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PN's Forum \ HiFi \ Schallerzeugung \ Subwoofer \ Hat jemand Erfahrungen mit Ibeam?


Castagier *

#1 Verfasst am 05.04.2009, um 20:08:02



Hallo Jungs
Hat schon jemand Erfahrungen mir den Ibeam sammeln können?
http://www.ibeam.de/deutsch/startdeutsch.htm
Wenn ja welche.Ich spiele mit den Gedanken sowas mal auszuprobieren.
Gruß Castagier



DarkSubZero

#2 Verfasst am 05.04.2009, um 20:16:22



Nachdem was ich so gelesen habe soll es mit Abstand der beste Bodyshaker sein den es fertig zu kaufen gibt.



 Poison Nuke 

#3 Verfasst am 05.04.2009, um 20:19:06



es ist die Frage, ob es bei zwei PB13 Ultra noch nötig ist8)

oder setzt du diese Pläne nicht mehr um?
Ich finde ein IBeam ist halt praktisch, wenn man nicht so viel Basspower vom Subwoofer haben will/kann (Wohnung), dann machen die sich ganz gut. Der IBeam ist von seiner Konzeption halt sehr geil gemacht, da können die anderen gar nicht mithalten, er kostet aber auch entsprechend.


greetz
Poison Nuke

Castagier *

#4 Verfasst am 05.04.2009, um 21:31:37



Zwei PB13 Ultra sind natürlich was feines aber bei meiner jetzigen Situation hat meine Frau mir ein klares nein für die beiden Monster erteilt.Im Wohnzimmer ist es doch nicht so angebracht.Aber Ende dieses Jahres hoffe ich mit den bau meines Kinos beginnen zukönnen und dann spielen sie wieder eine Rolle die beiden.
Jetzt bin ich auf der Suche nach alternativen.Da bin ich auf den Ibeam gestoßen.Könnte ich den Ibeam mit meinen Onkyo905 betreiebn oder sollte ich lieber sowas dazu holen?
http://www.reckhorn.com/index.php?ln=de∏=a400
Gruß Castagier




bearbeitet von Castagier, am 05.04.2009, um: 21:32:20


 Poison Nuke 

#5 Verfasst am 05.04.2009, um 22:49:24



Da der IBeam im Endeffekt nix anderes wie ein Subwoofer ist, musst ihn auch so anschließen, ergo brauchst noch eine eigene Endstufe für den:prost


greetz
Poison Nuke

DarkSubZero

#6 Verfasst am 05.04.2009, um 23:28:59



Also ich würde dir empfehlen den IBEAM auf jeden Fall zu kaufen, da er einfach nur Spaß macht. Vor allem wenn du auch ab und zu mal ein Spiel spielst ist das Teil sehr amüsant.

Er ist im Gegensatz zu anderen Bodyshakern sehr präzise und kräftig. Du wirst den Kauf auf keinen Fall bereuen. Gerade in Kombination mit dem Reckhorn erzielt man sehr zufriedenstellende Ergebnisse.



 Poison Nuke 

#7 Verfasst am 06.04.2009, um 10:54:19



Hast du ihn schonmal im Einsatz erlebt?

Wenn ja, wo war er befestigt und was hatte er sozusagen zu bewegen?


greetz
Poison Nuke

DarkSubZero

#8 Verfasst am 06.04.2009, um 13:44:53



Kollege hatte ihn unter einem Playseat und wir habe GT5P und Grid gespielt. Bei Musik war der aber auch geil mein Kollege hatte den auch bei einem anderen Kollegen gehört der ihn im HK-Einsatz hatte und er damit 4 Kinosessel zum vibrieren gebracht hat.



Castagier *

#9 Verfasst am 06.04.2009, um 16:14:51



Ich bestelle ihn mir,bloß leider kann er erst nächste Woche liefern.Wenn Interesse besteht schreibe ich ein Erfahrungsbericht.
Gruß Castagier



 Poison Nuke 

#10 Verfasst am 06.04.2009, um 17:24:56



na klar, ich kenne ihn bisher auch nur von den verschieden Websites. Ein Bericht wäre interessant, obwohl ein Vergleichstest zu unseren bisherig im Forum bekanntn Shakern auch interessant wäre8)


greetz
Poison Nuke

DarkSubZero

#11 Verfasst am 06.04.2009, um 17:49:09



Erfahrungsbericht ist sogar Pflicht! ;)


Zitat:
na klar, ich kenne ihn bisher auch nur von den verschieden Websites. Ein Bericht wäre interessant, obwohl ein Vergleichstest zu unseren bisherig im Forum bekanntn Shakern auch interessant wäre



Ob das wirklich was bringen würde? Imho würde man Äpfel mit Birnen vergleichen. Der IBEAM ist nicht nur eine ganz andere Liga sonder fast schon ein anderes Produkt.



