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PN's Forum \ HiFi \ Allgemeines \ die allseits beliebte Brummschleife


schwede *

#1 Verfasst am 12.01.2008, um 11:49:13



Ich glaube, jeder der seinen Pc an der Anlage hängen hat, hatte schonmal das Problem --> eine fiese Brummschleife.

Ich hab sie auch, und weiss auch wo sie herkommt, aber hab keine ahnung was ich dagegen machen kann.

Das Brummen kommt daher, dass meine Endstufe auch einen Schuko hat und da scheint ein Potential unterschied zu entstehen....

hat jemand Loesungsvorschläge ?


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 Poison Nuke 

#2 Verfasst am 12.01.2008, um 12:07:42



ohja, ich kenn diese mistigen Schleifen auch nur zu gut.

Was bei mir geholfen hat:
alle verbundenen Geräte an eine Steckdosenleiste und dann mit der Ausrichtung der Stecker rumgespielt und siehe da, es war weg :)


In einem extremen Fall hatte ich mal bei den Cinchanschlüssen mit Papierstreifen den Massering von der Buchse isoliert, sodass nur noch der mittige Signalstift Kontakt hat.

Oder, wenn alles nicht hilft, muss eine galvanische Trennung her, entweder als Optokoppler oder Induktionskopplung, wobei letztere wohl nicht für Audio geeignet ist, da keine lineare Kennlinie, denk ich zumindest, hab mich da auch nie genauer mit befasst.


greetz
Poison Nuke

schwede *

#3 Verfasst am 12.01.2008, um 12:19:03



gleiche steckerleiste fällt weg, da die geräte in 2 verschiedenen raumecken stehn.

ich frage mich ob es was bringt das pc und das endstufen gehäuse mit einer leitung moeglichst grossen querschnitts zu verbinden... das sollte doch dann dafuer sorgen, dass sich der potential unterschied ueber diese leitung ausgleicht und nicht ueber die Chinch-Verbindung.

Die Masse würde ich nur ungern abkapseln, da sonst die schirmung verloren geht, oder ?


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 Poison Nuke 

#4 Verfasst am 12.01.2008, um 12:26:16



nene, die Schirmung geht damit nicht flöten, zumindest konnte ich danach keinen weiteren Einfluss hören.


Was wäre denn eigentlich mit einem Verlängerungskabel? Weil meine Lautsprecher und Endstufen stehen ja auch komplett querbeet im Raum verteilt, dennoch laufen alle über eine Steckdose :)


Das mit der Zusatzleitung hatte ich auch schonmal probiert, wirklich gebracht hatte es nichts, da der Strom dann halt zum Teil über die eine und zum Teil über die andere Leitung fließt :Y


greetz
Poison Nuke

schwede *

#5 Verfasst am 12.01.2008, um 12:31:40



verlängerungskabel wäre klar eine moeglichkeit, aber dann hätte ich am ende wieder alle geräte auf einer Leise hängen und das wollte ich eigentlich vermeiden..

hab ne extra sicherung für pc und fuer heimkino...

hab mir auch schon ueberlegt einfach ne squeezebox einzusetzen und den weg ueber wlan bzw netzwerk zugehen.
aber das sind dann auch ma eben 300€für die box, die ich nicht wirklich einsehe...

wieviel kostet denn ein einigermaßen vernünftiger D/A wandler opto --> Chinch (kann auch studiotechnik sein)

Und dann bräuchte ich noch was um vom Coaxialausgang auf einen Opto zu kommen, fuer meine unglaublich X-Fi Fatality FPS


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 Poison Nuke 

#6 Verfasst am 12.01.2008, um 13:01:28



also ein Optokoppler als Bauelement bewegt ich im Centbereich. Fertige Geräte kenn ich aber keine so wirklich, da ich zum Glück nie einen brauchte.

