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PN's Forum \ HiFi \ Schallerzeugung \ Subwoofer \ 2-Wege Subwoofer

Seite: 1  2  > 

TimB *

#1 Verfasst am 15.09.2008, um 21:14:10



Hallo
heute ist mir die Idee gekommen wenn man in seinem Raum die Tiefste Raummode z.B. bei 80Hz liegen hat
könnte man doch sagen wir mal 2-4 kleine(8") präzise Subwoofer nehmen welche dann so aufgestellt werden, dass die Raummoden möglichst wenig angeregt werden.
und dann noch 1-2 große(18" oder 21") für den Bereich unter 80Hz welche man meines Verständnisses nach egal wo aufstellen kann, da sie ja sowieso keine Raummoden anregen dasie ja garnicht in den Frequenzen spielen.

das wäre in meinem Raum (ca. 10m²) sogar leichter realisierbar, da es dort schwierig ist 4 riesige Subwoofer zu positionieren

edit: 80 Hz ist etwas hoch da müsste die wände ca. 2m auseinander sein soagen wir also 40 oder 45Hz


"Beim Beschleunigen müssen die Tränen der Ergriffenheit waagerecht zum Ohr hin abfließen" (Walter Röhrl)

bearbeitet von TimB, am 15.09.2008, um: 21:17:07


 Poison Nuke 

#2 Verfasst am 16.09.2008, um 03:08:13



theoretisch ist diese Idee nich übel. Hatte ich auch mal probiert, weil mein DBA über 60Hz ein wenig Probleme hatte, aber das Problem, was einem da begegnet:
Phasendrehungen :cut

die Subs muss man ja gezwungenermaßen dann irgendwie über eine Frequenzweiche trennen und jeder Filter hat dann halt auch eine Phasendrehung zur FOlge, um so stärker, je stärker der Filter ist.
Und damit hat man dann einen recht breiten Bereich in dem dann eigentlich nicht vorhersehbar ist, wie der Bass sich da verhält:Y


greetz
Poison Nuke

TimB *

#3 Verfasst am 16.09.2008, um 11:05:48



hat man bei einer digitalen Frequenzweiche auch Phasendrehungen?
Ich glaube gelesen zu haben, dass die nur bei Passiven vorkommen


"Beim Beschleunigen müssen die Tränen der Ergriffenheit waagerecht zum Ohr hin abfließen" (Walter Röhrl)

hifi-killer

#4 Verfasst am 16.09.2008, um 11:28:00



bei pasiv weichen 6 db 90phase - 12db 180phase - 18db 90phase - 24db 180phase.... . (theoretisch 360)
analog aktiv 90phase
digital is eigentlich phasenrichtig
aber das is eh net soo wichtig, weil der sub meißt nicht unter dem mitteltöner steht un wenn schon, da du auf den kritischen punkt des raumes abstimmst kann das von vorteil sein und dann gibts noch n phasendrehregler, der gleicht das gerne ausdas müste man unbedingt probieren


und die jungen leuts hörn mucke über piezos

bearbeitet von hifi-killer, am 16.09.2008, um: 11:49:31


TimB *

#5 Verfasst am 16.09.2008, um 13:07:56



würde eine Trennung von 48db pro Oktave (natürlich digital) reichen weil der Subwoofer für die ganz tiefen Frequenzen ja noch etwas in die Bereiche der Raummoden reinspielen würde


"Beim Beschleunigen müssen die Tränen der Ergriffenheit waagerecht zum Ohr hin abfließen" (Walter Röhrl)

hifi-killer

#6 Verfasst am 16.09.2008, um 13:26:36



ja sicher , ambesten wäre noch verstellbar(unabhängig) das man den punkt der maximalen raumreflexionen anpeilt und mit ner phasendrehungsreglung im übergangsbereich den hörplatz optimiert das müßte doch möglich sein? man verschiebt die resonanzen in der phase is besser als mit EQ man könnt sogar den pegel anheben absenken den hörpunkt im raum verschieben! so wie mit nem parametrischen EQ nur mit der phase


und die jungen leuts hörn mucke über piezos

 Poison Nuke 

#7 Verfasst am 16.09.2008, um 19:22:50



also eine digitale Frequenzweiche ist vom Verhalten nix anderes wie eine analoge. Und die Zahlen stimmten auch nicht ganz.

6dB=45°
12dB=90°

und dann halt immer weiter ansteigend (keine Sinusfunktion!)


Es muss halt unterschieden werden, ob die Filter nach IIR oder FIR arbeiten. Beide Konzepte sind analog wie auch digital umsetzbar, nur FIR ist EXTREM viel komplexer wie IIR und kostet schon einiges mehr.
Wenn eine Frequenzweiche das kann, dann steht da definitiv dabei, dass sie Phasenlinear arbeitet und/oder es steht direkt dabei, dass sie nach FIR arbeitet.
Zudem die manuelle Einstellung von einer FIR Weiche nicht einfach ist. :Y


Und eine Raummode kann man durch die Phase auch nicht verändern.
Man kann halt höchstens zwei baugleiche Subwoofer in der Phase unterschiedliche spielen lassen, um die Anregung der Raummode gezielt zu minimieren. Dann hätten wir aber schon wieder fast ein DBA.

Und direkt nur die Phase ändern, nich aber den Fgang is auch unmöglich (Außer bei FIR), d.h. wenn du bei einer Frequenz die Phase verändern willst, hast du automatisch einen EQ bei dieser Frequenz drin.


greetz
Poison Nuke

hifi-killer

#8 Verfasst am 16.09.2008, um 19:36:25



aber so gehts? die übernahme einstelbar ist doch wie zwei subs bei der frequenz?
FIR heißt das? dasises !
analog dreh ich meine phase wie ich will, einfache schaltung


und die jungen leuts hörn mucke über piezos

bearbeitet von hifi-killer, am 16.09.2008, um: 19:39:09


 Poison Nuke 

#9 Verfasst am 16.09.2008, um 20:16:28




hifi-killer schrieb:
aber so gehts? die übernahme einstelbar ist doch wie zwei subs bei der frequenz?



kann dir gerade nich ganz folgen, was du damit meinst :X



greetz
Poison Nuke

hifi-killer

#10 Verfasst am 16.09.2008, um 20:21:12



die übernahme so einstellen das die resonanzen des raumes überlappen und mit phasen regler den hörplatz optimieren!?!


und die jungen leuts hörn mucke über piezos

 Poison Nuke 

#11 Verfasst am 16.09.2008, um 20:26:48



ui...das geht dann aber schon echt in Try&Error Methode, weil es nicht vorhersagbar ist, wie man welches Ergebnis erreichen könnte :cut

klar könnte man so eventuell schon eine Raummode minimieren, aber halt nur eine :Y


greetz
Poison Nuke

TimB *

#12 Verfasst am 16.09.2008, um 20:31:43



um die Raummoden zu minimieren sollen in meiner Idee ja 4 Subwoofer für den bereich bei und über der ersten Raummode
nach meinem Verständniss reicht für den Bereich dadrunter ein einzelner Subwoofer den man an jeder beliebigen Stelle platzieren kann oder?


