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PN's Forum \ weitere interessante Themen \ Elektronik / Elektrik \ MulitColor Sternenhimmel


Wurmi *

#1 Verfasst am 13.10.2009, um 23:18:41



Hi Leute habe für meine Freundin einen Sternenhimmel gebaut.
Mit Multicolor Leds (Regenbodenspektrum in ca. 30 sek)

Habe dazu 24 Leds verwendet.
Jeweils 3 in Serie und 8 Paare die sie daraus ergben Parallel dazu.
Mit Jeweils einem Vorwiderstand von 33 Ohm.

Mein Problem ist, dass der Übergang zwischen den Farben extrem "unsanft" ist und des öfteren einfach wieder bei der ausgangsfarbe beginnt ohne alles Farben durchgemacht zu haben.

Hat jemand eine Idee?

Versorgt wird es von einem Netzteil mit 12V
Leds sind diese hier:
http://www.leds.de/p53/Standard_LEDs/LEDs_5mm/Fa..._20_5mm_38V.html


Wenn mir jemand helfen kann bitte
danke

lg


Mein Heimkino

 Poison Nuke 

#2 Verfasst am 14.10.2009, um 09:26:56



wie funktioniert die Ansteuerung der LEDs denn? Weil du brauchst ja ein Steuergerät das die Farben ändert...oder funktioniert das anders? Weil die haben ja auch irgendwie nur zwei Pins...normale mehrfarb LEDs brauchen mindestens 4 Beine, soweit ich das noch weiß. Denn du musst ja für jede der drei Grundfarben dann eine Steuerspannung anlegen können um deren Helligkeit zu bestimmen, da so eine MultifarbLED nix anderes ist wie 3 LEDs in einem Gehäuse.


Und da hängt es dann ovn der Steuerung ab wie sauber die Spannungen eingestellt werden für jede Grundfarbe


greetz
Poison Nuke

TimB

#3 Verfasst am 14.10.2009, um 11:21:31



die mit den 4 Beinen sind normale RGB LED die gezeigten scheinen von selbst die Farbe zu wechseln

Zitat:
Diese LEDs wechseln Ihre Farbe selbständig

Ich wüsste jetzt nur gerne wie das funktioniert


"Beim Beschleunigen müssen die Tränen der Ergriffenheit waagerecht zum Ohr hin abfließen" (Walter Röhrl)

 Poison Nuke 

#4 Verfasst am 14.10.2009, um 11:29:45



ok, das würde mich dann auch interessieren...zumal man dann ja von außen null einfluss hat auf den Farbwechsel. Die wechseln dann einfach die Farbe ob man will oder nicht.


greetz
Poison Nuke

Wurmi *

#5 Verfasst am 14.10.2009, um 18:26:01



Ja sie wechseln lt Hersteller in 30sek. den gesamten Regenbogen durch (soweit die das hald können, alles wird natürlich nicht gehen :-) )

Nur machen die erstens was sie wollen, zeigen teils nicht alle Farben an.
Auch der Wechsel der Farben ist alles andere als flüssig, trotz wircklich "sauberer" Spannung (12,4V) (selbstgebautes Netzteil)
Von meinem Vater in seiner HTL-Zeit.




Mein Heimkino

Wurmi *

#6 Verfasst am 14.10.2009, um 20:13:52



Problem gelöst

Am Widerstand viel nicht genug Spannung ab um die Leds "sauber" betreiben zu können.
Spannungsquelle 12 V Leds (3 in Serie) 11,4V Teils sogar über 12 V.
Da blieb für den Widerstand nichts mehr übrig.

Müsste entweder nur 2 Leds nehmen oder auf 24V und höheren Widerstand einbauen :(

lg


Mein Heimkino

 Poison Nuke 

#7 Verfasst am 14.10.2009, um 21:53:48



achso, das lag echt nur an der Spannungsversorgung? Hatte die auch wirklich geschwankt oder wieviel hatte sie konstant? Weil wenn sie konstant 11,4V liefert könntest den Vorwiderstand ja auch einfach weglassen.


greetz
Poison Nuke

Der_Elektromeister

#8 Verfasst am 14.10.2009, um 21:57:22



Ich würde die LED´s alle parallel schalten -jede mit ihrem eigenen Vorwiderstand, dann arbeiten sie auch sauber


Grüsse, Andi.

Wurmi *

#9 Verfasst am 14.10.2009, um 22:00:39



@Poison:
Ne Led tut nicht Strom begrenzen, wenn ich die ohne Vorwiderstand anschließen würde... täte sie mir durchbrennen.

