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PN's Forum \ Computer \ Software \ Betriebssysteme \ Linux \ Der Linux-Stammtisch


Stripes *

#1 Verfasst am 09.01.2011, um 15:28:47



Dieser Thread ist für alle Linux-User die sich über alltägliche Sachen unterhalten wollen die zu kurz für einen eigenen Thread in diesem Unterforum sind, oder einfach nur Sachen die man gern gesagt haben wollte, so wie folgendes


Mein Linux quält sich mit USB2.0



Addicted to good music!

bearbeitet von Poison Nuke, am 09.01.2011, um: 17:54:06


 Poison Nuke 

#2 Verfasst am 09.01.2011, um 16:51:37



übel, die ganze CPU Auslastung nur durch truecrypt?


greetz
Poison Nuke

Stripes *

#3 Verfasst am 09.01.2011, um 17:30:00



Jain, die Grafik ist nicht so aussagend wie du vermutest.

Die Auslastung wird in % angegeben aber die CPU wurde vorher auf 800 MHz runtergetaktet statt den üblichen 2,5 GHz.
Somit komme ich auch im Ruhebetrieb auf meine 25% von 800 MHz.

Waum auch immer verlangt das Bildschirmfoto volle CPU taktung

Der ATI Grafiktreiber verlangt manchmal horrende CPU Leistung, diese abgehackte Kurve kommt auch nur vom ATI Mist.
Unter Linux ist Nvidia immer noch deutlich besser


Addicted to good music!


 Poison Nuke 

#4 Verfasst am 09.01.2011, um 17:55:58



aso, gut zu wissen, das kennt man von Windows gar nicht, dass die CPU im Ruhemodus bleibt, wenn da ein Programm Leistung verlangt:D



PS: hab mal einen kleinen Thread gemacht, damit wir das nicht immer im Was macht ihr gerade posten müssen. Sozusagen eine kleine Basis für die Linuxfraktion hier 8)


greetz
Poison Nuke

Aonas

#5 Verfasst am 09.01.2011, um 18:03:44




Poison Nuke schrieb:
PS: hab mal einen kleinen Thread gemacht, damit wir das nicht immer im Was macht ihr gerade posten müssen. Sozusagen eine kleine Basis für die Linuxfraktion hier 8)


Gute Idee



 Poison Nuke 

#6 Verfasst am 08.02.2011, um 16:16:57



die Schweine, die haben bei Debian Squeeze den "vim" geklaut. Jetzt muss man das Alias "vim.tiny" eintippen :cut

und der normale "vi" ist ja wie gehabt geblieben, also für richtiges Editieren unbrauchbar :L


greetz
Poison Nuke

Stripes *

#7 Verfasst am 08.02.2011, um 20:27:19



Vi ist ja auch ein anderes Programm, IMHO auch kein schönes

Vim ist quasi ein gutes Stück Google

Du kannst dir in der .bashrc doch einen anderen Alias bauen


Addicted to good music!


 Poison Nuke 

#8 Verfasst am 08.02.2011, um 20:33:56



kann man, aber wenn man regelmäßig ein Debian neuinstalliert und das erste was man machen muss immer ein paar Dateien editieren dann will man sicher nicht erst jedesmal die bashrc anpassen :X



greetz
Poison Nuke

Aonas

#9 Verfasst am 08.02.2011, um 20:35:59



öhm was ist denn der Unterschied zwischen vi und vim? seh da unter debian 5 kein unterschied



Stripes *

#10 Verfasst am 08.02.2011, um 20:42:39




Aonas schrieb:
öhm was ist denn der Unterschied zwischen vi und vim? seh da unter debian 5 kein unterschied



OMG!!

Nun ich gehe davon aus das du keinen der beiden Editoren kennst.

Die für Anfänger auffälligste "kleinigkeit" ist das fehlende Syntax Lightning.

Vim zu verstehen erfordert schon etwas Zeit


Addicted to good music!


Aonas

#11 Verfasst am 08.02.2011, um 20:57:15



also ich seh kein Syntax Highlighting

kurzer Check mit --version:


Quellcode
$ vi --version
VIM - Vi IMproved 7.1 (2007 May 12, compiled Oct 17 2008 18:11:28)
Included patches: 1-314

und

Quellcode
$ vi --version
VIM - Vi IMproved 7.1 (2007 May 12, compiled Oct 17 2008 18:11:28)
Included patches: 1-314


und irgendwelche Beleidigungen bringen auch niemanden hier weiter



Stripes *

#12 Verfasst am 08.02.2011, um 21:04:56



@Aonas: Der Post oben war nicht beleidigend gemeint, ich habe mich etwas schlecht ausgedrückt



Quellcode
sy: on


Sollte das Syntax Highlighting einschalten.