"Beim Beschleunigen müssen die Tränen der Ergriffenheit waagerecht zum Ohr hin abfließen" (Walter Röhrl)

hifi-killer

#13 Verfasst am 16.09.2008, um 20:33:59



Try & error schönes wort! so hab ich boxen gebaut! also geht das?ich mein so ne feineinstellung das is net einfach, aber vieleicht ists für hallen optimal weil rausdrehn bedeutet verzicht und die schlimmsten moden sind ja beim bass


und die jungen leuts hörn mucke über piezos

 Poison Nuke 

#14 Verfasst am 16.09.2008, um 20:45:29



die Moden in einer Halle kann man ja auch mit Delaytowers begegnen, eben nur für den Bassbereich. Gibt ja einige, wo ihre Subs dann weiter ins Publikum stellen und verzögert ansteuern, zeitlich kommt es noch richtig beim Zuschauer an, nur durch die verschiedenen Orte und Zeiten werden die Moden teilweise gut ausgeglichen :prost



@ TimB
also theoretisch ists ja wie gesagt schon korrekt, aber für die Praxis kann ich dir jetzt schon garantieren, dass es eventuell gar nicht funktioniert :Y


greetz
Poison Nuke

TimB *

#15 Verfasst am 16.09.2008, um 20:48:32



schade dabei dachte ich hätte ich eine gute Idee gehabt aber dann wohl doch nicht

das dumme mehrere ziemlich große Subwoofer sind problemtisch unterzubringen


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hifi-killer

#16 Verfasst am 16.09.2008, um 20:54:04



ich find die idee immer noch gut ! ist halt ne tüftelei und das ergebniss ungewiss ! ein versuch isses wert! s gibt halt keine simu


und die jungen leuts hörn mucke über piezos

TimB *

#17 Verfasst am 16.09.2008, um 20:57:20



wo könnten denn eventuelle Probleme liegen, wenn man es so macht mit einer Frequenzweiche mit FIR-Filterung? (nur was würde so eine kosten?)


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 Poison Nuke 

#18 Verfasst am 16.09.2008, um 21:04:14



ich kenn leider noch keine einzelne Lösung :Y
Bzw gibt zwar welche, kosten aber im 4-stelligen Bereich.

Da aber das große Audyssey z.B. auch FIR nutzt, könnte vllt auch eine günstigere Version irgendwie vorhanden sein.


Und mit FIR wäre es dann sogar kein Problem, weil man dann die Subs perfekt aufeinander abstimmen kann und die Phase auch genau linearisieren könnte. Nur dass das auch schon ein extremer Aufwand ist. Weil du vorher die Freifeldphase und fgang von den Subs kennen musst und dann die Position im Raum genau berechnen muss von wegen Phase im Raum und Entfernung zueinander usw. Das dürfte schon echt ne Herausforderung werden, das in FIR einzugeben :cut


greetz
Poison Nuke

TimB *

#19 Verfasst am 16.09.2008, um 21:10:10



da sollte man dann vll auch ein bisschen mehr Ahnung davon haben als ich es habe

was genau für Probleme haben denn die Phasendreher zur Folge?
(das mit den Phasendrehern bei Frequenzweichen hbe ich nie so richtig verstanden)

und warum treten die Phasendreher eigetlich auf?


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hifi-killer

#20 Verfasst am 16.09.2008, um 21:20:29



das liegt am kondensator weil der die spannung speichert,also sich aufladen tut und entladen tut und das frequenzabhängig über den widerstand gibt er den strom verzögert wieder ab (einfach gesehn)


und die jungen leuts hörn mucke über piezos

 Poison Nuke 

#21 Verfasst am 16.09.2008, um 21:22:21



das Problem ist, dass die Schallanteile zu verschiedenen Zeiten abgestrahlt werden.

Ein Hochpassfilter dreht die Phase z.B. in positiver Richtung und ein Tiefpass dreht sie genau umgedreht. Somit spielt der eine Tieftöner den Schall der Übernahmefrequenz später ab wie der andere und da kommt es natürlich zu Interferenzen, die von der Stärke der Drehung usw abhängen :Y

Im Extremfall hat man dann eine neue "Raummode", indem bei der Übernahmefrequenz ein schöner Buckel entsteht 8o



wie genau das kommt...gute Frage, das hatte ich mich bisher noch nicht gefragt :X
muss ich selbst mal schauen.


greetz
Poison Nuke

TimB *

#22 Verfasst am 16.09.2008, um 21:23:38



die phasendrehung nimmt also hin zu der übernahmefrequenz zu oder wie?


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hifi-killer

#23 Verfasst am 16.09.2008, um 21:26:03



sozusagen ist das verschieben von lautsprechern auch ein verschieben der phasen, deshalb baut nan koaxial lautsprecher! bei der übernahme ists maximum(theoretich)


und die jungen leuts hörn mucke über piezos

bearbeitet von hifi-killer, am 16.09.2008, um: 21:27:13


TimB *

#24 Verfasst am 16.09.2008, um 21:29:48



bei einem koaxial Lautsprecher hätte ich ja wieder das gleiche Problem mit dem zu kleinen Raum


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 Poison Nuke 

#25 Verfasst am 16.09.2008, um 21:35:43




TimB schrieb:
die phasendrehung nimmt also hin zu der übernahmefrequenz zu oder wie?




nein, mit Einsetzen des Filters. Je stärker ein Filter ist, desto stärker an dieser Stelle die Phasendrehung.

Wenn du ab 100Hz einen 24dB/okt Hochpass machst, dann hast du über 100Hz keine Phasendrehung, bei 50Hz hast du dann -180°, bei 25Hz -360° usw.

Bei einem Bandpass (EQ) hat man im Bereich der Frequenz die stärkste Phasendrehung und darüber und darunter nimmt sie wieder ab.


greetz
Poison Nuke

TimB *

#26 Verfasst am 16.09.2008, um 21:39:58



und ein FI-Filter wirkt genau der Phasendrehung entgegen oder wie?


Zitat:
das liegt am kondensator weil der die spannung speichert,also sich aufladen tut und entladen tut und das frequenzabhängig über den widerstand gibt er den strom verzögert wieder ab (einfach gesehn)



das ergibt Sinn aber woher kommen die Phasendrehungen bei einer Digitalen Frequenzweiche?


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hifi-killer

#27 Verfasst am 16.09.2008, um 21:41:00



wirklich bös sind solche verzerrungen nur im mittelton bereich das ist das ohr empfindlicher!aber das mit der phase hat mir schon oft überraschungen gebracht! z.B. hab ich in der disco ne zweite box installiert,und s war gut, bis zu ner party , bei der die hauptbox in die mitte der tanzfläche gestellt wird! der bass war weg! drausen war n lautes knack zu hören im rythmus des basses! hab die zusatzbox ab ge klemmt un gut wars


und die jungen leuts hörn mucke über piezos

hifi-killer

#28 Verfasst am 16.09.2008, um 21:42:36



das is für mich un erklärlich, es sei denn s is net digital


und die jungen leuts hörn mucke über piezos

TimB *

#29 Verfasst am 16.09.2008, um 21:43:00



ist für mich ja auch unerklärlich


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bearbeitet von TimB, am 16.09.2008, um: 21:43:11


 Poison Nuke 

#30 Verfasst am 16.09.2008, um 21:45:12



@ TimB

da müsste ich gerade auch lügen, aber ich meine, dass die Anhebung oder Absenkung einzelner Frequenzen nicht so einfach gemacht werden kann, sondern da halt je nach Stärke der Anhebung das Signal etwas länger im Gerät braucht.