Bestellst du ihn gleich mit dem Reckhorn mit? Falls er dir wieso auch immer nicht gefallen sollte kannst du ihn ja immer noch zurück schicken.



Barnie

#12 Verfasst am 16.12.2009, um 14:08:50



Wo kauft man eigentlich so ein Teil??


Mein Heimkino

Guter Bass ist Einstellungssache!

DarkSubZero

#13 Verfasst am 16.12.2009, um 17:58:30



In jedem gut sortierten Car-Hifi-Shop. ;)

Rockford hat übrigens die Rechte für den Ibeam gekauft und vertreibt sie nun selbst miteinem saftigen Aufpreis.



Barnie

#14 Verfasst am 16.12.2009, um 21:34:59



Ja was kostet denn so ein Teil jetzt?


Mein Heimkino

Guter Bass ist Einstellungssache!

Der_Elektromeister

#15 Verfasst am 16.12.2009, um 21:53:08



So 290€ bin auch schon am überlegen -wenn er wirklich dass reisst, was er verspricht währe das gar ncht mal so teuer aber rentiert sich der unter 20Hz überhaupt noch?


Grüsse, Andi.

DarkSubZero

#16 Verfasst am 16.12.2009, um 22:56:37



Ich würde sagen er ist eine klare Aufwertung für ein Heimkino. Ich würde den so ca. unter 50Hz laufen lassen, da es ab da körperlich richtig Spaß macht. Einen Subwooferersatz ist er nicht jetzt ein sehr schöner Zusatz. Auch wenn man mal Abends einen Film schaut und der Rest der Familie/Nachbarn schlafen muss man auf den Spaß nicht verzichten.

Ich kann einen Bodyshaker nur empfehlen und unter denen ist der Ibeam das non plus ultra so weit ich weiß.

Preise fangen ab 280€ + Endstufe. Günstiger sind natürlich mehrere kleine Shaker die um die 10€ kosten aber mit denen hat man auch deutlich mehr Arbeit, wenn man an die Leistung des Ibeams kommen will.



apophisii

#17 Verfasst am 16.12.2009, um 23:15:53



Hi,

noch habe ich keine Erfahrung mit dem Ibeam, noch Ich habe meinen über Ebay bestellt. EUR 280,-, war das günstigste, ohne Versandkosten.

Im Januar kommen meine neuen Sitzreihen. Der Ibeam kommt unter das erste Sofa, angetrieben von einer der DENON POA. Die hintere Reihe bekommt drei Shaker. Somit kann ich einen Direktvergleich starten.

Auf der Ibeamseite ist alles prima erklärt. Sie schreiben sogar, ein Ibeam wäre so präzise, der würde sogar einen Subwoofer ersetzen. Auf jeden Fall soll das Funktionsprinzip dem der Shaker weit aus überlegen sein.

Naja, das hat mich so neugerieg gemacht, dass ich es jetzt testen werde. Bericht erfolgt im Januar.



Liebe Grüße

Das Denken ist zwar allen Menschen erlaubt, aber vielen bleibt es erspart.

bearbeitet von apophisii, am 16.12.2009, um: 23:17:34


DarkSubZero

#18 Verfasst am 16.12.2009, um 23:35:30



Fuat, du bist einfach nur krass!

So ein Vergleich ist einfach super! Bisher konnte ich den IBeam nur mit dem Buttkicker vergleichen und da war der IBeam um Welten besser/präziser.

Mit welchen Shakern willst du ihn vergleichen, die die Thorsten auch hat?

Ersetzten kann ein Körperschallerzeuger einen Subwoofer nie, da es bei Frequenzen über 20Hz ohne Subwoofer nur noch unnatürlich klingt wenn nur der Shaker läuft. Das ist zum Teil sogar ein ziemlich ekliges gefühl find ich (man fühlt sich beim hören irgendwie verarscht).