Aber meines Wissens nach sind die sog. "DI-Boxen" teilweise dafür geeignet. Ihre Hauptaufgabe ist zwar die Signalanpassung von unsymmetrisch auf symmetrisch mit Pegelanpassung usw, aber ich glaube sie haben intern auch eine galvanische Trennung der Ein und Ausgänge.



greetz
Poison Nuke

syntheticwave

#7 Verfasst am 17.01.2008, um 00:36:41



...Optokoppler wäre nicht linear, ist ja Analogsignal! Es gibt aber spezielle IC,s, die eine FM machen, die sie dann über den Koppler ziehen und demodulieren. Einfacher ist eine aber eine DI- Box, die hilft hundertprozentig, natürlich die Masse nicht durchschleifen.
Symmetrische Signalführung wäre noch eine Möglichkeit, weil sich die Felder aufheben; geht aber eben nur bei symm Aus- und eingängen.
Oder eben alle Geräte an eine Verteilerdose. Dabei kann auch ein Verlängerungskabel dran, aber da darf KEIN weiteres Gerät angeschlossen werden und die Signalleitung sollte in 10 cm Abstand parallel laufen. Dann hilft es, die Signalmasse einseitig am Eingang abzutrennen. Wenns nicht mehr brummt hat das keinen schädlichen Einfluss.


Gruß Helmut


Gruss Helmut
http://www.holophony.net

bearbeitet von syntheticwave, am 17.01.2008, um: 00:41:20


hifi-killer

#8 Verfasst am 16.08.2008, um 18:36:22



brummschleifen sind ein teil meiner anlage, weil ich die öfter mal wo anders hab . besonders wenn ich bands auflege, da hilft oft so ne DIbox is aber ne schnelle notlösung weil die wirklich nich linear sind! besonders im tiefbass werden die sch... !poison hatt da völlig recht wenn er euch auf eine einzige steckdose verbannt! ich glaub auch nicht das mann zuhause mehr als 3600W dauerleistung fährt,höchstens beim eischalten, da hilft ne einschaltstrombegrenzerschaltung mit 1000Wbirnchen un zeitrelais (1sec)!es gibt allerdings auch andere ursachen für brumm , besonders bei billig geräten wie scharp img stageline Mcaudio lencodvd......................da hilft wegschmeißen antennen anlagen sind auch ein faktor besonders gemeinschafts anlagen!beimir half ne zusatz erdung von antenne auf schutzkontakt meiner steckerleiste. von einer trennung der schutzleiter sollte der nicht fachmann abstand nehmen das ist sehr gefährlich weil wenn der brumm von nem defekten gerät stammt wirds unter umständen tötlich !!!im besten fall hängt man selber dran


und die jungen leuts hörn mucke über piezos

bearbeitet von hifi-killer, am 16.08.2008, um: 18:41:27


TrabbiV8

#9 Verfasst am 16.08.2008, um 18:50:24



Hab meine com koaxialen ausgang soeben entfernt, tesafilm bisle frickelei, und wie PN schon ma schrieb, den massering mit tesa beklebt innen/aussen und siehe da, np mehr:D


Pioneer VSX 515 Front:Infinity RS5001 E Center: Canton LE55 CM Rear: Tonsil Challenger Sub:T.AMP E800 @ AWX 184

hifi-killer

#10 Verfasst am 16.08.2008, um 19:52:58



super freut mich wenns immer so einfach wär


und die jungen leuts hörn mucke über piezos

hifi-killer

#11 Verfasst am 20.08.2008, um 16:12:29



HA hab dem nachbar sein antennenkabel gekappt ! jetz is ruhig


und die jungen leuts hörn mucke über piezos

 Poison Nuke 

#12 Verfasst am 20.08.2008, um 16:16:47



inwiefern war dass denn mit deiner Anlage verbunden ? 8o

und hat er jetzt überhaupt noch TV oder nutzt der das eh nicht :D


greetz
Poison Nuke

hifi-killer

#13 Verfasst am 20.08.2008, um 16:31:34



-meine schüssel! von der vor mieterin noch drannjetzt nimmer !! bei der vormieterin hatt ich mal 220V auf masse ihr neuer hättse fast gekillt! beim stechdose basteln die phase uff der zugentlastung gequetscht


und die jungen leuts hörn mucke über piezos

Speedy

#14 Verfasst am 30.10.2009, um 16:46:45



Hallo Leute,

Endlich ist es soweit und ich habe die Subs hier stehen

Sehr edel und gegenüber dem schwarzen Klavierlack sehr zurückhaltend.