Bei FIR hingegen wird in extrem vielen kleinen Schritten jede Stelle im Frequenz- und Phasengang genau den eigenenn Wünschen entsprechend angepasst und erst wenn alles fertig ist, wird es ausgegeben. Dadurch hat man allerdings auch immer eine zeitliche Verzögerung.


greetz
Poison Nuke

Cattivo

#31 Verfasst am 16.09.2008, um 21:47:32



Die Geschichte mit der Phase habe ich noch nie verstanden. Und auch das lesen eurer Beiträge hat mich bis jetzt noch nicht ein Stück schlauer gemacht.

Phasenregler am Subwoofer, Filter drehen an der Phase. Für mich bis jetzt noch alles Phasetasterien


Gruß Markus
Mein Heimkino

TimB *

#32 Verfasst am 16.09.2008, um 21:47:43



da ja beide Sbwooferdurch einen FIR Filter müssen haben ja beide eine zeitliche Verzögerung


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hifi-killer

#33 Verfasst am 16.09.2008, um 21:50:43



"FIR" gibts da n link?


und die jungen leuts hörn mucke über piezos

TimB *

#34 Verfasst am 16.09.2008, um 21:52:30



würde mcih auch interessiern
ich kenne zwar das Wort weiß aber nicht genau was dahinter steckt


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bearbeitet von TimB, am 16.09.2008, um: 21:52:42


 Poison Nuke 

#35 Verfasst am 16.09.2008, um 21:55:59




http://de.wikipedia.org/wiki/Filter_mit_endlicher_Impulsantwort

8) :prost


greetz
Poison Nuke

hifi-killer

#36 Verfasst am 16.09.2008, um 21:57:45



cati verpol ma n lausprecher dann hörst dusund ich mags auch lieber praktisch! theorie allein versteh ich nicht


und die jungen leuts hörn mucke über piezos

hifi-killer

#37 Verfasst am 16.09.2008, um 22:00:24



oh geil danke


und die jungen leuts hörn mucke über piezos

TimB *

#38 Verfasst am 16.09.2008, um 22:05:05



hat mand ie selben Probleme mit Phasendrehungen nicht auch beim AVR bei der Trennfrequenz zum Subwoofer?


"Beim Beschleunigen müssen die Tränen der Ergriffenheit waagerecht zum Ohr hin abfließen" (Walter Röhrl)

 Poison Nuke 

#39 Verfasst am 16.09.2008, um 22:09:26



hat man eigentlich bei jeder Frequenzweiche:prost

daher versuchen ja einige Boxenhersteller z.B. auch möglichst gute CHassis zu bauen, damit sie möglichst flache Filter verwenden können, eben um die Phasendrehungen im Übernahmebereich zu minimieren.


greetz
Poison Nuke

TimB *

#40 Verfasst am 16.09.2008, um 22:12:32



das mit den Flachen Filtern würde bei meiner Idee ja leider nicht funktionieren da der Subwoofer für dei Frequenzen unter 40Hz ja dann doch in die Raummoden vordringt


"Beim Beschleunigen müssen die Tränen der Ergriffenheit waagerecht zum Ohr hin abfließen" (Walter Röhrl)

hifi-killer

#41 Verfasst am 16.09.2008, um 22:14:41



einige versetzen sogar die treiber so auf der schallwand das sich das aufheben soll beim bass sind das n paar meter,da kommt s horn in betracht


und die jungen leuts hörn mucke über piezos

bearbeitet von hifi-killer, am 16.09.2008, um: 22:18:38


TimB *

#42 Verfasst am 16.09.2008, um 22:45:39



wären die Auswirkungen durch die Phasendreher denn so schlimm wie die Raummoden?


"Beim Beschleunigen müssen die Tränen der Ergriffenheit waagerecht zum Ohr hin abfließen" (Walter Röhrl)

hifi-killer

#43 Verfasst am 16.09.2008, um 22:58:24



ja s is ähnlich und in den mitten von 400 bis 4k deutlich hörbar


und die jungen leuts hörn mucke über piezos

TimB *

#44 Verfasst am 16.09.2008, um 23:00:02



bei meiner Idee würde es sich im Bereich um 40Hz aufhalten


"Beim Beschleunigen müssen die Tränen der Ergriffenheit waagerecht zum Ohr hin abfließen" (Walter Röhrl)

 Poison Nuke 

#45 Verfasst am 17.09.2008, um 06:42:17



im Prinzip sind es ja auch Raummoden...weil Raummoden ist ja nix weiter wie das Überlagern vom Orignalschall mit bereits reflektierten Schall, der phasenverzögert ankommt und wenn ein zweiter Subwoofer ins Spiel kommt, passiert ja das gleiche :Y


@ hifikiller
aber das ist dann eher im Freifeld interessant, im normalen Wohnraum sind die ersten Reflektionen eh noch schlimmer:L


greetz
Poison Nuke

TimB *

#46 Verfasst am 17.09.2008, um 12:49:46



wie wäre es bei einer extrem steilen Frequenzweiche sagen wir 192dB/Okt(habe ich zwar bisher noch nirgendwo gesehen) da wäre der Übernahme bereich so klein würden da die Phasendreher noch viel ausmachen?


"Beim Beschleunigen müssen die Tränen der Ergriffenheit waagerecht zum Ohr hin abfließen" (Walter Röhrl)

alexanderdergroße

#47 Verfasst am 17.09.2008, um 13:52:39




Cattivo schrieb:
Die Geschichte mit der Phase habe ich noch nie verstanden. Und auch das lesen eurer Beiträge hat mich bis jetzt noch nicht ein Stück schlauer gemacht.

Phasenregler am Subwoofer, Filter drehen an der Phase. Für mich bis jetzt noch alles Phasetasterien



Die Geschichte mit der Phase ist auch nicht einfach zu verstehen. Im Grunde ist die Phase nur ein mathematisches Konstrukt. Am einfachsten kann man sich das immer mit dem Einheitskreis vorstellen und diesen dann auf eine Sinusfunktion übertragen.

Nehmen wir eine Sinuswelle sagen wir mit 100 Hz. D.h. es werden 100 volle (Perioden)schwinungen pro Sekunde vollführt.

Nehmen wir jetzt einen Zeitpunkt t=0 und setzen in an den Beginn einer Schwingung, also da wo die Amplitude ebenfalls gleich 0 ist.

Am Einheitskreis schaut das dann so aus, dass du ein normales X/Y Koordinatensystem hast und drumherum einen Kreis, wobei der Kreutzungspunkt der X/Y Achsen den Mittelpunkt darstellt.

In diesem Kreis gibts noch einen Zeiger wie bei einer Uhr, der ebenfalls am Mittelpunkt festgemacht ist.

So, bei unserem fiktiven Ausgangspunkt liegt der Zeiger flach auf "3Uhr" Positon auf der X-Achse.
Der Winkel zwischen Zeiger und X-Achse ist somit 0 Grad, d.h. du hast eine Phase von 0 Grad.

