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PN's Forum \ weitere interessante Themen \ Elektronik / Elektrik \ Brauche Rat bei einfacher Schaltung zur Füllstandsanzeige


Pre94Dator *

#1 Verfasst am 03.12.2010, um 21:20:45



Hallo Forumler,

haben in Technik ne kleine Praktische Arbeit die bewertet wird...

Hier erstmal die eigentliche Aufgabenstellung:





So da wir keine Timer oder Operationsverstärker etc. benutzen dürfen, muss man natürlich die Schaltung für das Blinklicht "extra" machen. Hatte da an diese hier gedacht:



Jetzt stell ich mir die Frage wie ich am besten den Wasserstand abnehme, sollte möglichst einfach und sicher sein. Würde mich freuen wenn ihr dazu mal ein paar Ideen äußern würdet und ihr könnt euch auch gerne über die Schaltung auslassen (denke mal ihr lacht über sowas). Muss das ganze ja schon Montag abgeben.


MfG Martin

Feel the Rythm, F*** the Blues

Der_Elektromeister

#2 Verfasst am 03.12.2010, um 22:05:03



Die Schaltung ist doch gut!

Du könntest ja nen Schwimmerschalter bauen -einfach ne Plastikdose, innen eine seite mit alufolie, an welche ein anschluss kommt und dann einen kleinen eisenblock rein an dem der andere anschluss hängt.

lässiger ist aber ein rohr, das im behälter hängt und wenn das wasser steigt baut sich druck auf und drückt nen kolben nach oben, welcher wiederum den kontakt herstellt.

Noch lässiger: zwei drähte in den behälter hängen und wenn das wasser hoch genug ist, ändert sich der widerstand und du kannst diese wertänderung mit einer elektronik auswerten und damit ein relais ansteuern.


Grüsse, Andi.

Pre94Dator *

#3 Verfasst am 03.12.2010, um 22:07:05



Das letzte finde ich sehr ansprechend mit den 2 Drähten.

Wie würdest du das verwirklichen mit der Widerstandsänderung? (Kleiner Schaltplan wäre klasse)


MfG Martin

Feel the Rythm, F*** the Blues

bearbeitet von Pre94Dator, am 03.12.2010, um: 22:07:19


Der_Elektromeister

#4 Verfasst am 03.12.2010, um 22:32:47



Boa, da muss ich mir erstmal selbst was überlegen, das wird ne komplizierte angelegenheit wie lange hast du denn zeit, das ganze aufzubauen?


Grüsse, Andi.

 Poison Nuke 

#5 Verfasst am 03.12.2010, um 22:38:04



würde es nicht reichen, wenn der eine Draht genau auf der Höhe aufhört, bis zu der man das Wasser auffüllen will? In dem Moment wo es voll ist, fließt eine Spannung über die Drähte, vorher nicht. Das würde ja an sich schon ausreichen um ein Relais/Trans zu schalten, man muss nur schauen wie viel noch ankommt, ich kenn den spezifischen Widerstand von Wasser nicht.



Hm, das wird interessant. Meerwasser hat 500.000 Ohm mm²/m.
ausgehend von zwei parallelen Drähten hätte man bei einem Drahtabstand von 1cm und einem Drahtquerschnitt von 0,75mm² bei 1cm Füllstandshöhe satte 50.000Ohm. Bei 10cm Füllstand wären es dann sogar wieder die halbe Mio Ohm. Und das ist immerhin Meerwasser, bei Leitungswasser ist der Widerstand ja noch höher.

also am besten halt doch so, zwei isolierte Drähte, möglichst dünn, und ohne dass sie abisoliert werden liegt der eine unten im Wasser und der andere hängt auf Füllstandshöhe. Dann hätte man noch einen vertretbaren Widerstand, je nach Höhe.


Wenn ich mich jetzt nicht ganz irre.


greetz
Poison Nuke

bearbeitet von Poison Nuke, am 03.12.2010, um: 22:50:18


Der_Elektromeister

#6 Verfasst am 03.12.2010, um 23:15:05



Klar und dann jagen wir ein paar hundert V aufs wasser, damit sich auch gescheit was rührt -geht auch


Grüsse, Andi.

 Poison Nuke 

#7 Verfasst am 03.12.2010, um 23:35:59



ich dachte eher daran, dass wir das erstmal auf ne Million hochtransformieren, dann haben wir wenigstens noch nen schönen Lichtbogen zwischen den Drähten :D


greetz
Poison Nuke

Pre94Dator *

#8 Verfasst am 04.12.2010, um 09:30:45



Es würde demnach ja funktionieren, wenn ich zwei Mini-Drähte unter Wasser täte. Hatte mir das so vorgestellt:



Würde dann die Drähte am Rand des Behälters befestigen in einem Abstand von ein paar Milimetern. Meint ihr das würde so schon genug leiten oder sollte ich ein Relais oder Transistor dazwischen setzten der den Stromkreis schließt und das Blinklicht angeht?