Ich kenne Leute die Linux besser beherrschen als ich, aber die Konsole nicht mögen.

VIM ist nicht für jeden der Ideale Editor, das hat nichts mit dem IQ zu tuhen
Ich selbst habe vim auch nicht voll durchschaut, dies stelle ich immer wieder fest.

Viel Konsole, Ja oder Nein ist Geschmackssache.


Addicted to good music!

bearbeitet von Stripes, am 08.02.2011, um: 21:06:44


 Poison Nuke 

#13 Verfasst am 08.02.2011, um 21:20:11



@ Aonas
versuche mal mit vi eine Datei zu editieren und mit vim
du solltest recht schnell einen Unterschied merken, selbst ohne syntaxhighlight.
bei allen anderen Distributionen ist hinter "vi" wenigstens schon der vim verlinkt, nur Debian ist da noch eine Ausnahme und wird es wohl bleiben, warum auch immer. Genauso wie FreeBSD.


die Art wie man mit vim arbeitet ist halt eine der vielen Möglichkeiten, ich finde es sehr komfortabel, auch wenn man alle Befehle sich merken muss, im Gegensatz zu nano oder emacs oder dem mcedit oder was auch immer.




im übrigen, vi und vim sind der gleiche Quellcode. Es ist nur ein anderer Startparameter so gesehen, der das Verhalten des Editors grundlegend verändert.


greetz
Poison Nuke

TimB

#14 Verfasst am 08.02.2011, um 21:35:39



Mal eine dumme Frage:
Wie kann Ich mit vim überhaupt eine Datei editieren?

Ich benutze immer gedit


"Beim Beschleunigen müssen die Tränen der Ergriffenheit waagerecht zum Ohr hin abfließen" (Walter Röhrl)

bearbeitet von TimB, am 08.02.2011, um: 21:35:57


 Poison Nuke 

#15 Verfasst am 08.02.2011, um 22:19:37



http://forum.poisonnuke.de/index.php?action=ViewThread&TID=6217

:prost



greetz
Poison Nuke

Aonas

#16 Verfasst am 08.02.2011, um 22:42:32



ne ich bemerk beim besten Willen keinen Unterschied zwischen vi und vim
hab mal stichprobenartig Kommandos aus deiner Kurzanleitung ausprobiert -- bei beiden das gleiche :?

sy:on

Quellcode
No Syntax items defined for this buffer 


Ich benutze seit Jahren den "vi" unter Debian und ich fand ihn nie "umständlich" oder so



 Poison Nuke 

#17 Verfasst am 08.02.2011, um 22:50:21



Den Unterschied merkt man einzig und allein im Einfügemodus. Dort liegt der Unterschied.

Sobald du beim echten vi im Einfügemodus eine Pfeiltaste, die Rücktaste, die Entf Taste oder so drückst, dann landest du in irgend einem Zwischenmodus, du kannst keinen Text mehr eingeben (Aber auch nicht die Kommandos vom Hauptmodus ausführen).

Man muss also sehr genau aufpassen in vi, dass man sich nicht verschreibt, sonst musst immer "esc" und dann wieder "i" drücken um weiterschreiben zu können und es ist vor allem extrem umständlich, in vi an eine bestehende Zeile etwas hinten dran zu schreiben. Versuch das mal, wenn das problemlos geht ist es kein vi ;)


greetz
Poison Nuke

TimB

#18 Verfasst am 08.02.2011, um 22:52:08



welchen Vorteil bietet vim überhaupt im Vergleich zu sagen wir mal gedit?


"Beim Beschleunigen müssen die Tränen der Ergriffenheit waagerecht zum Ohr hin abfließen" (Walter Röhrl)

 Poison Nuke 

#19 Verfasst am 08.02.2011, um 22:54:51



es ist einfach ein anderes Konzept.
Ausprobieren und für sich selbst entscheiden ob es einem gefällt oder nicht.


Der größte Vorteil gegenüber allen anderen ist: beim lesen einer Logdatei kann man auf einen Schlag ein paar Millionen Textzeilen löschen und das innert Sekunden. Aber auch sonst finde ich es irgendwie angenehmer damit zu arbeiten.


greetz
Poison Nuke

Aonas

#20 Verfasst am 09.02.2011, um 14:19:37




Poison Nuke schrieb:
Versuch das mal, wenn das problemlos geht ist es kein vi ;)


Ok, dann ist es kein echtes vi



Stripes *

#21 Verfasst am 19.02.2011, um 19:00:53



Ich wunder mich gerade sehr dass ohne weitere Installation von Software und ohne Kommandozeile mein Laptop Sound über HDMI in 5.1 ausgeben kann!