Aber als Ergänzung finde ich den gerade für nicht ganz so starke Subwoofer als wirklich sinnvoll.



Der_Elektromeister

#19 Verfasst am 16.12.2009, um 23:48:08



Echt, Fuat ich freu mich schon auf Deinen Bericht, weil ich bin noch voll skeptisch.


Grüsse, Andi.

apophisii

#20 Verfasst am 17.12.2009, um 01:48:01



Mit dem Ersatz war nur ein Zitat


Zitat:
Kann oder soll der IBEAM Subwoofer ersetzen?


Die Frage ist eigentlich falsch gestellt: denn der IBEAM lässt jede Anlage objektiv realistischer, richtiger, präziser und subjektiv einfach mitreissender klingen - weil er Taktilschall wiedergibt.
Weil er dies natürlich auch inklusive dem besonders eindrucksvoll fühlbarem Tiefbass macht, kann man diese Fähigkeit eingeschränkt auch getrennt voneinander betrachten um den IBEAM als Alternative anzusehen. Insbesondere bei fehlendem Platz für Luftschall-Subwoofer.
Aber es bleibt festzuhalten: eine Anlage mit Subwoofer ist im Prinzip nichts anderes als der bessere Lautsprecher als die Anlage ohne, weil diese einfach tiefer, sauberer und verzerrungsfreier spielt. Und eine Anlage der Spitzenklasse plus IBEAM klingt immer besser als eine Mittelklasseanlage plus IBEAM. Und genau darin liegt auch die Antwort. Wenn Sie dies berücksichtigen können wir folgendes festhalten:

Ja:
weil man ultraexakt fühlt was der Frontlautsprecher macht, hört man das ganze System intuitiv größer als es ist. Erst Recht im Auto beim beim fahren, wo der Bass durch den Fahrgeräuschgrundpegel, offene Fenster etc. absinkt. Im direkten Vergleich zu Subwoofern fällt die messerscharfe Präzision auf - jedwede Coloration und Impulswiedergabe gibt der IBEAM ohne das übliche Delay und die "Verschmierung" der Impulse wieder.
Alle Hörer und Tester attestieren nach wenigen Minuten im sinngemäßen Tenor "...Kein Subwoofer dieser Welt ist so schnell, so sauber und so präzise". Wobei ein direkter Vergleich dabei natürlich unfair ist, weil taktiler Schall schlicht und einfach wesentlich präziser aufzunehmen ist als tieffrequenter Luftschall.
Wer sich also auf dieses Hörerlebnis einlässt, eine tiefe Trennung einstellt oder das Frontsystem fullrange laufen lässt, für den kann der IBEAM einen Subwoofer leicht ersetzen - viele Kunden die den IBEAM zu Hause betreiben haben danach ihren Subwoofer abgeklemmt. Folgende einzeln betrachtete Vorteile bietet der IBEAM gegenüber einem Subwoofer:

- Raumresonanzen, stehende Wellen und gegenphasige Auslöschung sind nicht existent
- durch taktile Wiedergabe wesentlich geringere Gefahr einer Gehörschädigung durch extrem Pegel im Bassbereich, bei gleichzeitig druckvoller Wiedergabe
- der Tiefbass bleibt dort wo er hingehört: im Wohnzimmer oder im Auto und nicht in der Nachbarschaft
- die Qualität der Basswiedergabe bleibt im Auto unabhängig von offenen Fenstern, offenem Cabriodach oder der Innenraumbeladung

Und Nein:
weil es mit Subwoofer noch besser klingt und oben Genanntes natürlich erst recht für die Anlage mit Subwoofer gilt. Der IBEAM steigert durch die taktilen Toninformationen die Durchhörbarkeit aufgrund der ultrapräzisen Wandlung enorm. Sprich der Bass ist unabhängig von der Lautstärke präziser, schneller und die vormals fehlende oder nur ungenügende Rauminformation wird damit wiedergegeben.
Ganz nebenbei verschmilzt er Subwoofer und Frontsystem zu einem Ganzen und konnektiert einen in das Geschehen, wie es Luftschall allein faktisch nicht schafft. Dies ist nach einer Hörprobe von wenigen Sekunden leicht erfahrbar.
Subwoofer und IBEAM zusammen ist also die High End Lösung. In Zusammenspiel mit dem IBEAM reichen ad hoq übrigens auch kleinere Subwoofer aus als bislang gewohnt.

