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PN's Forum \ Wissen/Nachdenken \ Philosophie \ die Zeit, Einbildung oder Realität? Und wie kann man sie erfassen?


 Poison Nuke  *

#1 Verfasst am 05.02.2008, um 22:22:26



Im Gott-Thread ging es ja schon ein wenig um die Zeit.

Was ist die Zeit?


hier mal ein paar Auszüge aus dem anderen Thread:

Zitat:
achja, ohne Zeit würden wir nichtmal existieren, es ist die Zeit, durch die überhaupt die uns bekannte Form der Wahrnehmung möglich wurde. Ohne Zeit würde rein gar nichts funktionieren.
Wir können sie halt nur nicht direkt wahrnehmen, sondern nur ihre Auswirkung.



Obwohl so gesehen ist die Zeit ja auch das gleiche wie der Raum. Weil ohne die Zeitdimension wäre unser Universum auf einen unendlich kleinen Punkt konzentriert, durch die Zeit konnte es sich aber überhaupt erst ausdehnen. Dabei ist die zeitliche Ausdehnung sehr vergleichbar mit der räumlichen Ausdehnung, der einzige Unterschied ist nur der, dass wir uns auf der zeitlichen Achse nicht frei bewegen können. Auf den räumlichen Achsen hingegen können wir ja tun und lassen was wir wollen.






Zitat:
die Auswirkungen der Zeit sind das, was wir alltäglich wahrnehmen. Wir können bloß nicht die Zeit als solche erfassen, so wie wir es mit dem Raum tun.

Weil den Raum können wir als ganzes sehen. Wenn du auf einem Berg stehst und in das vor dir liegende Tal herabschaust, dann kannst du ja genau jeden Punkt dort erfassen und weiß auch, wie du zu ihm hingelangen kannst.

Hingegen bei der Zeit kann man sich so keinen Überblick verschaffen. Man kann zwar als Mensch eine Zeitachse erstellen und die Vergangenheit aufzeichnen, aber man sieht die Zeit nicht als ganzes und man kann sich auch nicht auf einen bestimmten Punkt zubewegen. Man überquert immer alle Punkte die in dem zeitlichen Abschnitt der Existenz liegen, ohne aber vorher zu wissen, was der nächste Punkt ist.


Die Auswirkungen der Zeit sind dann einfach die dynamische Änderung des Raumes. Denn ohne Zeit wäre der Raum eine stillstehende Masse. Erst durch die Zeitachse kann er sich verändern. Und diese Änderung ist gleichzeitig die Auswirkung der Zeit






Zitat:
naja, unsere Zeitrechnung ist ja ledgilich eine Quantisierung der eigentlichen Zeit und man müsste nur ein paar Konstanten ändern, an den Berechnungen würde sich aber nichts ändern, da die Zeit als solche ja nicht anders ist, nur die Rotationszahl von unserer Zeitquantisierungsbasis ist eine andere.
Und wenn der Planet eine andere Relativgeschwindigkeit im Universum hat würde sich eventuell die gesamte Zeitskala objektiv betrachtet dehnen oder zusammenschrumpfen, was aber für den Betrachter auf den Planten nicht auffällt, er hätte nur Probleme bei der Interaktion mit anderen Planeten (insofern wir überhaupt erstmal eine Möglichkeit finden würden, die Beschränkung der Lichtgeschwindigkeit aufzuheben )




ein sehr interessantes Thema :angel
ich hoffe, es gibt auch eine schöne Diskussion dazu, immerhin kann man die Zeit nicht klar beschreiben und somit sind viele Meinungen möglich :prost


greetz
Poison Nuke

 Poison Nuke  *

#2 Verfasst am 01.04.2008, um 22:36:34



na kommt schon, keine Meinungen zu dem doch recht interessanten Thema? :Y



greetz
Poison Nuke

CHILLOUT_AREA

#3 Verfasst am 01.04.2008, um 22:53:24



Also da wir ja schon in verschiedenen Threads darüber gesprochen haben ,empfinde ich die Zeit als Damokeles Schwert,sie ist einfach zu kurz für uns um ein Bild darüber zu machen,wir erleben ja nur 1 bis 2 generationen,und es wiederholt sich im eigentlichen ja alles wieder ,bis auf die technik,die das leben einfacher machen.
Und ohne mal den Lebens bzw. den Menschenwandel im betracht zu ziehen.