Das ist unser Startpunkt, wir erinnern uns, den haben wir in der Sinuskurve auf den Beginn einer Schwingung mit Amplitude 0 gelegt.

So, dreht man nun den Zeiger um 90 Grad nach oben!, also so dass er genau auf der Y-Achse liegt, dann haben wir eine Phase von +90 Grad.

Auf unserer Sinuskurve sind wir nun am 1. Amplitudenmaximum angelangt, d.h. der Ton ist dort am lautesten. Das Maximum ist der Einfachheit halber positiv, also oben.

Dann geht die SInuskurve wieder nach unten, und unser Zeiger wandert auf dem Kreis weiter nach links gegen den Uhrzeigersinn bis auf die "9Uhr Position", liegt also links auf der X-Achse.

Jetzt haben wir 180 Grad Phase und auf der Sinuskurve sind wir wieder auf dem Weg nach unten, Amplitude wieder 0

Das ganze machen wir dann weiter , bis wir einmal rum sind um den Kreis, also kommt noch die Station 270 Grad Phase, also Zeiger nach unten und schließlich final 360 Grad Phase. Damit sind wir wieder am Ausgangspunkt.


So, jetzt zur Frequenz. Wenn man eine feste Hör- oder Messposition vor unserem Lautsprecher hat und dieser eine Frequenz von sagen wir 100 Hertz abstrahlt, dann braucht das Signal vom LS bis zum Mikro oder Ohr eine gewisse Zeit. Diese Zeit kann man nun in Sekunden oder Millisekunden ausdrücken, aber auch durch den Phasenwinkel. Da sich dieser immer weiter addiert, wäre der bei 1m Abstand schon ein paar tausen Grad hoch, je nach Wellenlänge und Anzahl der Schwingungen die halt in 1 m passen.

Spielt man nun noch eine zweite Frequenz, sagen wir mit 5000 Hertz ab, dann ist der Phasenwinkel viel viel größer, da ja die Wellenlänge viel kleiner ist und somit viel mehr 360 Grad Phasenadditionen auf den 1 meter passen.

Das wäre die absolute Phase.

Da aber die Tausende Grad irgendwie unübersichtlich sind, nimmt man die relative Phase, also quasi nur die Phasenunterschiede zwischen z.B zwei Chassi.

Wie schauts jetzt bei der Übernahmefrequenz aus:

Dort soll ja eine möglichst perfekte Addition der Schallquellen stattfinden. Ideal ist es, wenn sich die Einzelwege 6db unter dem Pegel treffen, dann ergibt die Summe wieder 0.

Da wäre dann relative Phasengleichheit gegeben.

Phase heißt immer Zeit. Wenn die Phase nicht gleich ist, dann kommt das Schallsignal nicht gleichzeitig an und es gibt Interferenzen, d.h. ungleichmäßige Überlagerungen. Die beiden Chassi geben ja die gleiche Frequenz wieder und überlagern sich entsprechend.

Wodurch wird nun die relative Phase beeinflusst?

- Durch einen Versatz in der Strecke, d.h. im Schallentstehungsort. Wenn ein TT und ein HT auf der Schallwand sitzen, ist der SEO des TT immer weiter hinten, im Bereich der Schwingspule. Das ist beim HT natürlich auch so, der ist aber natürlich nicht so tief.

- Durch Filter / EQs unterschiedlicher Güte und flankensteilheiten.

Durch ein Versetzen der Treiber werden die SOE auf eine vertikale Ebene gebracht. Somit haben die Treiber dann ohne Weiche! b idealerweise die selbe relative Phase, sind also "in phase".


Was jetzt aber genau bei einem EQ oder einem Filter mit bestimmter Güte / Steilheit passiert, habe ich auch noch nicht ganz durchschaut.

Hohe Güte heißt da niedrige Dämpfung und umgekehrt, da muss ich nochmal genauer drübernachdenken.

Auch über das Thema endliche(FIR) und undendliche (IIR) Impulsantwort.
Bei der unendlichen wird die Impulsantwort ja immer wieder hintereinandergesetzt (mathematisch), aber was heißt das jetzt für einen Filter?

Wo ist hier der E-Techniker?

Wenn man zu lange drüber nachdenkt, bilden sich die ersten Knoten im Hirn. Aber logisch ist es sicherlich.





bearbeitet von alexanderdergroße, am 17.09.2008, um: 13:54:45


Cattivo

#48 Verfasst am 17.09.2008, um 14:07:58



Vorweg - was ist SEO?

Wenn ich deiner sehr ausführlichen Ausführung richtig gefolgt bin, dann komme ich zu folgendem Ergebnis.

Mit dem Phasen-Regler des Subwoofers beeinflusse ich die Zeit die benötigt wird bis das Signal an meinem Hörplatz ankommt. Somit kann man damit den Subwoofer und die LS in Einklang bringen, damit ein Signal, welches sowohl vom Sub als auch von den LS wiedergegeben werden, gleichzeitig am Hörplatz ankommen.

Sollte dann der Einstellung der Abstände LS zum Hörplatz im AVR etwa gleichkommen.

Stimmt das so




Gruß Markus
Mein Heimkino

alexanderdergroße

#49 Verfasst am 17.09.2008, um 14:18:59



Mir ist nochwas eingefallen zu den Filtersteilheiten und Phasenverschiebungen:

Eine Frequenzweiche oder ein Filter / EQ ist eigentlich (theoretisch) nichts anderes als ein weiterer Lautsprecher, der das Signal zeitlich verzögert (also phasenverschoben) abstrahlt und somit durch Inteferenz mit dem Ausgangssignal eine Abschwächung bzw. Anhebung verursacht.

Jedes Bauteil (Spule oder Kondesator) ist ein Energiespeicher bzw. Frequenzabhängier Widerstand und hat damit eine Zeitverzögerung bzw. phasendrehung zur folge.

Bei einer Frequenzweiche halt idealerweise eine Abschwächung und bei einem EQ je nach Wunsch eine Anhebung oder Abschwächung.

Man kann einen Filter auch als System bezeichnen, mit einem Ausgang und einem Eingang. Das Signal kommt am Eingang an mit Amplitude / Spannung x und Phase x. Im Filter findet nun eine Phasendrehung statt und am Ausgang kommt dann die Amplitude x +-y und Phase +- y Grad raus.





bearbeitet von alexanderdergroße, am 17.09.2008, um: 14:28:02


TimB *

#50 Verfasst am 17.09.2008, um 14:28:28



woher die Phasenverschiebungen bei einer analogen Frequenzweiche kommen ist ja völlig logisch und verständlich
Aber wie sieht es bei einer digitalen Frequenzweiche aus woher kommen da die Phasenverschiebungen? und wie funktioniert so eine digitale Frequenzweiche überhaupt?


