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PN's Forum \ HiFi \ Schallerzeugung \ Subwoofer \ RiPol Subs


Der_Axel *

#1 Verfasst am 17.11.2009, um 17:03:06



Hallo,
======
Ich hoffe mal, dass ich das hier einstellen kann da es
vielleicht doch für den ein- oder anderen von Interesse
sein könnte:

Hier ein Hinweis für Interessenten an Lautsprechern mit
RiPol - Bässen:

Am Freitag den 04. 12. (10-18:00) und
am Samstag den 05. 12. (10-14:30)finden in
den Räumen der Firma Lyngdorf
Felix Wankel Strasse 41
70794 Filderstadt bei Stuttgart
eine Präsentation der neueseten Lautsprechermodelle statt.

Hier kann sich jeder über den aktuellen Stand der Technik
bei Audiocircle und den RiPolen informieren - Eintritt natürlich frei!!




Der RiPol - Axel
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Music is Art -- Audio is Engineering
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Sharangir

#2 Verfasst am 17.11.2009, um 19:28:34



Sind das solche LS, wie du sie im Avatar hast?

Sieht auf jeden Fall sehr interessant aus und vor allem der Breitbänder ist ja eine Klasse für sich, angeblich!

Allerdings sind die Lautsprecher nicht für hohe Pegel konzipiert, oder?
Der BB ist offenbar sehr empfindlich und auch die Ripole sind doch eher Pegelschwach?!


Grüsse



Der_Axel *

#3 Verfasst am 18.11.2009, um 08:59:30



Hallo Sharangir/Alle,
======================
In etwa schon, allerdings etwas größer.

Das ganze wird eine Veranstaltung von Audiocircle sein,
für die ich die meisten Entwicklungen mache
[]http://www.audiocircle-rl.dyndns.org/]
Am Freitag werde ich selber anwesend sein. Ich würde
mich freuen, den ein-oder anderen begrüßen tzu dürfen!


Der RiPol - Axel
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Music is Art -- Audio is Engineering
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Der_Axel *

#4 Verfasst am 18.11.2009, um 15:46:29



Hallo Sharangir,
==========
Sorry, ich bin noch eine Antwort schuldig geblieben:

Zitat:
Allerdings sind die Lautsprecher nicht für hohe Pegel konzipiert, oder?


Es handelt sich ja um recht kleine Lautsprecher, die von Haus aus nicht für Mörderpegel
geeignet sind. Andererseits wird der Msw von den Bässen aktiv und bei etwa 180Hz
getrennt und im Bass sind zwei 250er Chassis - da geht auch schon einiges. In meinem
etwa 35m² Wohnraum hat mir da nichts gefehlt.



Zitat:
Der BB ist offenbar sehr empfindlich und auch die Ripole sind doch eher Pegelschwach?!


Pegel und Wirkungsgrad sind Größen, die erst mal nichts miteinander zu tun haben.
Der Manger hat keinen sehr hohen Wirkungsgrad - ich glaube um 83dB/Wm und die
RiPole liegen - in diesem Fall nicht weit davon, was aber auch egal ist. Denn
mit der aktiven Ansteuerung werden die Pegelunterschiede exakt ausgelichen.








Der RiPol - Axel
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Music is Art -- Audio is Engineering
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DarkSubZero

#5 Verfasst am 18.11.2009, um 18:03:16



Pegel über 100dB um 20Hz darf man dann bei 2 10" Chassis nicht erwarten oder?



 Poison Nuke 

#6 Verfasst am 18.11.2009, um 19:01:35



wieso fragen hier eigentlich alle nur nach dem Pegel :.

Nicht jeder kann und will oder braucht bei sich Mörderpegel. Einigen geht es wohl einfach nur ums entspannte Musikhören mit guter Qualität und das können die hier gezeigten wohl sicher auf eine ihr besondere Weise gut.


greetz
Poison Nuke

Velocifero

#7 Verfasst am 18.11.2009, um 19:04:50



In welchen Gehäuse könnten das denn 2 10"er schaffen?

Mich würde die Vorstellung schon interessieren. Mal schauen.



Der_Axel *

#8 Verfasst am 19.11.2009, um 09:12:02



Hallo,
======

Zitat:
Pegel über 100dB um 20Hz darf man dann bei 2 10" Chassis nicht erwarten oder?