Der IBEAM kann je nach Geschmack sehr tief mit viel oder wenig Pegel oder richtig hoch getrennt werden. Im Prinzip unterscheiden wir zwischen "perfekt und audiophil richtig gepegelt" und "Funlevel gepegelt". Denn beides ist legitim, und "richtig" ist was im Zweifelsfalle immer mehr Spaß macht und den IBEAM nur zu einem Werkzeug zu mehr Freude an der Musik macht.



Und nochmal der ganze Link:
http://www.ibeam.de/deutsch/startdeutsch.htm

Aber wie gesagt, so leichtgläubig bin ja auch nicht, also erst testen.

Et DSZ,

ja, es sind die Shaker, die hier auch im Forum verwendet werden.

Wenn, hat Thorsten die, die ich habe


Liebe Grüße

Das Denken ist zwar allen Menschen erlaubt, aber vielen bleibt es erspart.

Barnie

#21 Verfasst am 17.12.2009, um 10:56:06



Hm… Dann müsst ich das Sofa auf eine mindestens 10cm dicke Schicht Teppichreste stellen - damit keine Körperschallübertragung auf die Bausubstandz stattfindet, denn daran hätten meine Nachbarn zwei Stöcke weiter oben garkeine Freude… Heute bohren sie bei uns im Geschäft in der Tiefgarage und das Bohren ist noch im FÜNFTEN Stock praktisch gleich laut wie im Erdgeschoss - gleich über der Tiefgarage. Schon krass wie sich der Körperschall überträgt…


Mein Heimkino

Guter Bass ist Einstellungssache!

Sharangir

#22 Verfasst am 17.12.2009, um 11:22:43



Als ich Löcher für die Lampen gebohrt habe, kam auch ein Fräulein 2 Stockwerke tiefer und vor allem auf der anderen Seite des Blocks wohnhaft angelatscht und moserte rum.. 21.00 UHR.. was kann ich dafür, wenn wir sonst keine Zeit hatten

Aber die Couch auf jeden Fall ordentlich entkoppeln!
Das bringt beim IBEAM noch viel mehr, als bei Lautsprechern!
Aber wenn der so ultrapräzise sein soll, wäre es mal interessant, den unter einem Wasserbett zu befestigen...



 Poison Nuke 

#23 Verfasst am 17.12.2009, um 11:34:30



für ein Wasserbett könnt einer wohl nicht reichen, weil so ein Wasserbett braucht schon recht viel Anregungsenerige eh da Körperschall spürbar wird, bzw eh sich spürbare Schallwellen im Wasser ausprägen :X


greetz
Poison Nuke

Barnie

#24 Verfasst am 17.12.2009, um 11:39:58



Und bis sich so ne Druckwelle durchs Wasser ausgebreitet hat, vergeht zu viel Zeit - da ginge dann die ganze Präzision flöten! Aber lustig wärs bestimmt...


Mein Heimkino

Guter Bass ist Einstellungssache!

DarkSubZero

#25 Verfasst am 17.12.2009, um 11:48:12



Das glaube ich nicht, da sich Schall im Wasser um ein vielfaches schneller ausbreitet als in der Luft, von daher würde man keine Laufzeitunterschiede spüren. Aber ein Wasserbett ist schon sehr bedämpft das dürfte echt schwer werden es richtig in Schwung zu bringen.



 Poison Nuke 

#26 Verfasst am 17.12.2009, um 11:54:36



richtig, in Wasser hat man die 10fache Schallgeschwindigkeit wie in Luft. Die Raummoden dürften daher im Wasserbett auch interessant sein, so ein paar hundert Hz bis kHz :L

nur man merkt es ja shcon allein wenn man versucht das mit der Hand in Bewegung zu bekommen...wenn man es langsam macht ok, das ist 1Hz oder so, aber versucht mal draufzuschlagen und damit eine Vibration zu erzeugen...das ist als würde man gegen Beton schlagen, weil einfach die Kräfte so gigantisch groß sind die man braucht.


greetz
Poison Nuke

Barnie

#27 Verfasst am 17.12.2009, um 12:01:45




DarkSubZero schrieb:
Das glaube ich nicht, da sich Schall im Wasser um ein vielfaches schneller ausbreitet als in der Luft, von daher würde man keine Laufzeitunterschiede spüren. Aber ein Wasserbett ist schon sehr bedämpft das dürfte echt schwer werden es richtig in Schwung zu bringen.