Nachdem ich nun im Conrad war, um mir ein paar Adapter zu kaufen, hab ich nun ein Problem:

Conrad ArtNr:
739820 - 62 habe ich 2 mal vom Amp zum sub

304177 - 62 habe ich 2 mal in den Eingang vom Amp
an diesem KlinkeChinchadapter habe ich dann mein Oehlbach Y-Subwooferkabel vom AVR eingesteckt.

Phänomen ist nun folgendes:
Sobald ich die Kette zwischen AVR und T.AMP elektronisch schließe, entsteht ein Brummton auf ALLEN Kanälen.


Woran kann das liegen?

Habe nun alternativ mittels Chinchkabel den AMP und somit die Subs getestet -> alles paletti.


Mein Wohnkino

Speedy

#15 Verfasst am 30.10.2009, um 20:28:11



@ Icke
oh Backe - das sieht es heftig aus.
Mein Beileid!
Kann das irgendwie über DPD geregelt werden?



Nun noch mal zu mir:

Ich bekomme das Brummen (wie oben beschrieben) einfach nicht weg.

Habe vorhin mein Handy per Klinke-Chinch an den Amp angeschlossen und siehe da - die Subs laufen einwandfrei.

Also sollte es doch am Subausgang des AVRs liegen?!



Mein Wohnkino

 Poison Nuke 

#16 Verfasst am 30.10.2009, um 20:51:38



nö, nicht am Ausgang...es ist halt eine der typischen Brummschleifen. Wir haben schon einige Brummthreads, eigentlich sind da mittlerweile alle Möglichkeiten durchgegangen, probiere das doch erstmal durch :prost


greetz
Poison Nuke

apophisii

#17 Verfasst am 30.10.2009, um 22:16:03



Das gleich Problem hatte ich auch. Lag definitiv an den Kabeln. Die Y-Peitsche zu den T.Amps sind das Problem.
Kurzes, echtes 75 Ohm Kabel und hochwertiges Y-Kabel und das Problem ist pasé.

Noch besser geht es mit den XLR Kabeln!



Liebe Grüße

Das Denken ist zwar allen Menschen erlaubt, aber vielen bleibt es erspart.

 Poison Nuke 

#18 Verfasst am 31.10.2009, um 13:24:18



ok hab dich verschoben :prost


greetz
Poison Nuke

Speedy

#19 Verfasst am 01.11.2009, um 00:25:02



Vielen Dank Poison

weiter geht es:

Leider habe ich nahezu keine Ahnung von Elekrizität. Deswegen möchte ich euch an dieser Stelle bitten, mir mögliche Schritte nahezu idiotensicher zu erklären.


Auf der heutigen Suche nach der Ursache meines Brummens habe ich alle möglichen Kombinationen der Netzstecker probiert.
Bislang eigentlich ein wenig erfolgreich. Das Brummen hat abgenommen, ist aber noch wahrnehmbar.

Dann hab ich in Apos Thread gelesen, dass er den T.Amp nur 1/4 aufdrehen braucht, um bei sich einen gewaltigen Pegel und huben der Chassis zu erreichen.

Was läuft dann bei mir schief?:
Ich muss den Regler auf 3/4 Stellen und am AVR den Sub auf +12dB, damit aus den beiden Biestern ein vernünftiger Ton erscheint - dabei kann man optisch kein huben der Chassis sehen.
Durch das aufdrehen entsteht dann auch zunehmend das verbleibende Brummgeräusch.