Das ist bei Windows nicht immer der Fall, für ein nicht ganz aktuelles Linux traumhaft

Ich habe schon bei der parallelen Bildausgabe mit Problemen gerechnet, bei einer ATI Karte sind diese im Normalfall vorprogramiert

Pulse Audio

System:

Amilo xi 2550
T9300
ATI HD-2700

Ubuntu 9.10 Kernel 2.6.31-22
Catalyst 8.66.10

Linux kann so einfach sein!


Addicted to good music!


 Poison Nuke 

#22 Verfasst am 04.03.2011, um 03:25:37



lol, wie geht denn das (grep):D




greetz
Poison Nuke

 Poison Nuke 

#23 Verfasst am 26.03.2011, um 17:15:32



also ab und an gibt es schon Momente, da vermisse ich in der Console einen Papierkorb wie in Windows

als root ein rm -R im falschen Verzeichnis kann halt doch mehr Löschen als einem Lieb ist und das ist dann auch wirklich weg :fuck:

naja, so kann man sich ein paar Stunden Arbeit auch zunichte machen :D


greetz
Poison Nuke

 Poison Nuke 

#24 Verfasst am 14.04.2011, um 20:31:16



weiß einer von euch, was diese Befehlskette hier macht?

Quellcode
:() { :|:&};:



wenn man sie in einer bash oder zsh ausführt ist zumindest das Ergebnis, das selbst 64GB RAM binnen Sekunden voll sind und die CPU Load auf über 10.000 ansteigt und einige zehntausend Prozesse laufen bis kurz darauf das System einen Heldentod stirbt.

Nur warum ?


greetz
Poison Nuke

Aonas

#25 Verfasst am 14.04.2011, um 22:04:58



wahrscheinlich irgendein Bug bei der Verarbeitung von Umleitungsoperatoren usw in bash



 Poison Nuke 

#26 Verfasst am 14.04.2011, um 22:42:58



wäre es ein Bug, würde es nicht von zsh und bash usw gleichermaßen ausgeführt werden. Es sind schon richtige Kommandos, nur dass man wissen muss was jedes Zeichen bedeutet und da blick ich gerade auch nicht durch. Der Ersteller hat das dazu geschrieben:

Quellcode
:()  - einfaches kommando das nur $?=0 zurueckgibt
{    - beginn der funktionsdefinition
:    - siehe oben
|    - pipe
&    - output in den hintergrund
};   - ende der funktion
:    - ruft sich wieder neu auf



nur versteh ich das auch nicht wirklich :X


greetz
Poison Nuke

bearbeitet von Poison Nuke, am 14.04.2011, um: 22:44:12


Soundicate

#27 Verfasst am 14.04.2011, um 23:49:20



Endlosschleife, die über die pipe pro Durchlauf einen Prozess, der nicht 'nichts' macht, aufruft?

So jedenfalls würde ich mir das zusammenreimen...


Das zweite ":" finde ich aber komisch, bedeutet einerseits "ruft sich selbst wieder auf", andererseits "siehe oben", nur siehe was oben? oben steht ja ":()" ("rufe nichts auf"?!)


Planung ersetzt Zufall durch Irrtum

 Poison Nuke 

#28 Verfasst am 14.04.2011, um 23:58:22



ich hab gerade das gefunden:

detlefhahn.de/linux/ausdruck.php schrieb:
Ungewöhnlich ist hier der Doppelpunkt vor der Rechenanweisung. Er ist eine
Null-Funktion, ein Befehl, der nichts tut. Die BASH wertet die Parameter dahinter
genauso wie beim Aufruf jeden anderen Befehls aus, berechnet somit das Ergebnis.
Notwendig ist der Doppelpunkt, weil die Rechenoperationen stets durch das Ergebnis,
nämlich $wert, ersetzt werden -- ohne den Doppelpunkt wäre dies für BASH ein Befehl --
der aufgerufen würde




nur wenn ich ehrlich bin hilft das meinem Verständnis noch nicht unbedingt weiter :X

zumal das & doch eigentlich heißt, führe beide Anweisungen zeitgleich aus, so kenn ich das zumindest


greetz
Poison Nuke

bearbeitet von Poison Nuke, am 14.04.2011, um: 23:59:06


EPIC

#29 Verfasst am 15.04.2011, um 22:22:31



Riecht ein wenig nach einem rekursivem Funktionsaufruf, würde jedenfalls erklären warum der RAM so schnell volläuft.