Da breitet sich ja auch kein Schall aus sondern ne Druckwelle.


Mein Heimkino

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DarkSubZero

#28 Verfasst am 17.12.2009, um 12:10:18



Das ist so auch nicht ganz richtig. Es sind halt Vibrationen und die werden im Wasser halt recht gut übertragen. Wie es jetzt im Vergleich zu einem Holzbrett die Schwingungen überträgt müsste man mal testen.



Sharangir

#29 Verfasst am 17.12.2009, um 12:21:19



Leider hat mein Stiefvater das Wasserbett verkauft... (ich wollte es haben, mir fehlte aber der Platz...)

Wäre sicher nen Test wert, so mit Multi-Shaker-Anordnung



apophisii

#30 Verfasst am 17.12.2009, um 12:35:56



Man Leute, experimentel betrachtet kann man das vielleicht mal diskutieren, aber ehrlich, fast 300 Euro unter ein Wasserbett zu knallen ob zu gucken wie sich so ein olles Bett verhält, finde ich völlig deplaziert hier

Sharangir schrieb: Podest entkoppeln. Lt. den IBeamjungs soll man das bei dem IBeam auf keinen Fall machen!
Wenn ich die Seiten richtig interprätiere, dann hat der Ibeam so gar nichts mit unseren "billig Shakern" zu tun.

Ich werde mich auf jeden Fall erst mal an die Anleitung der Jungs halten. Dann kann ich immer noch testen.


Liebe Grüße

Das Denken ist zwar allen Menschen erlaubt, aber vielen bleibt es erspart.

Sharangir

#31 Verfasst am 17.12.2009, um 12:45:30



Bei deinem Podest dürfte es klappen!

Da du aber keinen massiven (= Stein) Boden hast, schwingt der recht schnell auch mit und das bedeutet, dass die ganze Präzision des tollen IBEAM flöten geht!
Ein Lautsprecher auf schwimmendem Boden bringt den Boden auch massiv zum Schwingen, sobald man ihn auf einer Steinplatte ankoppelt und letztere vom Boden ENT-koppelt, wird der Bass sofort einiges präziser!
Nicht nur für Goldohren!


Aber wenn du den dann da hast, kannst ja noch immer schauen!
EInen Versuch ist bei ner Couch wert, mit Gummimatten unter den Füssen...
Schwimmt dein Podest auf Wolle, oder ist das fix am Boden angemacht?



 Poison Nuke 

#32 Verfasst am 17.12.2009, um 12:55:51




Barnie schrieb:

DarkSubZero schrieb:
Das glaube ich nicht, da sich Schall im Wasser um ein vielfaches schneller ausbreitet als in der Luft, von daher würde man keine Laufzeitunterschiede spüren. Aber ein Wasserbett ist schon sehr bedämpft das dürfte echt schwer werden es richtig in Schwung zu bringen.


Da breitet sich ja auch kein Schall aus sondern ne Druckwelle.



Und was ist Schall? richtig, ne Druckwelle ;)
ist im Wasser exakt das gleiche mit dem Schall, nur halt andere Schallgeschwindigkeit und es ist nicht sonderlich einfach da überhaupt Schall zu erzeugen.

Das einzige ist halt nur, das im Wasserbett der DruKaEff schon bei etlichen hundert Hz anfängt.


also unbedingt uninteressant ist das nicht mit dem Wasserbett nur halt für normale Verhältnisse kaum realisierbar.


greetz
Poison Nuke

Barnie

#33 Verfasst am 17.12.2009, um 13:29:59



Also angenommen: ein Schwimmbecken 5m breit - du wirfst einen Stein hinein - wie lange dauert es bis die Welle am anderen Ende des Beckens ankommt?? Hingegen wenn du einen Stein auf ein 5m langes Holzbrett (woraus ja ein Sofa im Normalfall besteht) knallst, spürt man die Vibration am anderen Ende des Brettes quasi sofort.