"Beim Beschleunigen müssen die Tränen der Ergriffenheit waagerecht zum Ohr hin abfließen" (Walter Röhrl)

bearbeitet von TimB, am 17.09.2008, um: 14:29:01


 Poison Nuke 

#51 Verfasst am 17.09.2008, um 14:43:35



danke für die ausführliche Beschreibung, alex :prost


also bei einem IIR wird es deswegen unendlich genannt, weil man ja Schwingkreise hat (Kondensator + Spule ist immer ein Schwingkreis mit bestimmter Resonanzfrequenz).
Und bei einem Schwingkreis gibt es ja kein direktes Ausklingen, das Signal wird immer schwächer, invers logarithmisch.
So ungefähr hab ich das beim Überfliegen des Wiki Artikels gelesen :X

ist halt wirklich viel Mathe dabei und ich bin gerade erst wieder dabei mich in die Grundlagen der Analysis und Algebra einzuarbeiten, bin also noch eine ganze Ecke davon entfernt, das auf mathematischer Ebene verstehen zu können :Y


@ cattivo
genau, der Phasenregler am Sub ist nichts weiter wie eine Zeitverzögerung


@ TimB
also am einfachsten wäre halt, wenn eine digitale Weiche die Funktion einer analogen nachahmt, also es im Prinzip nur digital verstellbare Schwingkreise sind :X
aber ganz ehrlich: ich weiß es auch noch nicht. Ich muss mich da selbst mal einlesen. MusikGurke und DerTao sind aber Tontechniker in Ausbildung, einer von den beiden sollte es doch wissen :hail



greetz
Poison Nuke

alexanderdergroße

#52 Verfasst am 17.09.2008, um 14:48:41



Ob du nu ne analoge weiche oder ne digitale hast, ist egal. Eine digitale macht eigentlich genau das gleiche wie eine analoge, d.h. es ist quasi ein nachbau analoger filter mit digitaltechnik. Nur halt "preusisch korrekt", d.h. da gibts nur lehrbuchmäßige Filter und keine krummen Dinger wie bei ner passiven Weiche.





alexanderdergroße

#53 Verfasst am 17.09.2008, um 14:49:43




Poison Nuke schrieb:



@ TimB
also am einfachsten wäre halt, wenn eine digitale Weiche die Funktion einer analogen nachahmt, also es im Prinzip nur digital verstellbare Schwingkreise sind :X
aber ganz ehrlich: ich weiß es auch noch nicht. Ich muss mich da selbst mal einlesen. MusikGurke und DerTao sind aber Tontechniker in Ausbildung, einer von den beiden sollte es doch wissen :hail



poison, da warst grad schneller...



TimB *

#54 Verfasst am 17.09.2008, um 14:52:58



Warum bauen die eine digitale Weiche nicht einfach ohne störende Phasendreher?
Wenn das Signal sowieso schon digital vorliegt kann man es doch auch auf andere Weise bearbeiten als es eine Passivweiche tut


"Beim Beschleunigen müssen die Tränen der Ergriffenheit waagerecht zum Ohr hin abfließen" (Walter Röhrl)

bearbeitet von TimB, am 17.09.2008, um: 14:53:25


alexanderdergroße

#55 Verfasst am 17.09.2008, um 14:55:22



Hier ist das auch sehr schön beschrieben:

http://sengpielaudio.com/Rechner-LaufzeitPhase.htm





alexanderdergroße

#56 Verfasst am 17.09.2008, um 14:58:12




TimB schrieb:
Warum bauen die eine digitale Weiche nicht einfach ohne störende Phasendreher?
Wenn das Signal sowieso schon digital vorliegt kann man es doch auch auf andere Weise bearbeiten als es eine Passivweiche tut



Das gibts doch quasi. Das sind dann die sog. FIR-Weiche / Filter im Gegensatz zu den IIR Weichen / Filtern, die eine Abbildung analoger Filter sind.

Normalerweise sind Amplitude und Phase fest miteinander verbunden. Jede Änderung der Amplitude hat eine Phasenänderung zur Folge.





TimB *

#57 Verfasst am 17.09.2008, um 14:58:56



die Phasenverschiebung selbst habe ich ja verstanden nur nicht warum digitale weichen diese vorweisen


"Beim Beschleunigen müssen die Tränen der Ergriffenheit waagerecht zum Ohr hin abfließen" (Walter Röhrl)

TimB *

#58 Verfasst am 17.09.2008, um 14:59:52




alexanderdergroße schrieb:
Das gibts doch quasi. Das sind dann die sog. FIR-Weiche / Filter im Gegensatz zu den IIR Weichen / Filtern, die eine Abbildung analoger Filter sind.



gibt es das nicht auch günstiger weil FIR-Weichen sind ja nicht gerade günstig


"Beim Beschleunigen müssen die Tränen der Ergriffenheit waagerecht zum Ohr hin abfließen" (Walter Röhrl)

TimB *

#59 Verfasst am 17.09.2008, um 15:17:43



gibt es dafür nicht auch Software fü den PC welche das Signal ohen Phasendreher trennt
und gibt es dann aus über eine Studio Soundkarte mit 10 Analog ausgängen oder so

oder gibt es vielleicht sogar eine Studio-Soundkarte die eine solche Software direkt dabei hat?


"Beim Beschleunigen müssen die Tränen der Ergriffenheit waagerecht zum Ohr hin abfließen" (Walter Röhrl)

alexanderdergroße

#60 Verfasst am 17.09.2008, um 15:20:18




TimB schrieb:
die Phasenverschiebung selbst habe ich ja verstanden nur nicht warum digitale weichen diese vorweisen



Sonst würde doch eine Weiche gar nicht funktionieren. Wie willst du denn sonst eine Abschwächung oder Verstärkung des Eigangssignals erreichen?
Das geht doch nur durch Überlagerung bzw. Phasenverschiebung



TimB *

#61 Verfasst am 17.09.2008, um 15:27:35



Ich bin eigenlich immer davon ausgegangen, dass eien digitale Weiche einfach die Amplituden bei gewissen Freqenzen verringert


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alexanderdergroße

#62 Verfasst am 17.09.2008, um 16:08:40




TimB schrieb:
Ich bin eigenlich immer davon ausgegangen, dass eien digitale Weiche einfach die Amplituden bei gewissen Freqenzen verringert



Ja, das kann schon sein. Aber wie gesagt, Phase und Amplitude lassen sich normalerweise nicht trennen, und jeden Änderung der Amplitude führt zu einer Änderung der Phase.



 Poison Nuke 

#63 Verfasst am 17.09.2008, um 16:31:51



@ alexander

also irgendwie steig ich durch die Funktion von IIR Filtern noch nicht durch.
Grundlegend sind es ja nur Schwingkreise und je nachdem, ob es ein Reihen- oder Parallelschwingkreis ist, hat man bei der Resonanzfrequenz dann einen maximalen Widerstand oder einen minimalen Widerstand.

Also eigentlich nicht direkt was mit Überlagerung, acuh wenn das auch nicht unlogisch klingt.


tonfeile sollte sich damit ja auch gut auskennen, ich werd ihn mal fragen :hail


greetz
Poison Nuke

TimB *

#64 Verfasst am 17.09.2008, um 16:41:59



diese Frage sollte jetzt nicht untergehen


TimB schrieb:
gibt es dafür nicht auch Software fü den PC welche das Signal ohen Phasendreher trennt
und gibt es dann aus über eine Studio Soundkarte mit 10 Analog ausgängen oder so

oder gibt es vielleicht sogar eine Studio-Soundkarte die eine solche Software direkt dabei hat?