Und Einstein hat selber gesagt ,das sie Zeit Relativ ist.Für uns Menschen.

Weil sie einfach unendlich ist, man sieht kein Ende,man könnte sie eher wahrnehmen ,wennman die lebensdauer einer Sonne ,oder eines Planeten hätte,dann könnte man die Zeit ,auf langer sicht eher realisieren.

Aber ich bin mal gespannt,was unsere anderen Kollegen für meinungen haben,und vieleicht auf ihren ansichten mal was aufbauen können.





SunToucher

#4 Verfasst am 02.06.2008, um 21:29:31



Die Zeit zu erfassen liegt uns Menschen sowieso nicht. Das rührt rein daher, da uns nur Sinne für ein Raumkontinuum gegeben sind, nicht für ein Zeitraumkontinuum! Über die Zeit also zu spekulieren und perfekt artikulierend zu disskutieren würde letztendlich genauso viel bringen, wie wenn man ein Glas auf einen Tisch stellt und sich fragt, wer es denn nun wirklich auf den Tisch gestellt hat.
Und Eines kann man gewiss sagen: Der Moment ist schneller als das Licht. Wie soll man dann schon mit den 800 h/km schnellen Stromimpulsen zwischen den Synapsen einen Sonnenaufgang wirklich wahrnehmen?
Und ich sage deshalb, dass es keine Zeit gibt, weil:
Die Vergangenheit ist quasie nicht existent, sonst wäre es ja so, als würde man die Zeit wie einen Film mit einer Kamera aufnhemen! Und da morgen die Vergangenheit von Übermorgen ist, würden wir ja auf eine Vergangenheit zusteuern, die 1. bereits vorbestimmt ist und 2. überhaupt nicht existiert.
Mal so eine dumme Frage: Was macht uns dabei so sicher, dass die Erde rund ist? Von Oben sieht sie doch nicht umbedingt "runder" aus, oder?

Gruß
Marvin



bearbeitet von SunToucher, am 02.06.2008, um: 21:32:24


 Poison Nuke  *

#5 Verfasst am 02.06.2008, um 21:37:26



erstmal ne kleine Fehlerkorrektur:


Zitat:
Wie soll man dann schon mit den 800 h/km schnellen Stromimpulsen zwischen den Synapsen


es sind ~120km/h
bei 800h pro km, hm...da hätte man eine verdammt lange Leitung:L



Die Überlegungen mit der Zeit sind aber gut...die Vergangenheit existiert nicht, lediglich ein Abbild dieser in unsereren Erinnerungen. Aber der physikalische Zustand ist für immer und ewig verloren.


Aber der Versuch, über die Zeit zu diskutieren, ist IMHO ein guter Zeitvertreib, um die verbleibende Zeit in diesem Universum zu überbrücken :.:D :D



greetz
Poison Nuke

SunToucher

#6 Verfasst am 03.06.2008, um 15:11:12



Wenn du von verbleibender Zeit redest, dann würdest du folglicherweise ein "Ende" annehmen.. ? ;)


Waren es 120 bei den Synapsen und 800 bei den Muskeln?

Darüber zu disskutieren macht wirklich Spaß, wobei "Spaß" einen irrelevanten Zustand, hervorgerufen von annormalen Gedankensannihilationen und paarbindenden Zellenvernetzungen darstellt! (Auch gennant "Freude")

Gruß
Marvin




SunToucher

#7 Verfasst am 19.08.2009, um 01:04:54



Ich finde, der Thread sollte nich sterben!

Zeit, wie wir sie kennen, existiert garnicht, so mein Entschluss. Wenn wir die Uhr betrachten, so verlaufen die Zeiger augenscheinlich nach einem bestimmten Rythmus, den wir "Zeit" nennen. Jedoch ist diese Uhr kein Zwielicht der dritten und vierten Dimension.. Viel mehr beschränkt sich die Uhr ledeglich auf dreidimensionale Manipulation atomarer Teilchen.