Das ist meine Überlegung und hat absolut nix mit Theorie oder irgendwelchem Hintergrundwissen zu tun! :D


Mein Heimkino

Guter Bass ist Einstellungssache!

bearbeitet von Barnie, am 17.12.2009, um: 13:31:15


 Poison Nuke 

#34 Verfasst am 17.12.2009, um 14:02:22



transversale Wellen sind keine Schallwellen, das sind lediglich Oberflächenwellen. Die eigentlichen Schallwellen unter Wasser sind für dich auch bei einem 500m langen Schwimmbecken nicht erkennbar später da wie in einem gleichlangen Holzbrett (sind zwar 1500m/s gegen 5000m/s, aber auf der kurzen Distanz für den Mensch ist beides sofort am anderen Ende).


greetz
Poison Nuke

Barnie

#35 Verfasst am 17.12.2009, um 14:09:07



Wenn du meinst...


Mein Heimkino

Guter Bass ist Einstellungssache!

Sharangir

#36 Verfasst am 17.12.2009, um 14:14:03



Wasserwellen entstehen nicht durch Schall, sondern durch Verdrängung!

Von wegen Druckkammereffekt:
Wieso sollte der entstehen, wenn die "Wand" des Wasserbetts zu 30% (also nach oben hin!) frei beweglich ist, quasi ein Schwinger!
Es fragt sich aber, ob die Schallwelle vom Wasser an die Luft abgegeben wird.. eher nicht, da der Weg des geringsten Widerstandes vermutlich in einer Reflektion besteht. (im wahrsten Sinne des Wortes, weil der Schall im Wasser schneller ist!)

Und da das Wasser sehr träge ist, dürfte es auch schwer sein, höhere Frequenzen (so 20Hz) sauber zu übertragen, der Nachhall (nachdem man mit der Hand reingedrückt hat bspw) ist doch sehr sehr hoch!



 Poison Nuke 

#37 Verfasst am 17.12.2009, um 14:40:58



in dem Wasserbett hast du auch zwischen oben und unten Moden...der DruKaEff würde sich nur nicht so stark ausprägen und nach unten hin immer schwächer werden das ist alles.


aber das führt nun zu weit in dem Thread. Fakt ist, es würde mit Wasser an sich auch funktionieren, ohne das es zu einer Zeitverzögerung oder einem verschmieren kommt, nur der Aufwand ist etwas höher und man bräuchte sicher mehr als einen iBeam.


greetz
Poison Nuke

TimB

#38 Verfasst am 17.12.2009, um 14:52:14



Und die Präzision würde dahin gehen


"Beim Beschleunigen müssen die Tränen der Ergriffenheit waagerecht zum Ohr hin abfließen" (Walter Röhrl)

 Poison Nuke 

#39 Verfasst am 17.12.2009, um 18:04:51



geht sie mit einem DBA auch dahin :.
also ;)


greetz
Poison Nuke

TimB

#40 Verfasst am 17.12.2009, um 20:39:54



Durch das Wasser welchs lange Nachschwingt und einfach sauschwer ist würde die Präzision sich definitiv verschlechtern IMHO


"Beim Beschleunigen müssen die Tränen der Ergriffenheit waagerecht zum Ohr hin abfließen" (Walter Röhrl)

bearbeitet von TimB, am 17.12.2009, um: 20:40:03


 Poison Nuke 

#41 Verfasst am 17.12.2009, um 21:40:16



tja, da hast du genau den gleichen Denkfehler wie Barnie, oberflächenwellen im Wasser sind keine Schallwellen wie sie erzeugt werden würden durch so einen iBeam.


greetz
Poison Nuke

TimB

#42 Verfasst am 17.12.2009, um 21:51:31



Aber es würde das schwere Wasser in Schwingungen versetzt werden oder etwa nicht?


"Beim Beschleunigen müssen die Tränen der Ergriffenheit waagerecht zum Ohr hin abfließen" (Walter Röhrl)

 Poison Nuke 

#43 Verfasst am 17.12.2009, um 22:06:37



was macht ein Subwoofer mit der Luft? :.


greetz
Poison Nuke

Sharangir

#44 Verfasst am 17.12.2009, um 22:13:54



Poison hat schon recht, einerseits!