"Beim Beschleunigen müssen die Tränen der Ergriffenheit waagerecht zum Ohr hin abfließen" (Walter Röhrl)

 Poison Nuke 

#65 Verfasst am 17.09.2008, um 16:50:41



also so eine Software die sogar FIR kann ist bruteFIR, allerdings für Linux. Mit der Soundkarte ist das kein Thema...bei http://www.thomann.de einfach mal in den Bereich Recording reinschauen, da gibt es etliche :X
nur ich kenne bisher keine Software, die das von Haus aus im Treiberpacket integriert hat :Y
Weil dafür sind sie ja auch nicht gedacht, normalerweise.


greetz
Poison Nuke

TimB *

#66 Verfasst am 17.09.2008, um 16:56:35



gibt es da nicht für Windows?


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CHILLOUT_AREA

#67 Verfasst am 17.09.2008, um 17:51:54



Also Alexander deine erklärung war echt gut,habe fast alles verstanden,und ich hatte dieselbe frage wie Cattivo,somit bin ich wieder voll im bilde,das war echt einleuchtend,top sag ich nur.





alexanderdergroße

#68 Verfasst am 17.09.2008, um 19:29:33



Das ganze Thema ist echt nicht so einfach zu verstehen, ich hab versucht das zu beschreiben, was ich bis jetzt verstanden habe.

Zum Thema FIR und Windows, guckt ihr hier:

http://www.acourate.com

und

http://www.juicehifi.com/index.html

Sind zwei Software-Lösungen auf Windows-Basis mit den Funktionen Frequenzweiche, Entzerrung und Room-Correction.

Das gute an denen ist halt das die Quellen und Player unabhängig funktionieren.
Die andere möglichkeit sind Plug-Ins, z.B. für den Foobarplayer, aber geht dann halt nur mit dem.

Die grundlegende Funktionsweise ist wie folgt:

1. Es wird eine Messung gemacht, vom LS (möglichst Freifeld) für Frequenzweiche

oder LS + Raum für Raumentzerrung.

2. Anhand der Messung wird mit der SW ein Filter designt.

3. Ein sog. Convolver fügt den Filter dem Audiosignal bei, mischt es sozusagen und erzeugt so das neue
Signal, dass dann an die Enstufen bzw. LS geht.







TimB *

#69 Verfasst am 20.09.2008, um 00:12:43



Ich ahbe gerad ein einem anderen Thread von einem Dipol Sub gehört, dass so einer eine wirklich subere Basswiedergabe bringt nur das halt der Tiefgang fehlt
(bisher wsste ich nur von der Existenz von Dipol Subs nicht aber von dessen Wirkung)

könnte man die Idee nicht mit meiner Idee kombinieren also einen DipolSub für den bereich rnter bis 40Hz und einen normlen großen Subwoofer (18" oder 21") für den Bereich unter den 40Hz wo ja keine Raummoden sind
oder gibt es ind er kombnation mit einem Dipol-Subwoofer ebenfalls die Probleme mit den Phasenverschiebungen?


"Beim Beschleunigen müssen die Tränen der Ergriffenheit waagerecht zum Ohr hin abfließen" (Walter Röhrl)

 Poison Nuke 

#70 Verfasst am 20.09.2008, um 00:15:25



ouiii8o :X

also es dürfte aufjedenfall seeehr interessant werden...denn der Dipol hört aufgrund des akustischen Kurzschlusses ja mehr oer weniger irgendwann einfach auf, Schall wiederzugeben, da gibt es nichtmal Phasendrehungen.

Schwierige Sache, aber es könnte schon fast einen Versuch wert sein. Ich kann aber für nichts garantieren, dazu fehlt mir einfach die praktische Erfahrung mit DiPol Subwoofern :Y


greetz
Poison Nuke

TimB *

#71 Verfasst am 20.09.2008, um 00:18:16



und mir das Geld
(ich plane nur schon mal im Vorraus falls ich mal Geld habe (bin ja schon am sparen)

und die praktische Erfahrung fehlt mir zusätzlich


"Beim Beschleunigen müssen die Tränen der Ergriffenheit waagerecht zum Ohr hin abfließen" (Walter Röhrl)

hifi-killer

#72 Verfasst am 21.09.2008, um 18:56:25



wenn du den diepol sub 8m hoch 8m tief machst macht er auch tiefbass sehr sauber(prinzip offene schallwand mehr isses nicht)


und die jungen leuts hörn mucke über piezos

 Poison Nuke 

#73 Verfasst am 21.09.2008, um 19:25:37



reicht 1/4 Lamda bei der Schallwandbreite aus, damit 20Hz linear erreicht werden?


greetz
Poison Nuke

TimB *

#74 Verfasst am 21.09.2008, um 19:44:22




hifi-killer schrieb:
wenn du den diepol sub 8m hoch 8m tief machst macht er auch tiefbass sehr sauber(prinzip offene schallwand mehr isses nicht)



das könnte ein Problem werden bei einem Raum der 4m * ca. 3,50m und 2,25m hoch ist


"Beim Beschleunigen müssen die Tränen der Ergriffenheit waagerecht zum Ohr hin abfließen" (Walter Röhrl)

hifi-killer

#75 Verfasst am 21.09.2008, um 20:10:33



-6dbmit einbruch bei21Hz ein schlitz in der schallwand wirkt wunder (karlsonkoppler)


und die jungen leuts hörn mucke über piezos

bearbeitet von hifi-killer, am 21.09.2008, um: 20:13:13


 Poison Nuke 

#76 Verfasst am 21.09.2008, um 20:20:54



was ist ein karlsonkoppler?


greetz
Poison Nuke

hifi-killer

#77 Verfasst am 21.09.2008, um 21:27:46



der karlson koppler besteht aus einer schallwand oder einem rohr, in das ein sich exponenziell öffnender schlitz in richttung schallquelle einfügt. das lineariesiert den frequenz verlauf und verbessert die anpassung an den raum. ich habe festgestellt das ich auch resonanzen unterdrücken lassen in dem man an der richtigen stelle den schlitz schließt oder enger macht.
das ist ein pseudoKK http://cgi.ebay.ch/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=250287459787&indexURL=
mehr davon
http://www.biokurs.de/kkoppler.htm
noch was
http://www.egbeck.de/speaker.htm


und die jungen leuts hörn mucke über piezos

bearbeitet von hifi-killer, am 21.09.2008, um: 21:30:21


 Poison Nuke 

#78 Verfasst am 21.09.2008, um 21:33:27



danke für die Links, muss ich mir mal morgen genauer anschauen, aufjedenfall sehr interessant :prost


greetz
Poison Nuke

hifi-killer

#79 Verfasst am 21.09.2008, um 21:44:48



ist es auch , damit kann man die nachteile einer TM minimieren, oder horn öffnungen die zu klein sind anpassen da stimmt sogar der lambdaviertel


und die jungen leuts hörn mucke über piezos

DarkSubZero

#80 Verfasst am 22.03.2009, um 02:09:46



Da es kein perfekten Subwoofer gibt der alles kann (Pegel, Tiefgang und Präzision) und es im Endeffekt alles kompromislösungen sind, habe ich mich gefragt wie es wäre den Bassbereich in 2 Teilen aufzutrennen und Beispielsweise ein Großen Langhubwoofer mit relativ schwerer Membran für den Bereich 16-40Hz und einen har aufgehangenen, etwas kleineren Subwoofer mit leichter Membran von 40-100Hz spielen zu lassen.