Als Y-Subwooferkabel habe ich ein Oehlbachkabel, dass meiner Meinung nach einen akzeptablen Aufbau haben sollte.
Mit dem alten Sub hat alles einwandfrei funktioniert; selbe Steckdose und gleiches SubKabel.
Mögliche Schwachstelle wäre dann der KlinkeChinchadapter.

Oder die Speakonkabel.
Diese sollte ich aber eigentlich richtig "konfektioniert" haben.


Also woran liegt es, dass ich meinen Amp so weit aufdrehen muss, damit da was hörbares bei heraus kommt?




Mein Wohnkino

Der_Elektromeister

#20 Verfasst am 01.11.2009, um 12:40:57



Also Brummschleiffen bekommt man einmal, wenn die Geräte auf verschiedenen Phasen hängen -man muss also nicht zwangsweise alle Geräte an die gleiche Sicherung oder gar Steckerleiste hängen -es reicht die gleiche Phase -das lässt sich leicht feststellen: man misst einfach mit dem Multimeter zwischen den Phasen der Steckdosen, wo man sich nicht sicher ist ob sie an der gleichen Phase hängen. Wenn man mal 400V misst, sind sie auf verschiedenen Phasen -also schonmal schlecht >> den Elektromeister verständigen oder andere Steckdosen nehmen. Wie schon von Poisen beschrieben kann es auch noch relevant sein, die Stecker zu drehen.

Ich verwende auch mal ganz gerne Übertrager, welche die Massen trennen -sind aber eher als Notlösung anzusehen.

Die Potentialverschleppung kann aber auch z.b. über BK/Sat/Datenleitungen kommen. Ich würde also erstmal alles abstecken und nur mal den Receiver an die Subs und nochmal schaun, dann auch mal andere Chinchkabel vom Rec. zu den Sub-Endstufen und wenn es dann funzt nach und nach die Geräte wieder dranhängen.

Ich glaube auch, dass es an den Chinchkabeln liegt -schon alleine wegen dem Pegel Problem- desshalb erstmal die tauschen.

An den Speakon Kabeln kann es eignetlich nicht liegen.


Grüsse, Andi.

papa-rene

#21 Verfasst am 01.11.2009, um 13:00:06



da speedy wie auch ich in der platte wohnt und die elektrik noch von vorgestern ist, gibt es nur einen steckdosenring in der gesamtem wohnung.
bei mir war das problem der brummschleife der antennenstecker des tvs.
ich hatte die erdung des subs abgeklemmt. siehe da, die brummschleife war weg. ist zwar keine lösung, aber ich hatte erstmal ruhe.

das problem der alten elektroinstallation ist die klassische null, erde und nullleiter sind im stromkasten auf die gleiche schiene geklemmt



NI0X

#22 Verfasst am 01.11.2009, um 13:34:26




Der_Elektromeister schrieb:
Wenn man mal 400V misst, sind sie auf verschiedenen Phasen [...]



Man sollte noch dazu sagen dass man dann 0 Volt messen sollte, wenn man Phase gegen (gleiche Phase) misst, erhält man 230, misst man Phase gegen Nullleiter ;)


Wenn's knallt noch 2 Meter!

bearbeitet von NI0X, am 01.11.2009, um: 13:34:37


Der_Elektromeister

#23 Verfasst am 01.11.2009, um 13:47:28



Eexaggt


Grüsse, Andi.

Speedy

#24 Verfasst am 01.11.2009, um 14:34:58



Werte Mitstreiter,

Ich find das echt klasse, wie einem hier im Forum geholfen wird!

Da meine elektrotechnischen Kenntnisse gegen null tendieren, muss ich euch leider sagen, dass ich keinen Plan habe, von was ihr da redet, aber:

Es ist tatsächlich das Antennenkabel!

Ich hab 2 am System angeschlossen - einen für den Radiotuner im AVR und eins für den TV.
Gestern hab ich nur das gezogen, welches in den AVR geht.

Ich wär im Leben nicht drauf gekommen, dass das Signal über den TV den AVR beeinflusst.