Erwarten darf mann das schon - ist die Frage wo mann das misst. Falls Du
diesen Pegel am Hörplatz erwartest - musst Du evtl. mit der Enttäuschung klar kommen.

Spaß beiseite:
Wir sind doch nicht bei den keinen kleinen Jungs, wo nur das Prinzip schneller, größer,
weiter, länger, lauter gilt ??
Die Bässe brauchen doch nicht mehr als mit den MSW's Schritt zu halten - die sind ja auch
nicht die Pegelbringer. Das Gesamtkonzept muß in sich schlüssig und harmonisch sein. Dabei
ist mir völlig Wurscht, wer bei 18 oder 25 oder 350Hz noch lauter könnte . . . . . . ......


=========================================================================

Noch was:
Wer kommen möchte sollte möglichst vorher Bescheid sagen, eine
kurze Mail genügt - wir können dann besser planen!

http://www.audiocircle-rl.dyndns.org/sonstige/termine.html

Besten Dank und bis dann!


Der RiPol - Axel
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hifi-killer

#9 Verfasst am 06.01.2010, um 20:38:05



vieleicht, wenn ich hier mal frag,gibt es dazu formeln?
oder is da n zufalls produkt?wie sich eine druckkammer in anderen systemen wie horn oder BB verhält is schon klar, wenn ich aber die daten von der ripolkiste in die simu geb kommt ne mitteltonresonanz zum vorschein, mit steiler flanke nach unten


und die jungen leuts hörn mucke über piezos

AundB

#10 Verfasst am 08.01.2010, um 21:00:26



Man braucht unter Umständen ein Sperrkreis, habe davon im HF gelesen als OB richtig im Trend war (2007/2008).



de0815de

#11 Verfasst am 08.01.2010, um 21:02:08



hallo axel,
warum überhaupt msw und ripol? die original mangers haben doch stehts CB als bass!

die pegelfrage könnte etwas mit mir zu tun haben?
ich hab hier irgendwo schon mal geschrieben das mich die mangelnde pegelfestgkeit vom manger arg stört!
leider habe ich damals vergeblich nach einer brauchbaren pegelbegrenzung gesucht... und ich muss zugeben das die pegel, welche dem msw den garaus machten, unerhört waren! ...nur das ich mich unter alkohol nicht im griff habe.
ich würde die auch weiterhin gerne in meinem geplanten kino einbauen. aber halt nicht mit dem manko das ich in jedem "quartal" einen ganzen satz tauschen muss

so lange da etwas raus kommt sind die


Der Weisheit letzter Schluss ist das, was letzten Endes unwiderlegbar ist, um zu überleben, und muss nicht die Wahrheit sein, wenn es sich nicht lohnt zu überleben. Insofern waren die Dinosaurier nicht der Weisheit letzter Schluss. by www.deweles.de

hifi-killer

#12 Verfasst am 08.01.2010, um 23:47:43




de0815de schrieb:
hallo
leider habe ich damals vergeblich nach einer brauchbaren pegelbegrenzung gesucht... und ich muss zugeben das die pegel, welche dem msw den garaus machten, unerhört waren! ...nur das ich mich unter alkohol nicht im griff habe.
ich würde die auch weiterhin gerne in meinem geplanten kino einbauen. aber halt nicht mit dem manko das ich in jedem "quartal" einen ganzen satz tauschen muss


hallo, was du brauchst, ist ein limmiter!

da wirst du im hifisektor nichts finden ich enfehle als preisgünstigste alternative den DBX166XL!ich hab drei
es gibt günstigere, die aber eher für trommelefekte zu verwenden währen,und klanglich nicht neutral genug sind, wie z.B.alessis , welchen ich nur für pauke verwende und auch omnitronik ,sirus , behringer , DBX,alto,sonstige superschnäpchen und so weiter zu erwähnen, sind aber nicht hifi tauglich genug

natürlich sind limmiter von BSS und DBX undklarktecnik und soweiter viel besser!


und die jungen leuts hörn mucke über piezos

bearbeitet von hifi-killer, am 08.01.2010, um: 23:55:34


Der_Axel *

#13 Verfasst am 11.01.2010, um 10:53:44



Hallo,
======
@ hifikiller:

Zitat:
vieleicht, wenn ich hier mal frag,gibt es dazu formeln?