Was haltet ihr von dir Idee und wo seht ihr mögliche Probleme?



Cattivo

#81 Verfasst am 22.03.2009, um 02:19:08



Von der Grundidee hört sich das gut an, aber man soll ja immer zwei gleiche Subwoofer betreiben.

Es gibt ja auch die Möglichkeit bei zwei Subwoofer beide unterschiedlich spielen zu lassen. Das der zweite erst ab ca. 40Hz abwärts einsetzt. Davon rät Poison jedoch ab. Ich habe das nie getestet, weil mein Raum das nicht zulässt.

Von daher stellt sich sicher die Frage so eine Konstruktion sauber abzustimmen und ob das überhaupt möglich ist. Und natürlich die Frage, warum hat nie ein Hersteller vergleichbares schon mal auf den Markt gebracht?





Gruß Markus
Mein Heimkino

manollo139

#82 Verfasst am 22.03.2009, um 02:46:07



Zwei verschiedene subs ist echt schwierig, da sie verschiedene Phasen haben!

Es gibt ja so ein Konzept von Velodyne.
Das geht anscheinend auch sehr gut auf!


Ist schon ein echt geiler sub!
http://www.velodyne.com/products/product.aspx?ID=3&sid=958j340u


Interessengemeinschaft DIY Hifi
DIY-Hifi-Forum

 Poison Nuke 

#83 Verfasst am 22.03.2009, um 10:20:12



diese Idee hatte ich praktisch schon getestet, ich wollte meine Beymas mal rein als "Schlammschieber" unter 40Hz arbeiten lassen und meine beiden 30cm Omega Subs sollten dann obenrum arbeiten. Mit der DCX konnte ich das ganze auch schön trennen.
Aber das was rauskam ging ja rein gar nicht :cut
wie manollo schon sagte, man muss teils relativ steil trennen, sonst spielen die SUbs bei der 40Hz Trennung trotzdem noch bis 20Hz runter resp. bis 80 nach oben und zusammen mit dem Raum und den durch die Weiche entstehenden Phasenverschiebungen kam bei mir im Raum da ein sowas von gigantischer Frequenzquark raus, das war übel :cut

es klang vorallem auch sehr eigenwillig, man hörte richtig, dass die Subs sich massiv gegenseitig beeinflussten.

Ich weiß nicht, wie Velodyne es gelöst hat mit dem Übergang, andererseits kann ich mir vorstellen, dass die beim DD1812 auch ein paar FIR Filter drin habne, um die Phasen zu entzerren. Denn mit FIR sind solche Spielereien möglich, aber nicht mit herkömmlichen IIR Filtern. Bzw eher auf gut Glück.



Und warum meinst überhaupt, sind Breitbänder so beliebt, wenn man keinen Pegel braucht...eben weil jede Auftrennung auf mehrere Wege IMMER Probleme macht.
Und aus dem Grund liebe ich ja so den PD2150, der kann halt auch eben locker noch 300Hz sehr sauber wiedergeben und gar noch etwas mehr, schafft dafür aber auch den Frequenzkeller :hail
daher will ich meine zukünftige Anlage auch wieder wie bisher mit insg. maximal 3 Wegen aufbauen...also Hochtöner, Mitteltöner und Subwoofer, wie aktuell =)


greetz
Poison Nuke

Chichiri

#84 Verfasst am 22.03.2009, um 10:36:47



Der Velodyne ist komplett digital getrennt - und bei 14000 € spielt dann sowas auch keine Rolle mehr


viele Grüße!

Dies ist eine Initiative gegen die Diskriminierung von Rechtschreibfehlern

manollo139

#85 Verfasst am 22.03.2009, um 11:19:24



Jau der Preis des Velodyne is echt ein hammer.

Weiß nicht ob das gerechtfertigt ist!
Aber hab mal nen Test mit preisleistung sehr gut gefunden.

Dann scheints wohl gerechtfertigt zu sein.


Interessengemeinschaft DIY Hifi
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 Poison Nuke 

#86 Verfasst am 22.03.2009, um 12:27:40



da es in der Preisklasse keine Konkurrenz mehr gibt und allgemein die Konkurrenz in dieser Leistungsklasse ebenfalls mehr oder minder Null ist, wird der Velo immer PL Sieger sein:L

naja, realistisch gesehen könnten die den Sub wohl auch für die Hälfte und weniger verkaufen und würden immernoch Gewinn machen. Aber solange es keine Konkurrenz gibt und halt ein gewisser prestigeaufschlag besteht, können sie es sich ja erlauben.


allerdings ist es schon peinlich, was der an Schalldruckpegel raushaut. Da ist ein einziger meiner Subs schon deutlich lauter als diese Kiste. Und einen klanglichen Nachteil hab ich durch BR trotzdem nicht, da ich nicht entzerren muss.


greetz
Poison Nuke

DarkSubZero

#87 Verfasst am 22.03.2009, um 13:49:11



Ich bin ja an sich ein Freund von mehreren Wegen, da ein Chassis umso kleiner das Frequenzspektrum ist, desto klarer und detalierter/offener aufspielen kann. Die Probleme mit den Phasenverschiebungen, Interferenzen und Frequenzüberlagerung sind halt vorhanden und teilweise auch nur schwer in den Griff zu bekommen. Aber ich bin mir ziemlich sicher, dass wenn man es ein mal geschafft hat alles vernünftig anzupassen und die komplette Anlage zu "homogenisieren" könnte das Ergebnis beachtlich sein.

Zu deinem Test Poison: Hast du es vielleicht mal mit einem hochwertigeren Chassis als dem Magnat versucht und mit steilen Filtern? Ich könnte mir z.b. als TT Chassis den HKM 21 vorstellen und als Oberbass ein 12er Beyma o.ä. zu verwenden. Oder was vielleicht noch bessere wäre: Ein 21" Chassis und ein 12"/15" des gleichen Herstellers aus der gleichen Serie zu verwenden dadurch könnte ich mir ein Homogeneres Klangbild vorstellen.



direkthall

#88 Verfasst am 22.03.2009, um 13:51:03



also wenn ich mir einen pd2150 für die tieftonwidergabe bastle würde 18-40hz
nur für filme, bei musik off


Mein Heimkino
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 Poison Nuke 

#89 Verfasst am 22.03.2009, um 13:56:47



@ Darksubzero

die Omega von Magnat sind schon nicht schlechte TTs...die Subs hatten immerhin einen Marktpreis von 500€ ungefähr, also untere Klasse waren die sicherlich auch nicht und ich finde die heute auch noch annehmbar.

das Problem war einfach, dass selbst mit den 48db Filtern von der DCX klappte es hinten und vorne nicht. Ich hatte beide Subs einigermaßen auf gleichen Pegel eingemessen und dann zusammen nochmal eingemessen und was da für perverse Löcher im Übergangsbereich entstanden war übel :cut
und ich fand auch keine Delayeinstellung oder andere Aufstellung oder so, mit der ich das einigermaßen wieder ausgleichen konnte. Das Problem ist einfach auch, dass der Raum da soviel mitspielt. Eventuell gibt es Aufstellungen und Einstellungen usw, bei denen es gut klappt, aber das ist IMHO ähnlich einem Lottogewinn.



