Mensch,der versucht alles in Kategorien einzuteilen,zu messen,zu verstehen doch wo diese drei Gewohnheiten aufhören,da fängt die mathematisch errechnete theoretische Physik an.
Die man eben,im nachhinein in der Praxis beweisen muss.

- Beiträge wurden automatisch zusammengefügt -
Grund: Doppelposting


Ich hoffe ich habe nicht zu viel geschrieben

Grüße
Illuminati



 Poison Nuke  *

#4 Verfasst am 04.01.2014, um 21:36:11



das ganze Problem was wir denke ich haben ist, dass sämtliche Modelle und Theorien und Werkzeuge ausschließlich auf unserer Existenz basieren. Auch die Mathematik ist ja nichts weiter wie ein Denkmodell, dass von den Menschen erzeugt wurde. Die Mathematik ist nichts absolutes. Das zeigt sich schon in ihrer Art und Weise. Es wird "einfach" etwas definiert und geschaut, ob es funktioniert. Und da bereits bei den elementarsten Definitionen der Mathematik Axiome eingesetzt werden mussten da die Mathematik sonst inkonsistent wäre, stellt sich natürlich eh die Frage, ob die derzeitige Mathematik ein geeignetes Werkzeug ist.


Und ich stelle mir die Frage:
sind alle Dimensionen und Naturgesetze nicht erst durch den Urknall entstanden. Kann es nicht vllt sein, dass andere Universen andere Dimensionen haben und daher nicht "einfach so" gekoppelt sein können mit unserem.
Wir kennen ja nur unsere "Bran", was wäre wenn in anderen Universen die Calabi-Yau Räume nicht 11-Dimensionen haben, sondern nur 5 oder gar 23 ?



PS: nein zuviel Text war das nicht, wenn eher im Gegenteil. Nur deine Interpunktion war hin und wieder recht interessant


greetz
Poison Nuke

Illuminati

#5 Verfasst am 04.01.2014, um 23:06:56



Diese Denkweise ist ziemlich beunruhigend,demnach würde es ja heißen,dass wir egal,wie lange wir rechnen,niemals auf eine "Theorie für alles" kämen,denn wir verstehen eben nur,die genaue Definition in der Mathematik,die wir erschaffen haben

Sie ist einfach,sie entwickelt sich selber weiter,und ist sehr vielfältig.
Also kann man sich doch schon gleich,die Frage stellen : War die Mathematik schon vor uns da ?

Und die Antwort lautet ja.
Die ganzen physikalischen Prozesse,haben stattgefunden,ob wir da noch nicht existierten oder doch,das verändert nicht das Geschehen,nur das was wir beobachten,klingt eben für uns nur logisch,indem wie sie berrechen,und in der Praxis testen/beobachten.

Es kann durchaus sein,das unsere Mathematik,ab einem bestimmten Punkt hinfällig ist,aber diesen gleich der Urknallsingularität zuzuschreiben,ist ein wenig primitiv,oder nicht ?

Lange Zeit dachte man,man könnte Einsteins allgemeine Relativitätstheorie,niemals mit der Quantenphysik verbinden,und nun ist dies durch die M-Theorie möglich.Man kam sogar,mit dieser neuen Sichtweise der Stringtheorie,weiter als "nur" bis zum Urknall.Wenn man jetzt,in die Zeit zurückreisen könnte,zur Zeit Einsteins,und würde die M-Theorie verkünden,würde man sofort für verrückt erklärt werden.
Die Mathematik ist schon noch ein geeignetes Werkzeug dafür,sonst wären wir doch nie auf solche Theorien gekommen.

Spannend wird's erst,wenn Jahrzehnte keine Theorien mehr entwickelt werden,erst dann wenn keinem Astrophysiker mehr Theorien einfallen,dann erweist sich unsere Mathematik,als fehlerhaft,und zugleich haben die Astrophysiker, und Mathematiker ein neues naturwissenschaftliches Ziel,statt nach einer Weltformel zu suchen,müssen sie nun nach den Fehlern,in unserem mathematischen System suchen.Und somit hat die Menschheit,wieder etwas zu tun.

Wie gesagt es ist nur eine Theorie,es könnte genausogut sein,dass sie recht haben,und die Paralelluniversen,sofern es welche gibt,mit unserem Universum,keine Wechselwirkungen haben,und jedes Universum seine eigenen Freiheitsgrade,sprich Dimensionen hat.
Nur solange dies,nicht mit unserem mathematischem System übereintrifft,gilt es als reine Spekulation...

Was ich noch viel fragwürdiger finde,ist die Tatsache,dass man vieles Messen,oder mit theoretischer Physik, veranschaulichen kann,aber welche Energieform,gehören denn Gedanken an ?





 Poison Nuke  *

#6 Verfasst am 04.01.2014, um 23:34:56



Die M-Theorie ist aber lange noch nicht vollständig, und die Vereinigung von der Relativitätstheorie mit der Quantenphysik funktioniert auch nur in Grenzfällen. Oder gibt es hier brandneue Entwicklungen, von denen man in den "normalen" öffentlichen Publikationen nichts lesen kann?



Illuminati schrieb:
Was ich noch viel fragwürdiger finde,ist die Tatsache,dass man vieles Messen,oder mit theoretischer Physik, veranschaulichen kann,aber welche Energieform,gehören denn Gedanken an ?