Meine Ansicht ist ganz einfach: Du stehst mitten in einem Raum. Dieser Raum ist für dich weder mit den Sinnen zu erfassen, noch ist dieser Raum irgendwo. Nun gehst du in diesem Raum ohne Begrenzung 1 Meter nach vorne und überlegst dir, ob du gerade hier hin gelaufen bist oder ob du die ganze Zeit schon hier gestanden hast... bzw. Gibt es eine Umkehrung der Gleichung, die unser Leben definiert?
Du glaubst, dass du weißt, dass du auf einem stuhl sitzt, nur weil du ihn siehst oder gesehen hast?


Kennst du es nicht auch: Du wachst mittwoch morgens auf, bleibst kurz liegen und denkst darüber nach, dass du gleich dahin musst, wo du eigentlich nicht hingehen willst. Hierbei entsteht ein natürlicher Gedankenvorgang und du berechnest quasie deinen Vormittag in all seiner bevorstehenden Pracht aus. Man kann dann mit Fug und Recht sagen: Das ist deine Zukunft!
Also: Zukunft kann man im kleinen Maßstab berechnen.
Anderes Beispiel: Wenn zwei Neutronensterne miteinander kollabieren, dann werden die Heliumteilchen durch die enorme Hitze zur letzten elementarischen Ebene fusioniert: Es entsteht Gold. Dass dies geschah, ist auf Atome zurückzuführen (welche sich nur ungern berühren ^^ ). Dass diese Atome sich nur ungern berühren liegt daran, dass alle Kerne der Atome dort positiv geladen sind und sich folglicherweise abstoßen. Dass sie sich dennoch berühren erklärt sich durch die Schwingung ihrer Selbst hervorgerufen durch die enorme Hitze (Hitze = Schwingung der Moleküle), wodurch die magnetische Abstoßung überwunden, eine Fusion hervorgerufen wird und dadurch heftig viel Energie freigesetzt wird.
Und worauf ich jetzt hinaus will: Alles, aber auch wirklich alles kann durch die Kenntnis kleinster Teilchen und deren analysierung berechnet werden.
Folglicherweise existiert auch keine Zukunft, da sich hierbei wieder alles nur auf die physik in der 3. Dimension beschränkt.
Und die Gegenwart erklärt sich von selbst: Sie ist ein "Zeitpunkt" und Punkte sind in der Mathematik nur virtuell/Gedanklich erfassbar.
Sobald ein Unfall passiert und wir den Zusammenprall beobachten, so ist dieser schon längst wieder Vergangenheit, da:

Weg Betrachter zu Unfall = X
Lichtgeschwindigkeit = Y
Zeit = Z

Z = Y/X

Z ist unsere Verzögerung, die das Licht braucht, bis es in unser Auge gelangt ist.
Unsere vermeindliche Gegenwart ist also nur eine Illusion, die "Vergangenheit". Sogesehen können wir für kurze Zeit in die Vergangenheit schauen: Während wir das Bild des Unfalls im Gehirn reproduzieren, so ist unsere physische Präsenz in der Raumzeit bereits in einer anderen "Vergangenheit"

Bissle was zum Nachdenken, viel Spaß!

Gruß
Marvin




DarkSubZero

#8 Verfasst am 19.08.2009, um 02:55:01




Zitat:
Anderes Beispiel: Wenn zwei Neutronensterne miteinander kollabieren



Warum kollabieren die denn miteinander? Haben die "Kreislaufprobleme"?

Auch wenn es berechenbar ist wenn 2 Sterne kollidieren hat dies gar keinen Einfluss auf den Zeitverlauf.

Die Zeit ist eine schwer zu erfassende Konstante, die mit annähren Lichtgeschwindigkeit fließt, die aber unter gewissen Bedingungen beliebig form- bzw dehnbar ist.

Zeit sollte man auch nie isoliert betrachten sondern immer im Zusammenhang mit dem Raum.