Das ist eher trivial. Die Physik die dahinter steckt ist die gleiche, die jeder Lautsprecherkonstruktion zu Grunde liegt: Etwas Filtertheorie und einige Gesetze der Akustik. Die Funktionsweise sollte sich bereits aus dem Aufbau der RiPole erschließen.

Die dimensionierung der Kammern unterliegt jedoch einen Optimierungasalgorithmus, und das ist wiederum gar nicht trivial - und auch der eigentliche Trick bei den RiPolen. Die Ausgestaltung der RiPol-Kammern wird aufgrund zuverlässiger Chassis-T/S-Parameter optimiert. Leider eignen sich nur sehr wenige Chassis für den RiPol - Einsatz.
Die Kammern verursachen eine deutliche Absenkung der Resonanzfrequenz der eingebauten Chassis. Jedem der den Einfluss einer tiefen Resonanzfrequenz bei Subwoofern kennt ist der Vorteil sofort klar. Damit einher geht allerdings auch ein etwas reduzierter Wirkungsgrad. Das ist aber absolut kein Qualitätskriterium.

Ich mache meine Berechnungen und Optimierungen mit einem Akustik-Simulator. Dieser wird über eine spezielle 'Script' - Eingabe gesteuert. Diese Scripte lasse ich wiederum durch ein selbstgeschriebenes Programm erzeugen. Aber somit habe ich die Sicherheit, wenn die Chassis-Parameter stimmen, dass ich zu einem optimalen Ergebnis komme, was nachtäglich gemessen, exakt der Simulation entspricht (!!) - wie gesagt wenn die Parameter korrekt sind. Gelegentlich biete ich auch an, diese Parameter, falls nicht vorhanden oder bei unbekannten Chassis zu messen, bevor etwas daneben geht. Ohne zuverlässige Daten lässt sich ein Ripol in seiner Funktion praktisch nicht vorhersagen oder dimensionieren – zumindest genauso wenig wie jedes andere Basswiedergabesystem.

Zudem ist ein unverzichtbares Zubehör die passive Korrekturschaltung (@ AundB, genau so ist das!!). Diese ist erforderlich um konstruktionsbedingte Gehäuseresonanzen, die aber mit 250 bis 350 Hz deutlich außerhalb eines sinnvollen Subwoofereinsatzes liegen, zu eliminieren und um die Güte (Einschwingen) etwas an zu passen.
Diese Schaltung wird bei der Computergestützten Optimierung des RiPols automatisch generiert, und ist für die Chassis-Gehäuse-Kombination spezifisch und nur genau dafür brauchbar.
Der Ripol ist also absolut kein Zufallsprodukt !!

@de0815de

Zitat:
warum überhaupt msw und ripol? die original mangers haben doch stehts CB als bass!


Es gibt ja kein Gesetz, dass man den MSW nicht auch mit einem besseren Bass kombinieren darf ;°)
Also mal im Ernst: Ich habe ja schon mehrfach in den letzten 15 Jahren die MSW's mit RiPolen kombiniert und war von dem Ergebnis mehr als überzeugt - zugegeben, das ist subjektiv.
Alleine dass der RiPol sehr viel kleiner ist als CB & Co hat bereits Vorteile, wobei musikalität, präzision und impulstreue und tiefgang des RiPols gegenüber CB, bei vergleichbarer Größe, deutlich besser sind.

Zitat:
ich hab hier irgendwo schon mal geschrieben das mich die mangelnde pegelfestgkeit vom manger arg stört!


Da ist leider was dran. Es gibt aber für dieses Problem auch - zumindest - Linderung.
Wie hast Du denn Deine MSW's betrieben? Welche Trennfrequenz und Flankensteilheit? aktiv oder passiv? Evtl kannst Du etwas höher trennen (~ 200Hz??) und mit 24dB. Das iat auch so ne Art von Limiter und der MSW wird nicht mehr so sehr gequält, macht deutlich geringere Verzerrungen und ist auch sehr viel pegelfester. Gegen Alkoholschäden hilft diese Maßnahme aber nur bedingt. Diese anderen (PA-)Teile würde ich mir nicht ins Audiosignal einschleifen wollen.