Eine Bombe unter Wasser verursacht eine "Druckwelle".
Diese wird aber viel früher wahrgenommen, als die ebenfalls entstehende Welle des Wassers!
Durch die Explosion wird sehr viel Gas freigesetzt, das aber vorher nicht da war und ein massivst grösseres Volumen beansprucht, als der Plastiksprengstoff bspw zuvor!
Dadurch wird Wasser verdrängt und dieses Wasser bewegt sich dann kreisfärmig von der Bombe weg.. Wellen!

Die Druckwelle geht von der Energie aus, die durch die Explosion frei wird und wird als Schallwelle durch das Wasser übertragen.

Es fragt sich aber, ob der IBEAM im Wasserbett nicht ebenfalls eine normale Welle generiert, wenn es sich um sehr tiefe Frequenzen handelt



TimB

#45 Verfasst am 17.12.2009, um 22:18:08




Poison Nuke schrieb:
was macht ein Subwoofer mit der Luft? :.



Dichte Luft: 1,295kg/m³
Dichte Wasser: 1000kg/m³


"Beim Beschleunigen müssen die Tränen der Ergriffenheit waagerecht zum Ohr hin abfließen" (Walter Röhrl)

Barnie

#46 Verfasst am 17.12.2009, um 23:25:53



Der Ibeam erzeugt doch keine Schallwellen sondern rüttelt bloss am Wasserbett. Insofern denke ich immer noch gleich wie vorher. Noch ein einfaches Beispiel: wenn einer auf einem ende des Wasserbetts draufhaut - dauert es einen Moment bis man es am anderen Ende spürt. Aber eigentlich ists ja völlig wurscht und total OT!


Mein Heimkino

Guter Bass ist Einstellungssache!

TimB

#47 Verfasst am 18.12.2009, um 06:35:00



wenn man ein Wasserbett hat könnte man es mal testen wnen man ein Chassis mit möglichst viel Hub drauf legt und mal stark aufdreht


"Beim Beschleunigen müssen die Tränen der Ergriffenheit waagerecht zum Ohr hin abfließen" (Walter Röhrl)

 Poison Nuke 

#48 Verfasst am 18.12.2009, um 09:23:09



da wird nicht viel passieren weil ein Chassis nicht den gigantischen Druckunterschied ausgleichen kann, das wird einfach nur leer "rumpochen". Der IBeam ist einfach nur ein Antrieb. Der allein macht nicht viel. Er hat aber die Kraft um etwas größeres...ein Sofa z.B. anzutreiben und zum schwingen zu bringen. In der Form als wäre es selbst eine Membran. Bei einem Wasserbett würde man es am umliegenden Rahmen montieren und der Rahmen würde schwingen und könnte die Schwingungen direkt auf das Wasser übertragen. Aber nicht so als wenn man mit der Hand draufpocht sondern so als würde in einem Raum ein Subwoofer arbeiten.

egal, solange es keiner testen kann (und mit einem iBeam wette ich würde es so oder so nix werden), brauchen wir auch nicht weiter darüber zu philosophieren. Weil an sich gelten im Wasser die gleichen akustischen Regeln wie an der Luft, nur halt ist so ein Wasserbett sowas wie ein kleiner Regallautsprecher der oben mit einer Folie abgeschlossen ist...sprich die Frequenzverteilung wäre recht weit oben angesiedelt und im Druckkammerbereich würde sich das ganze schwer berechenbar verhalten.


greetz
Poison Nuke

TimB

#49 Verfasst am 18.12.2009, um 22:54:38



der Untrschied zu Wasser und Luft ist der, dass Wasser kaum kompressibel ist

wenn nun der Ibeam die unterseite des Wasserbettes zum Schwingen anregt wird das ganze Wasser in Bewegung veretzt, weill nicht die Bewegungen von unten nur in Druck umgesetzt werden kann


"Beim Beschleunigen müssen die Tränen der Ergriffenheit waagerecht zum Ohr hin abfließen" (Walter Röhrl)

 Poison Nuke 

#50 Verfasst am 19.12.2009, um 00:28:55



wenn Wasser nicht kompressibel wäre, woher kommt es dann, das man unter wasser dennoch schallwellen hören kann :.


sorry leutz, denkt bitte einfach mal nach.

zur Not lest einfach bitte mal etwas fachliteratur, z.B. "Heinrich Kuttruff - Akustik, eine Einführung"
da steht auch genau zu dem Thema einiges drin, was ich versucht habe euch zu erläutern...aber stattdessen wird mit irgendwelchem Halbwissen geglänzt.