Danke Rene


@ Elektromeister:
Vielen Dank für deine ausführliche Erklärung, ich würde zu gerne verstehen was du da geschrieben hast, mir fehlen aber leider die Grundlagen.

Im Werkunterricht haben wir damals nur Holzarbeiten und Skulturen anfertigen müssen, das Elektrozeuchs ist dabei fast komplett untern Tisch gefallen.
Naja Physik 7-12.Klasse waren meist nur noch Berechnungen.

und wenn ich dir jetzt noch verrate, dass ich vor ner Woche meine erste Steckdose angebracht habe ... :X

Vom Messen und co hab ich also keinen Plan.


Bei mir gibt es nur 2adriges Stromkabel in der Wohnung.
Das macht das ganze schonmal einfacher.


Beste Grüße
Jan


Mein Wohnkino

Der_Elektromeister

#25 Verfasst am 01.11.2009, um 16:38:36



OK, freut mich, dass wir den Übeltäter ermitteln konnten. Nun gibt es sog. Mantelstromfilter für die Antennenleitung, die sollten reichen und sind sehr kostengünstig:
http://www.monacor.de/typo3/index.php?artid=4864...&spr=DE&type=123


Grüsse, Andi.

papa-rene

#26 Verfasst am 01.11.2009, um 16:39:30



die haben bei mir leider nicht geholfen



Der_Elektromeister

#27 Verfasst am 01.11.2009, um 16:46:58



In der Platte? Das würde mich auch nicht unbedingt wundern, da müsste man mal schaun, ob und wie die BK-Anlage (Antennen-Anlage) geerdet ist.


Grüsse, Andi.

papa-rene

#28 Verfasst am 01.11.2009, um 17:39:49



geholfen hat nur das abkleben der erdung am sub...



Der_Elektromeister

#29 Verfasst am 01.11.2009, um 17:46:33



So gehts natürlich auch aber zu sowas würde ich nicht raten, das kann u.u. lebensgefährlich werden
Oder meinst Du die Masse vom Signalkabel??


Grüsse, Andi.

Speedy

#30 Verfasst am 01.11.2009, um 17:55:32



ich bin zu jeder Schandtat bereit.

Aufgrund meiner Ahnungslosigkeit vergreife ich mich eh nicht großartig an der Elektrik.

Mit dem Abkleben könnte ich mich also abfinden.
Mich wunderts nur, dass es das Problem vorher nicht gab

Wie gesagt habe ich eine Steckdosenleiste in der die ganzen Geräte stecken.

Somit sollten doch eigentlich alle Geräte an der gleichen Phase hängen, oder?


Mein Wohnkino

papa-rene

#31 Verfasst am 01.11.2009, um 18:05:18



das problem ist, das die kabelanlage woanders als die e-installation geerdet ist.
ich hatte die schutzkontakte am stecker des subs mit panzertape abgeklebt.
die erdung war für das aktivmodul, was im teufelsub steckte. da er an der wand stand und vorne nur das gehäuse (holz) war, konnte ich damit leben.

beim t.amp würde ich es nicht machen, da das case aus metall is, aber ausprobieren würde ich es mal.




Der_Elektromeister

#32 Verfasst am 01.11.2009, um 18:07:32



Ja schon aber in deinem Antennenkabel hängt ja auch noch ein Gerät, das Strom braucht -Der BK Verstärker- und der hängt wohl auf einer anderen Phase.

Und es ist nicht gesagt, dass -wenn wirklich alles auf einer Ph. hängt es auf jeden Fall funktionieren muss.

Es kommt auch darauf an, wie Deine Komponenten intern verschaltet sind i.d.r. funktioniert es ja tadellos, da die AVR ja darauf ausgelegt sind am BK-Netz betrieben zu werden aber offenbar nicht deine Sub-Endstufen --was hast Du den überhaupt für welche? Die T-Amp? -weil dann könntest noch den GND-Lift bemühen, falls das noch nicht probiert hast.