Ja ^^ für jede Led nen eigenen Widerstand :-) da werd ich ein alter Mann bis ich fertig bin ^^

Die Spannungsversorgung hat schon konstant ihre 12,4 Volto oder auch mehr (mit Poti einstellbar) geliefert.
Die Leds gönnen sich bei gewissen Farben aber gerne auch mal über 4,5 Volt und daher waren sie unterversorgt.
Das hab ich aber leider erst zu spät rausgefunden :-(


Mein Heimkino

Der_Elektromeister

#10 Verfasst am 15.10.2009, um 19:08:19



Nim doch einfach ein 4,5V-Netzteil -gibts fast geschenkt und dann brauchst auch keine Vorwiderstände.
Bei 12V und drei in Reihe könntest dir den R33 theoretisch eh sparen.


Grüsse, Andi.

Wurmi *

#11 Verfasst am 16.10.2009, um 11:57:01



Problem ist nur das eine Led keinen Strom begrenzt
Würde sie genug SPannung haben um durchzschalten, würde ohne Widerstand ein so großer Strom fließen das die Led kaputt gehen würde.
Deshalb der WiderstandDa kann man leider nicht dran vorbei


Mein Heimkino

 Poison Nuke 

#12 Verfasst am 16.10.2009, um 12:02:58



der Widerstand begrenzt doch auch keinen Strom. Durch so einen kleinen Wiederstand kann man auch ein paar mehr mA jagen wenn der Verbraucher entsprechend ausgelegt ist. Und bei normalen LEDs ist es ja definitiv so das die keinen Vorwiderstand brauchen, sonst würde das ja auch nicht mit Lichtschläuchen funktionieren, wo die einzelnen LEDs auch nur ein paar Volt haben der ganze Schlauch aber direkt an 230V angeschlossen wird.

Oder sind die da wirklich eine Ausnahme? Kann ich mir nicht wirklich vorstellen.


greetz
Poison Nuke

Der_Elektromeister

#13 Verfasst am 16.10.2009, um 15:14:30



Problem ist, dass LED´s -wenn sie ausserhalb ihres Spannungsbereichs liegen- sehr niederohmig werden und dadurch ein zu hoher Strom fliesst. Wenn die LED nun niederohmig wird, fällt mehr Spannung am Rv ab und dieser begrenzt dann den Strom.
Wie gesagt -theoretisch geht es ohne Rv- aber in der Praxis verkürzt sich die Lebensdauer massiv.
Desshalb nimm das Netzteil -das begrenzt den Strom auch, weil wenn es nicht mehr liefern kann -kann auch nicht zu viel durch die LED´s laufen


Grüsse, Andi.

TimB

#14 Verfasst am 16.10.2009, um 15:18:26



bei geringerer Spannung ist aber der Widerstand der LED höher oder?


"Beim Beschleunigen müssen die Tränen der Ergriffenheit waagerecht zum Ohr hin abfließen" (Walter Röhrl)

Der_Elektromeister

#15 Verfasst am 16.10.2009, um 17:53:35



Exakt!


Grüsse, Andi.

Wurmi *

#16 Verfasst am 17.10.2009, um 02:02:42



@ Elektromeister:

Wenn ich nur das NT ohne Widerstand nehmen würde, bräuchte ich eins das exat für 1 Led ausgelegt ist sonst wäre der Strom immer zu hoch :)

Je höher die Spannung um so höher der Strom,... seht euch einfach mal so ne kurve an.

Die Leds in den Schläuchen haben selbst Ihre Widerstände bzw. sind komplett anders ausgelegt.
Es gibt soviel verschiedene Bauformen, müsste mich mal genau informieren.


Mein Heimkino

Der_Elektromeister

#17 Verfasst am 17.10.2009, um 11:11:34



Wenn Du 24 LEDs hast, nimmst eben ein NT mit dem 24-Fachen Strom -solange alle LEDs aus eine charche sind und keine abraucht hast auch kein Problem.


Grüsse, Andi.

Wurmi *

#18 Verfasst am 18.10.2009, um 15:05:19



Sobald die erste Led weg ist bekommen die anderen zuviel des guten und gehen dann alle flöten :)

http://www.led-treiber.de/html/vorwiderstand.html


Also lieber einen Widerstand und Problem gelöst +g+


Mein Heimkino

Der_Elektromeister

#19 Verfasst am 18.10.2009, um 15:27:18



Das ist schon klar, lieber nen Rv aber das war dir doch zu viel Arbeitwobei: soo viel mehr Arbeit ist das ja nun auch nicht bei 24 Stck.


Grüsse, Andi.

Wurmi *

#20 Verfasst am 19.10.2009, um 16:58:28



Am Anfang hab ich ergeiz aber wenn es mal nicht funzt wenns fertig ist,.. dann verlier ich dir Nerven ^^

Hab jetzt einfach statt löten alles mit Mini Wago´s geklemmt +gg+
Hält genau so gut und ging schneller :>

lg


Mein Heimkino

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