So Beispielsweise bei Wurmlöchern im Universum. Was passiert wohl wenn man durch ein Wurmloch geht außer, dass man spaghettisiert wird, der Körper über Lichtgeschwindigkeit beschleunigt wird und man am Ende des "Tunnels" sich in einem ganz anderen Raum im Universum befindet. Es könnte passieren, dass man als Säugling auf der anderen Seite ankommt oder einfach verschwindet, weil man eine Abkürzung genommen hat und somit die Zeit überholt hat.

Zudem gab es auch Test bei denen 2 Atomuhren, die bis auf eine Nanosekunde sycronisiert wurden und eine in einem Überschallflugzeug einige tausend Km transportiert wurde und die andere auf der Erde blieb und dabei ein Unterschied von einigen Nanosekunden zur Stande kam. Dabei war die Uhr auf der Erde ein paar Nanosekunden weiter als die die geflogen ist. Ergo verlangsamt jede Art von Fortbewegung unser altern. Zudem gibt es Thesen dazu, dass die Zeit im Weltraum an einigen Stellen langsamer fließt als an anderen.

Also sollte man das Thema "Zeit" wie alles im Leben relativ betrachten. Vermutlich werden wir sie eh nicht relevant beeinflussen können und somit sollten wir einfach die uns verbleibene Zeit einfach nur genießen und das Beste draus machen.



 Poison Nuke  *

#9 Verfasst am 19.08.2009, um 10:02:00



also laut Einstein, und wie es an sich auch gar nicht unlogisch erscheint, ist die Zeit eine ganz normale Dimension wie auch der Raum selbst. Nur mit dem Unterschied das es offenbar keine Möglichkeit gibt sich auf der Zeitdimension in negative Richtung zu bewegen.


Es ist halt so, durch irgendetwas gezwungen (was?) bewegen wir uns IMMER mit Lichtgeschwindigkeit. Wenn wir theoretisch absolut fest stehen würden relativ zu allem (:.) dann würden wir uns mit Lichtgeschwindigkeit durch die Zeit bewegen und diese würde am schnellsten verlaufen. Je schneller wir uns bewegen, desto weniger vektorieller Geschwindigkeitsanteil bleibt für die Zeit übrig. Bzw da der absolutbetrag des Geschwindigkeitsvektors immer c ist, würde bei Zunahme einer Raumgeschwindigkeit der Anteil der Zeitgeschwindigkeit abnehmen. Je schneller wir uns also durch den Raum bewegen, desto langsamer vergeht die Zeit.

Was allerdings noch blöd ist, die Beschleunigung zählt ebenfalls noch dazu. D.h. je stärker wir beschleunigen, desto langsamer vergeht die Zeit dabei. Daher ist auf der Oberfläche von einem schwarzen Loch auch die Zeit fast erstarrt.



das sind halt aber lediglich Beobachtungen und Schlussfolgerungen.

Die Frage ist und bleibt: wie sieht die Bewegung durch die zeit "von außen" aus? Was ist die treibende Kraft, das wir uns immer bewegen?


greetz
Poison Nuke

Rhazhel

#10 Verfasst am 19.08.2009, um 10:03:17




DarkSubZero schrieb:

Zitat:
Anderes Beispiel: Wenn zwei Neutronensterne miteinander kollabieren



Warum kollabieren die denn miteinander? Haben die "Kreislaufprobleme"?

Auch wenn es berechenbar ist wenn 2 Sterne kollidieren hat dies gar keinen Einfluss auf den Zeitverlauf.




Eigentlich habt ihr beide Recht: Zwei kollidierende Neutronensterne würden direkt nach der Kollision kollabieren


"to punish and enslave..."

 Poison Nuke  *

#11 Verfasst am 19.08.2009, um 10:15:58



was soll bei einem Neutronenstern überhaupt noch kollabieren? Die Materie befindet sich bereits im komprimiertesten Zustand. Die nächste Stufe wäre so eine komprimierung, das es ein schwarzes Loch wird. Aber ob eine simple Verdoppelung der Masse wirklich so eine Auswirkung hat?


greetz
Poison Nuke

Rhazhel

#12 Verfasst am 19.08.2009, um 10:23:36




Poison Nuke schrieb:
was soll bei einem Neutronenstern überhaupt noch kollabieren? Die Materie befindet sich bereits im komprimiertesten Zustand. Die nächste Stufe wäre so eine komprimierung, das es ein schwarzes Loch wird. Aber ob eine simple Verdoppelung der Masse wirklich so eine Auswirkung hat?