Abkleben sollte auch eher als Notlösung gesehen werden -und wenn dann nur die Abschirmung der Signalkabel am Sub-Amp.

- Beiträge wurden automatisch zusammengefügt -
Grund: Doppelposting


Wie gesagt -Schutzkontakte abkleben hilft zwar- aber evtl auch Dir uns GrabEs geht ja auch nicht nur um Stromschläge, es kann ja auch was anfangen zu kokeln


Grüsse, Andi.

bearbeitet von Der_Elektromeister, am 01.11.2009, um: 18:32:58


Speedy

#33 Verfasst am 02.11.2009, um 09:42:40



Ok jetzt hab ich die Problematik eines Brummschleifenproblems verstanden.

Würde es denn vllt helfen einen Kontakt am Antennenstecker abzukleben?


Ich habe einen T.Amp E800 für die beiden Subs.

Wenn man die Antennenkabel rauszieht, ist das Brummen ist nun nicht mehr da.


Es ergibt sich leider grad ein weiteres Problem:
Der T.Amp hat anscheinend eine Macke.
Ich muss ihn 3/4 aufdrehen, damit mit den Chassis des Subs überhaupt was passiert.
Dabei fängt der T.Amp auch an zu brummen.
Ich habe mal meine StandLS mit dem T.Amp gefüttert - auch dieses brauchen über die Hälfte der Regelstellung am Amp.
Mit dem Gerät scheint also irgendwas nicht in Ordnung zu sein.


Grüße
Jan


Mein Wohnkino

 Poison Nuke 

#34 Verfasst am 02.11.2009, um 11:24:02



wo hast du den Tamp angeschlossen? am PreOut oder an einem CD AUsgang oder so? Und wenn du ihn am PreOut vom Receiver hattest, wie laut ist dieser dann eingestellt?

und schließ ihn doch einfach mal direkt am Ausgang vom CD Player oder so an, worüber du halt gerade die Musik wiedergibst und lass dann die FrontLS spielen...ob der dann immernoch leise ist


greetz
Poison Nuke

Speedy

#35 Verfasst am 02.11.2009, um 12:36:16



Ist das vllt des Rätsels Lösung?

Ich hab das Subwooferkabel am Subausgang des AVRs, da ich keine PreOuts habe.


Habe nun den Amp am Zone2 ausgang per Chinchkabel gehangen.
(Irgendwie hat der AVR nicht verstanden, dass er CDin und dann wieder CDout machen soll - aber so sollte es auch gehen)

auch hier muss ich auf 1/2 aufdrehen.

Nun ist es angenehm laut.


Ich muss gleich in die Uni. Werde also bis heut nachmittag nicht da sein können.

Wenn euch noch was einfällt, bitte unbedingt posten.




Mein Wohnkino

 Poison Nuke 

#36 Verfasst am 02.11.2009, um 13:38:31



ne ging mir nur darum ob der Ausgangspegel vllt nicht einfach zu gering ist, weil wenn die ENdstufe an einem LineOut (also nicht Zone2 sondern einfach nur der Ausgang am CD Player oder der Ausgang vom PC) ordentlich Pegel bringt dann liegt die Ursache eher beim AVR...wenn sie aber auch da nicht richtig vollgas bringen kann dann wohl an der Endstufe.


greetz
Poison Nuke

Speedy

#37 Verfasst am 02.11.2009, um 15:47:27



Bisher musste ich aber IMMER den Klinke-Chinchadapter verwenden.

Ohne den konnte ich es nicht probieren.

Kann es irgendwie auch an dem Adapter liegen?

Alternativ könnte ich noch ausm Conrad ein CLRadapter kaufen und probieren.


Mein Wohnkino

 Poison Nuke 

#38 Verfasst am 02.11.2009, um 16:24:38



ne an so einem Adapter kann es nicht liegen, sowas kann gar nicht passieren wenn da nicht gerade einer irgendwas eingelötet hat.


greetz
Poison Nuke

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