Ich sehe da eigentlich nicht das Problem... es basiert auf für uns verständlichen Prozessen, nur ist es im gesamten bisher wohl noch zu komplex um von uns verstanden zu werden. Wir versuchen Dinge auf einfache Level zu abstrahieren und ich habe das Gefühl, das "Denken" lässt sich eben nicht soweit abstrahieren, dass man es mit einfachen Worten erklären könnte.

Nur das ist ein anderes Thema, da es mit den hier genannten Sachen wohl eher gar nichts zu tun hat.


greetz
Poison Nuke

Illuminati

#7 Verfasst am 05.01.2014, um 00:04:51



Das war vielleicht,ein wenig ungenau von mir formuliert,ich meinte lediglich,dass die M-Theorie,ein gigantischer Schritt,in die Richtung der Fusion,von Einsteins Relativitätstheorie,und der Quantenphysik ist.Wäre sie die absolut richtige Lösung,wäre die theoretische Astroteilchenphysik,doch garnichtmehr so diskusionswürdig.Mein derzeitiger Wissenstand,über Astrophysik,ist noch nicht wirklich grade groß,bin aber bemüht,Tag für Tag mehr zu erfahren.
Könnten sie mir denn eine Theorie nennen die der M-Theorie,etwas an ihren Eigenschaften vorraus hätte ?

Was ich mit der Energieform,der Gedanken meinte,ist die Tatsache,dass sie nicht messbar ist,genauso wie die Singularität,eines schwarzen Lochs,aber viel bewirken kann..





ferryman

#8 Verfasst am 05.01.2014, um 01:24:44



Wenn man bedenkt, wie pupseinfach, Zeichensetzung, im Vergleich zu selbst, grundlegender theoretischer Physik ist, komme ich, nicht umhin mich, ein, wenig zu wundern.



Lamello rulez :p

Illuminati

#9 Verfasst am 05.01.2014, um 01:31:45



Tja,vieles ist eben meist doch nicht so,wie es scheint.
Ob in der Astroteilchenphysik,oder selbst bei so simplen Sachen wie Zeichensetzung



Butze1979

#10 Verfasst am 05.01.2014, um 09:26:52



... Bahnhof, Ägypten, Kofferklauen....



hier könnte ihre Werbung stehen.

Chichiri

#11 Verfasst am 06.01.2014, um 10:56:32



Ihr solltet noch berücksichtigen, wenn ihr (fast) philosophisch über die Weltformel sprecht, dass es die Gödel'schen Unvollständigkeitssätze gibt.

Achso, Wiki dazu: http://de.wikipedia.org/wiki/Gödelscher_Unvollständigkeitssatz


viele Grüße!

Dies ist eine Initiative gegen die Diskriminierung von Rechtschreibfehlern

bearbeitet von Chichiri, am 06.01.2014, um: 10:57:01


 Poison Nuke  *

#12 Verfasst am 06.01.2014, um 12:59:45



Wobei ich denke, wenn es eine Weltformel geben könnte, diese nicht zwangsweise komplex sein müsste. Wenn sie alle Theorien vereinen soll, dann muss am Ende ja nur substituiert werden.
Die Formel: E=mc² ist ja auch sehr kompakt und einfach und ist dennoch Basis für viele Theorien und Aussagen.

Meiner Ansicht nach müsste die Weltformel ähnlich kompakt und "einfach" sein wie diese von Einstein. Alles andere wäre nur eine unnötig komplexe Annäherung IMHO.


greetz
Poison Nuke

Illuminati

#13 Verfasst am 06.01.2014, um 13:47:29



Ich zitiere :"Wobei ich denke,wenn es eine Weltformel geben könnte, diese nicht zwangsweise komplex sein müsste. Wenn sie alle Theorien vereinen soll, dann muss am Ende ja nur substituiert werden"


Dann wäre aber die Veranschaulichung auf alles mit einer kurzen Weltformel ziemlich komplex,weil sie ja eine Erklärung für alles liefern muss.Sonst wäre sie ja den Titel "Weltformel nicht wert,würde sie durch ihre Kürze nur Teile des kompletten Vorgangs in unserem Universum liefern.

Ich sehe das Problem,das es momentan vielleicht einfach zu schwierig für uns ist, alles in einer kurzen Weltformel erklären zu können.Wenn man allein schon die M-theorie mathematisch veranschaulichen möchte,ist allein schon dies unmöglich mit nur einer Formel zu bewerkstelligen..
Und wenn man dann noch überlegt,dass man diese Theorie mit Einsteins Relativitätstheorie verbinden muss..

Und selbst dann könnte sich die M-Theorie immernoch als Fehler erweisen,was aber von den meisten Astrophysikern als unwahrscheinlich gilt.

Man kann sehr viel über die theoretische Astrophysik spekulieren,sie ist eben ein gigantisches Gebiet an neuer Wissenschaft,daher lehne ich mich ersteinmal zurück,und lass es auf mich zukommen,es kann einfach zu viel möglich sein,als dass wir jetzt auf das einzig richtige schliessen können.Trotzdem bleibt die theoretische Astrophysik weiterhin ein interessantes Thema für mich


PN's Forum \ Wissen/Nachdenken \ Philosophie \ Wollen Stringtheoretiker das "Ende" nicht wahrhaben?


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