@ direkthall
für sowas musst aber keinen PD2150 verschandeln, der ist für eine rein so tiefe Wiedergabe viel zu schade. Da kannst auch gleich einen SChlammschieber wie den genannten HKM21 oder einem dicken Sub aus dem Car HiFi Bereich nehmen, die mit wenig Volumen trotzdem tief kommen...z.B. einem Adire Audio Brahma oder so


greetz
Poison Nuke

DarkSubZero

#90 Verfasst am 22.03.2009, um 14:15:44



Ich hatte den Omega 38 selber zu Hause und es war mit Abstand der schlechteste Sub den ich je hatte (ok, sehr viele Subs hatte ich nicht aber ich fand den trotzdem grauenhaft). Ich ahbe den Sub nach 2 Wochen meinem Onkel verkauft der den Beta 38 hat und den Omega nach kürzester Zeit wieder weiter verkauft hat, weil er ihn auch als "unbrauchbar" abgestempelt hatte. Meiner Meinung nach ist sogar der Alpha besser als der Omega. Einen technischen Defekt kann konnte ich mir bei meinem Omega nicht vorstellen jedoch auch nicht ausschließen.

Man müsste vielleicht bei einem Forumtreffen oder so mal testen wie sich sowas mit 2 "großen" und 2 "kleinen" Subs verhalten würde. Im PA-Bereich ist es ja auch gang und gäbe und es funktioniert ganz gut.





 Poison Nuke 

#91 Verfasst am 22.03.2009, um 14:18:30



der Omega 30a, den ich hatte, wurde in den Fachzeitschriften damals hochgelobt 8)
und der Unterschied zwischen dem 30 und 38 war ja auch schon etwas größer, ist wie beim Celan 30a und 38a, auch zwei völlig verschiedene Subwoofer ;)


und klar, testen können wir das gerne mal. Aber ich persönlich halte davon nix. Die Probleme im Übergangsbereich, die man kompensieren muss, gleichen die Vorteile wieder aus und ich sehe nicht das Problem, einen PD2150 bis 200Hz zu betreiben. Dafür ist er gedacht und er kann es auch gut.


greetz
Poison Nuke

DarkSubZero

#92 Verfasst am 22.03.2009, um 14:23:25




Poison Nuke schrieb:
der Omega 30a, den ich hatte, wurde in den Fachzeitschriften damals hochgelobt 8)
und der Unterschied zwischen dem 30 und 38 war ja auch schon etwas größer, ist wie beim Celan 30a und 38a, auch zwei völlig verschiedene Subwoofer ;)


und klar, testen können wir das gerne mal. Aber ich persönlich halte davon nix. Die Probleme im Übergangsbereich, die man kompensieren muss, gleichen die Vorteile wieder aus und ich sehe nicht das Problem, einen PD2150 bis 200Hz zu betreiben. Dafür ist er gedacht und er kann es auch gut.



Mit dem 30er habe ich keine Erfahrungen, nur mit dem Alpha 30 aber normalerweise müsste der 38er ja besser sein als der 30er, ist ja beim Celan auch.

Ich finde so Tests immer sehr interessant und es ist ja auch immer eine Sache sowas theoretisch zu wissen und eine ganz andere Erfahrungen im Praxistest zu sammeln.

Ich mach mir auch keine sorgen den PD über 200HZ spielen zu lassen, aber dafür unter 22Hz.



 Poison Nuke 

#93 Verfasst am 22.03.2009, um 14:28:37



da meine 18LX60 nicht so viel unähnlicher sind kann ich dich beruhigen, der Schub untenrum ist schon gewaltig :twisted

obwohl ich am überlegen bin, mir vllt doch mal neue Gehäuse zu basteln, weil die Abstimmung ist mir doch etwas tief gerutscht, bzw das Volumen ist doch durch die Dämmung größer als wie es sein sollte. Wer weiß was für Pegelorgien mit den 18LX möglich sind, wenn die im Horn oder so sind 8)


greetz
Poison Nuke

DarkSubZero

#94 Verfasst am 22.03.2009, um 14:33:13



Ich denke mal, dass es in einem Horn noch ein ganz anderes Kaliber wäre.

Und du musst dir doch keine neue Gehäuse für dein Beymas bauen, holst dir doch eh bald die PDs



 Poison Nuke 

#95 Verfasst am 22.03.2009, um 14:36:00



die PDs sind ja für die große Anlage, die 18LX wären dann halt für die Schlafzimmeranlage oder wie auch immer :twisted:D

und wo bleibt da der Spaß, irgendwie hätte ich schon ein bissle Lust mit Hörnern zu probieren, aber das ist immer so arg aufwendig :cut

nagut is OT und nur so ein Hirngespinst gerade von mir :X


greetz
Poison Nuke

DarkSubZero

#96 Verfasst am 22.03.2009, um 14:43:37




Poison Nuke schrieb:
die PDs sind ja für die große Anlage, die 18LX wären dann halt für die Schlafzimmeranlage oder wie auch immer :twisted:D

und wo bleibt da der Spaß, irgendwie hätte ich schon ein bissle Lust mit Hörnern zu probieren, aber das ist immer so arg aufwendig :cut

nagut is OT und nur so ein Hirngespinst gerade von mir :X



Deine Aussagen sind manchmal echt geil! :D:D:D

Ich kann dich nur dazu ermutigen und so gut ich kann dabei unterstützen dich malan eine richtig extrawagante Hornkonstruktion heran zu trauen.





mstylez

#97 Verfasst am 22.03.2009, um 15:01:30



Der DD1812 is ja ma voll das Hammerteil, 175kg und 14000 Euro

http://www.velodyne.com/news/review_files/1812%20heimkino%208-05.pdf



manollo139

#98 Verfasst am 22.03.2009, um 15:03:58




Poison Nuke schrieb:

allerdings ist es schon peinlich, was der an Schalldruckpegel raushaut. Da ist ein einziger meiner Subs schon deutlich lauter als diese Kiste. Und einen klanglichen Nachteil hab ich durch BR trotzdem nicht, da ich nicht entzerren muss.



Warum? Was macht der denn fürn Pegel?
Ich würd von dem schon einiges erwarten!


Interessengemeinschaft DIY Hifi
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 Poison Nuke 

#99 Verfasst am 22.03.2009, um 15:07:33



der ist aber geschlossen und sonderlich viel Hub können die DD Chassis auch nicht. Wenn der bei 20Hz 110dB schafft, isser gut. Mehr geht einfach nicht.

Zum Vergleich, mein Beyma kommt unter gleichen Messbedingungen auf fast 118dB bei 20Hz. Und das ist nur einer. Und ich bekomme selbst alle 8 zusammen noch ans Limit. Will gar nicht wissen, wieviele von den DD1812 ich bräuchte, um einigermaßen Pegel fahren zu können :cut


greetz
Poison Nuke

manollo139

#100 Verfasst am 22.03.2009, um 15:15:46



:-D

okay


Ich würd gern ma sehn, wie viel Hub mein CHT-10-R macht!

Ich bekomm die scheiß Chassi abdeckung aber nich ab :-D
will aber beim abmachn auch nix am hochglanzlack verkratzen



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