EDIT: Ein Relai wäre denke ich mal genau das richtige, doch welches soll ich dafür verwenden? Das Problem ist das ich nur so wenig Spannung zur verfügung habe ...

Würde gerne noch eine Art Schalter dazwischen setzten um das Ganze ein und Aus zu schalten ...

Finde im Moment irgendwie nicht so wirklich ein passendes Relai .. Bräuchte ja eins mit einer Haltespannung von unter 4,5 Volt


MfG Martin

Feel the Rythm, F*** the Blues

bearbeitet von Pre94Dator, am 04.12.2010, um: 09:43:24


 Poison Nuke 

#9 Verfasst am 04.12.2010, um 11:04:10



da wäre ein Transistor einfacher, weil der kann auch mit wesentlich kleineren Spannungen schalten :prost


greetz
Poison Nuke

Pre94Dator *

#10 Verfasst am 05.12.2010, um 16:12:25



Also nach meiner Recherche hat Leitungswasser ca. einen Widerstand zwischen 1 - 4 kOhm. Habe jetzt mal ne Schaltung gemacht, die ich evtl. abgeben würde, meint ihr das würde so klappen?




MfG Martin

Feel the Rythm, F*** the Blues

Pre94Dator *

#11 Verfasst am 06.12.2010, um 14:35:27



Schaltung funktioniert wie oben gezeigt. Gibt da nur ein Problem, das Leitungswasser von uns hat einen gemessen Widestand von bis zu 80kOhm ... Deshalb haben wir unsere Lehrerin bestochen und dürfen jetzt Eistee als Flüssigkeit verwenden (wir, da Kollege das ähnlich wie ich macht)...

Edit: Sry für die schlechte Rechtschreibung gerade, mit Handy schreiben kann ich noch nicht so gut ;-)


MfG Martin

Feel the Rythm, F*** the Blues

bearbeitet von Pre94Dator, am 06.12.2010, um: 15:04:55


TimB

#12 Verfasst am 06.12.2010, um 14:50:57






"Beim Beschleunigen müssen die Tränen der Ergriffenheit waagerecht zum Ohr hin abfließen" (Walter Röhrl)

 Poison Nuke 

#13 Verfasst am 06.12.2010, um 22:36:32



hätte man in dem Fall nicht eigentlich einfach die Kontakte im Wasser näher zusammen bringen können? Weil der Widerstand ist ja abhängig von der Fläche und Länge des durchquerten Abschnittes im Wasser. Ergo dünnere Drähte und geringerer Abstand


greetz
Poison Nuke

TimB

#14 Verfasst am 07.12.2010, um 07:30:17



Wenn dann dickere Drähte
Oder alternativ zwei Platten in geringem Abstand




"Beim Beschleunigen müssen die Tränen der Ergriffenheit waagerecht zum Ohr hin abfließen" (Walter Röhrl)

 Poison Nuke 

#15 Verfasst am 07.12.2010, um 09:23:19



hm stimmt, hatte da beim spezifischen Widerstand was verdreht.


greetz
Poison Nuke

Pre94Dator *

#16 Verfasst am 07.12.2010, um 13:38:47



Das ist richtig, aber ich hatte schon wenn die Kontakte sich fast berühren an die 50000 Ohm ... Ich werde da ein bisschen improvisieren, denn immerhin brauche ich schon meine 0,7 V für meinen Transistor (gibts eigl. auch welche die bei kleineren Spannungen schalten?)...


MfG Martin

Feel the Rythm, F*** the Blues

hifi-killer

#17 Verfasst am 07.12.2010, um 21:39:03



ja, germanium transistoren, 0,3V

ab welcher spannung bildet eistee knallgas?

im übrigen wird beim auto, widerstandsdraht mit kurzschluß schwimmer verwendet! auch sollte die schaltung möglichst masseseitig verschaltet werden! besonders bei leeren tanks

deine schaltung, definitiv verwendbar!


ein hochohmiger widerstand zwischen basis und emitter währe hilfreich , damit das auch sicher aus gehen kann, und nicht eventuell statisch unter spannung bleibt! man kennt das von den ersten TV geräten mit sensortasten


und die jungen leuts hörn mucke über piezos

bearbeitet von hifi-killer, am 07.12.2010, um: 22:03:39

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