Laut einer Computer-Simulation der University of Leicester ensteht ein schwarzes Loch:

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,126756,00.html


"to punish and enslave..."

SunToucher

#13 Verfasst am 19.08.2009, um 11:22:18



Ich bin mit meinem Text ledeglich auf die Ansichten der Zeit eingegangen, die wohlmöglich 95% der Menschheit vertreten.
Dass die Zeit immer mit dem Raum zusammenhängt, erklärt sich schon durch die Relativitätstheorie: Raumzeitkontinuum.
Ich habe da was lustiges mitbekommen:

Zwei Betrachter im Weltraum schauen sich auf 100 Kilometer gegenseitig an. Zwischen den Beiden sind zwei Raumschiffe, die 10 Kilometer voneinander entfernt sind.
Wenn nun einer von den Beiden einen Laserstrahl abfeuert, der durch beide Raumschiffe geht und sie somit zerstört, dann würden bei dem ohne Laserkanone beide Raumschiffe zeitgleich explodieren und bei dem mit Laserkanone die Explosionen erst nacheinander kommen.
Für einen dritten Zuschauer, der das Duo wie zu einem Dreieck macht, würde es zwar eine Verzögerung der Explosionen geben, aber diese wäre gerade mal genau um die hälfte kürzer, als die des Betrachters mit Laserkanone.

Gruß
Marvin




DarkSubZero

#14 Verfasst am 19.08.2009, um 15:18:38



Was willst du jetzt damit sagen? Dass alles was wir sehen um den Faktor der Lichtgeschwindigkeit verzögert wird?



SunToucher

#15 Verfasst am 19.08.2009, um 15:33:41



nicht "wird", sondern "wurde"



typhson

#16 Verfasst am 19.08.2009, um 16:16:58




SunToucher schrieb:
Wenn zwei Neutronensterne miteinander kollabieren, dann werden die Heliumteilchen durch die enorme Hitze zur letzten elementarischen Ebene fusioniert: Es entsteht Gold



Uran zum Beispiel hat mehr Neu und Protonen im Kern.
Letztendlich sind doch alle uns bekannten Stoffe durch Kernfusion entstanden.
Am "Anfang" war Wasserstoff und einen "letzten" Stoff gibt es eigentlich nicht, oder?

mfg willi


bearbeitet von typhson, am 19.08.2009, um: 16:17:51


SunToucher

#17 Verfasst am 19.08.2009, um 16:52:03



Beklag dich bei meinem Chemielehrer, Typhson



 Poison Nuke  *

#18 Verfasst am 19.08.2009, um 17:15:57




typhson schrieb:

SunToucher schrieb:
Wenn zwei Neutronensterne miteinander kollabieren, dann werden die Heliumteilchen durch die enorme Hitze zur letzten elementarischen Ebene fusioniert: Es entsteht Gold



Uran zum Beispiel hat mehr Neu und Protonen im Kern.
Letztendlich sind doch alle uns bekannten Stoffe durch Kernfusion entstanden.
Am "Anfang" war Wasserstoff und einen "letzten" Stoff gibt es eigentlich nicht, oder?

mfg willi




naja, einen letzten Stoff gibt es an sich nicht, es ist nur irgendwann eine Grenze erreicht rein von der Stabilität des Elementes und der nötigen Energie um es zu erzeugen. Nur es wurde ja daher angesprochen, weil Gold nicht auf einfache Weise entstehen kann. Allerdings wenn man den Verlauf der Glaxieentstehung betrachtet und die Zahl der Sternengenerationen wie auf meiner Homepage kurz umrissen, dann sollte schnell klar werden woher das Gold kommt.


aber das ist Stoff für ein eigenes Thema :prost


greetz
Poison Nuke

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