Der RiPol - Axel
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de0815de

#14 Verfasst am 11.01.2010, um 11:52:43




Zitat:
Es gibt ja kein Gesetz, dass man den MSW nicht auch mit einem besseren Bass kombinieren darf ;°)



das ist überaus überzeugend!

mangels tiefbass und der "alkohlprobleme" habe ich im grunde alle arten durch. passiv (mit mehreren mangerschen produktionen) und im bass habe ich im grunde gleich zu anfangs aktiv geholfen.
ich denke eine etwas höhere trennung schadet weder der präzision und erst recht nicht dem maximalpegel? ggf. muss man halt, wie bereits von dir vorgeschlagen, ordentliche limitier einsetzen.
wie ermittelt man den dann die "kotzgrenze" vom MSW. denn von SAU GEIL bis kein ton mehr, vergehen nur µsek

zum einen fehlt mir bei den MSW nur der tiefbass und zum anderen sind die so "ehrlich" das man im grunde keine schlechten tonformate und aufnahmen drauf hören kann! ...was mich aber im grunde so an diesen dingern begeistert! denn die sind wirklich gnadenlos und "stereodreieck" ist ganz neu zu definieren. unterscheidliche tonstudios konnte ich noch mit keinem anderen lautsprecher erhören...mit dem gehts "für jedermann".
nur bei cloude habe ich IM stereodreick ein noch besseres stereo erlebt. aber bei mir isses auch schon laaaaange her das ich die dinger mal am netz hatte. ich glaube einen vergleich braucht ein manger nicht zu fürchten?

ich hab je ein paar 109 und 107/3

gerne würde ich die in meinem heimkino unterbringen und mit weiteren ergänzen! vielleicht magst du dann hier noch mal etwas dazu schreiben? http://forum.poisonnuke.de/index.php?action=View...6&goto=last#ende vielleicht find ich dann nen anfang und kann mich endlich für ein konzept entscheiden?


Der Weisheit letzter Schluss ist das, was letzten Endes unwiderlegbar ist, um zu überleben, und muss nicht die Wahrheit sein, wenn es sich nicht lohnt zu überleben. Insofern waren die Dinosaurier nicht der Weisheit letzter Schluss. by www.deweles.de

bearbeitet von de0815de, am 11.01.2010, um: 12:25:42


hifi-killer

#15 Verfasst am 11.01.2010, um 12:15:38



erstmal danke, fürs eingehen auf meine fragen :prost

Ohne zuverlässige Daten lässt sich ein Ripol in seiner Funktion praktisch nicht vorhersagen oder dimensionieren – zumindest genauso wenig wie jedes andere Basswiedergabesystem.deshalb frag ich doch!

Absenkung der Resonanzfrequenz der eingebauten Chassis. klar, wie bei normaler druckkammer!dazu hät ich formeln!

reduzierter Wirkungsgrad. ist eigentlich kein problem, der steigt im prinzip sogar bei der unteren frequenz ein wenig! (zumindest in BR kombination) wen das stört baut besser riesen hörner! ich hab dafür mein pa geraffel

zuverlässige Chassis-T/S-Parameter optimiert. die mess ich, keine frage!


jetzt kommen fragen!

die passive Korrekturschaltung m, spule kondensator? obere grenzfrequenz? warum nicht aktiv? ich muß sowieso aktiv , der tiefmitteltöner ist zu stark! oder soll der impedanzverlauf beeinflußt werden?

selbstgeschriebenes Programm aha, hab ich natürlich nicht zur hand! gibts noch einen anderen weg? außer "tausend schachteln" testen?
welchen einfluß hat VAS, ist eine Qt von 0,9 brauchbar bei fs 24Hz? wird die membran ausreichend belastet?
wie tief darf die obere grenzfrequenz der druckkammer werden?




Zitat:
diese anderen (PA-)Teile würde ich mir nicht ins Audiosignal einschleifen wollen.

na der klarktecnik, sollte überzeugenansonsten ein sensor an die membran mit notaus schaltung! bevor ich mein geraffel schrotte , weil ich zu viel getrunken hab? einen bypass haben auch die billigenvernunft is billiger und klangneutral das stimmt!


und die jungen leuts hörn mucke über piezos

bearbeitet von hifi-killer, am 11.01.2010, um: 12:26:33

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