 Poison Nuke 

#30 Verfasst am 07.05.2011, um 20:39:11



Kunde: "Mein Server ist nicht mehr erreichbar, sämtliche Dienste gehen nicht mehr."
Support: "Haben sie zuletzt etwas geändert?"
Kunde: "ich habe nur für einen Ordner den Besitzer geändert."
Support: "welchen Befehl genau haben sie ausgeführt?"
Kunde: "chown -R user:user /var/"
Support:


greetz
Poison Nuke

bearbeitet von Poison Nuke, am 07.05.2011, um: 20:49:53


Stripes *

#31 Verfasst am 07.08.2011, um 15:30:33



Ich suche gerade eine Alternative für FreePdfXP für Linux um viele PDFs hintereinander zu drucken.

Kennt da jemand einen guten Workaround für grafische Benutzer?

- Beiträge wurden automatisch zusammengefügt -
Grund: Doppelposting


pdftk in Verbindung mit PDF Chain eignen sich nach einem ersten Test ganz gut dafür.


Addicted to good music!


 Poison Nuke 

#32 Verfasst am 13.01.2012, um 22:52:38



hab es mal in ein eigenes Thema geschoben, muss hier ja nicht untergehen
http://forum.poisonnuke.de/index.php?action=ViewThread&TID=7041




greetz
Poison Nuke

 Poison Nuke 

#33 Verfasst am 17.06.2013, um 13:14:27



als Notiz:


Atheros AR8151 Netzwerkadapter installieren



Quellcode
modprobe atl1c
echo "1968 1083" > /sys/bus/pci/drivers/atl1c/new_id







Fortschrittsanzeige beim Kopieren mit dd

Quellcode
dd if=/dev/sda | pv -rbpt | dd of=/dev/sdb






Reboot via Kernel

Manchmal ist ein normaler Reboot via "shutdown", "init", oder "reboot" nicht möglich.
Dies tritt besonders bei E/A Fehlern auf oder wenn die Load zu hoch ist. Es gibt dann aber noch die Möglichkeit
via Kernel direkt zu rebooten:


Quellcode
echo 1 > /proc/sys/kernel/sysrq 
echo b > /proc/sysrq-trigger 


Dies ist allerdings vergleichbar mit einem Reset des Systems, alles ungespeicherte geht verloren.



IPTABLES rules zum sinnvollen schließen von Ports

auf die folgende Weise ist auf eth0 nach außen nur Port 22 offen, alle anderen werden als geschlossen und nicht gefiltert angezeigt. D.h. es werden zwar bei Anfragen Antwortpakete zurückgeschickt, aber für einen Angreifer sieht es so aus, als würden alle anderen Ports einfach nicht besetzt sein. Bei allen anderen Regeln würde ein Angreifer sehen, dass eine Firewall aktiv ist.


Quellcode
 -A INPUT -i eth0 -p tcp -m tcp --dport 22 -j ACCEPT
 -A INPUT -i eth0 -p tcp -j REJECT --reject-with tcp-reset
 -A INPUT -i eth0 -j DROP



greetz
Poison Nuke

bearbeitet von Poison Nuke, am 17.06.2013, um: 13:43:41


Stripes *

#34 Verfasst am 28.08.2013, um 12:16:11




Quellcode
There were 114 failed login attempts since the last successful login.


Auf meinem VM Server versucht Jemand sich an zu melden der aber dort nichts zu suchen hat.

Bei einem anderen Server hab ich das ssh login für root deaktivert und komme nur über einen anderen Benutzer rein.

Egal welcher Benutzer, da man ja so oder so die Möglichkeit einer ssh Anmeldung hat muss doch jeder Zugang sicher sein. Ob nun direkt über root oder eben anders.
Deshalb hat bei der Kiste oben root ein starkes Passwort und das wars.

Die "vielen" login Versuche gefallen mir aber nicht so gut.
Wie könnte ich das ssh login für root sicherer machen?


Addicted to good music!


 Poison Nuke 

#35 Verfasst am 28.08.2013, um 12:26:03



Root-login auf "without-password" stellen und Key-Only.
Damit kann sich keiner mehr per Passwort einloggen. Allerdings wirst du weiterhin die Meldung erhalten, wenn sich einer versucht einzuloggen.

Besser noch root komplett deaktivieren für Logins und alles über sudo ausführen.
Weiterhin kannst du den SSH Port ändern, was auch schon mal viele Versuche fernhält.

Und wenn man ganz sicher gehen will, installiert man noch ein Fail2Ban, je nach Konfig wird die IP dann nach 2-3 fehlgeschlagenen Logins gesperrt und er hat gar keine Verbindung mehr zum Server.
Man sollte dann allerdings selbst sicher sein bei der Passworteingabe, oder muss von einer anderen IP dann zugreifen können


greetz
Poison Nuke

Stripes *

#36 Verfasst am 28.08.2013, um 12:39:49



Keine 10 min und schon so ne Top Antwort, Danke!


Addicted to good music!

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