Da wir jetzt genug vom Thema abgewichen sind, wird die Diskussion hiermit beendet.


greetz
Poison Nuke

endurance

#51 Verfasst am 09.01.2011, um 19:33:15



Hier gab es ja mal einen Fred dazu, aber richtige Erfahrungswerte hat keine gepostet - oder ich hab schon zuviel Riesling intus und hab's überlesen.

Hat Wer erfahrung, was ist ide Wirkung - sind die präzise und lohnen auch bei Musik?
Was für eine Qualität sollte die Endstufe haben?

THX


http://www.mtb-la-palma.de

endurance

#52 Verfasst am 09.01.2011, um 22:27:40



Wenn man ordentlich liest findet man zumindest unter
http://forum.poisonnuke.de/index.php?action=View...095&goto=776#776
was

apophisii schrieb:

Was soll ich sagen, es ist der OBERHAMMER Die Shaker machten sonst immer eine gute Figur. Sie schüttelten und wackelten so vor sich hin. Dieser Eindruck hatte mir genügt, bis heute.

Der Ibeam ist eine ganz andere Erfahrung Das Ding ist derart präzise und wuchtig, dass ich mich im Sofa festhalten musste. Es ist nahezu ein Klangerlebnis
Während die Shaker bei den vorbei fliegenden Pods nur so wackelten, zelebrierte der Ibeam eine Erschütterung, als säße man auf den Motoren der Pods.
Ich kann es nicht genug beschreiben. Es ist wie ein überdimensionierter Subwoofer der einen fühlbar die unteren Frequenzen auf den Körper transportiert. Einfach sagenhaft.


Bleibt die Frage nach der Endstufe (nicht im oder am Wasserbett).
http://www.reckhorn.com/index.php?ln=de&prod=a403
Wird ja desöfteren empfohlen - Alternativen evtl. pure Endstufe mit Weiche (trotz LFE signals)?


http://www.mtb-la-palma.de

bearbeitet von endurance, am 09.01.2011, um: 22:40:57


DarkSubZero

#53 Verfasst am 09.01.2011, um 22:36:20



Eine kleine Alesis oder Tamp reicht da völlig aus.



apophisii

#54 Verfasst am 09.01.2011, um 22:42:35



Hi,

meine Meinung kennst Du ja schon Der Ibeam verträgt schon einiges. Ich hatte damals eine DENON POA4400 mit 300 Watt und nachher einen T.Amp E800 mit 440 Watt.

Ich denke, Du musst es ausprobieren. Ich bin da ja recht unkompliziert. Ich schicke Dir meins Wenn es Dir gefällt behällst Du es, sonst schickst Du mir das Teil einfach zurück.



Liebe Grüße

Das Denken ist zwar allen Menschen erlaubt, aber vielen bleibt es erspart.

endurance

#55 Verfasst am 09.01.2011, um 22:42:43




DarkSubZero schrieb:
Eine kleine Alesis oder Tamp reicht da völlig aus.


THX - hatte meinen Beitrag noch editiert. Braucht man nicht zwingend eine Möglichkeit noch Pegel, Phase und Obere Grenzfrequenz einstellen zu können?

Note: ich habe (noch) keine Behringer DCX oder ähnliches. D.h. bei mir ginge alles vom LFE Kanal (ab 200hz und tiefer) zum iBeam.


http://www.mtb-la-palma.de

bearbeitet von endurance, am 09.01.2011, um: 22:45:35


apophisii

#56 Verfasst am 09.01.2011, um 22:44:14



Phase nicht nötig, Pegel wäre gut, TrennFQ reicht die vom AVR.



Liebe Grüße

Das Denken ist zwar allen Menschen erlaubt, aber vielen bleibt es erspart.

endurance

#57 Verfasst am 10.01.2011, um 07:34:12



Hier mal ein Satz von Erfahrungsberichten

http://www.beisammen.de/board/index.php?page=Thread&threadID=67575&s=
http://www.hifi-forum.de/viewthread-101-1109.html
http://www.blogschokolade.com/?p=92
http://www.authentic-cinema.de/html/ibeam.html


http://www.mtb-la-palma.de

PN's Forum \ HiFi \ Schallerzeugung \ Subwoofer \ Hat jemand Erfahrungen mit Ibeam?


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