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PN's Forum \ Computer \ Software \ Betriebssysteme \ Windows \ Windows Server 2008R2 - Failovercluster mit HyperV


 Poison Nuke  *

#1 Verfasst am 24.01.2011, um 01:13:41



aus diesem Thread heraus:
http://forum.poisonnuke.de/index.php?action=ViewThread&TID=5073

kam mir die Frage auf, wie sieht es bei einem Failover-Cluster mit Hyper-V auf Basis von 2008R2 eigentlich mit einer lastabhängigen Verteilung der Nodes aus?

Sprich normalerweise werden die VMs bei Ausfall eines Hardwareknotens live auf einen anderen Knoten migriert.
Was ist nun aber wenn ein Knoten einfach nur stärker ausgelastet ist, kann man hier bei bestimmten Grenzwerten dann ebenfalls eine VM auf einen weniger ausgelasteten Knoten live migrieren lassen?


greetz
Poison Nuke

endurance

#2 Verfasst am 24.01.2011, um 01:27:53



Also ich habe dazu auf die schnelle nix gefunden, zumindest nicht CPU abhängig und automatisch.

Per script müsste es gehen, aber das suchst Du ja nicht.


http://www.mtb-la-palma.de

 Poison Nuke  *

#3 Verfasst am 24.01.2011, um 01:45:50



scheint wohl nicht anders zu gehen als via Script.

ist nur die Frage, auf welche Weise kann man das am besten machen?
Man wir ja sinnvollerweise einen zentralen Server haben der sich nur um das HyperV Management kümmert.

Dort müsste jetzt ein Script laufen das eventuell per SNMP die Lastwerte der Server abfragt und anhand derer dem HyperV mitteilt, VM1 soll jetzt live-migriert werden von Node 2 auf Node 5 z.B.
Meinst du das würde mehr oder weniger so einfach gehen? Welche API hätte man da überhaupt?


greetz
Poison Nuke

endurance

#4 Verfasst am 24.01.2011, um 08:08:37



Ich tippe da mal zu 99% auf Powershell hier ein skript welches Snapshots erstellt und alte Versionen löscht. Welche Calls du nun genau brauchst müsste ich aber auch erst nachschauen...


Quellcode
##
##    Take a snapshot of all the vm's
##

$VM_Service = get-wmiobject -namespace root\virtualization Msvm_VirtualSystemManagementService
$ListofVMs = get-wmiobject -namespace root\virtualization Msvm_ComputerSystem -filter  "ElementName <> Name "   


foreach ($VM in [array] $ListOfVMs) 
{
    $VM_service.CreateVirtualSystemSnapShot($VM.__PATH)
}



##
##    Giving Hyper-V 120 sec to take the snapshots
##

Start-Sleep(120)



##
##    Remove snapshots older than 6 days (except Sundays)
##

$VSVR = get-wmiobject -namespace root\virtualization -class Msvm_ComputerSystem 
$VSSNAP = get-wmiobject -namespace root\virtualization -class Msvm_VirtualSystemSettingData -filter "SettingType = 5"

if (!($VSSNAP -eq $null))
{
    foreach ($SS in [array] $VSSNAP)
    {
        if ($SS.ConvertToDateTime($SS.CreationTime) -le [DateTime]::Now.AddDays(-6).Date)
        {
            if (!($SS.ConvertToDateTime($SS.CreationTime).DayOfWeek -eq 0))
            {
                $VM_Service.RemoveVirtualSystemSnapshot($SS)
                Start-Sleep(3)
            }
        }
    }
}



http://www.mtb-la-palma.de

 Poison Nuke  *

#5 Verfasst am 24.01.2011, um 08:38:47



hm, wird wohl mal Zeit dass ich mich mit den ganzen Objekten in der PS befasse, ich blick da nicht wirklich durch :X



greetz
Poison Nuke

endurance

#6 Verfasst am 06.03.2011, um 12:31:22



Passt nich ganz hierher aber einen eigenen Thread wollte ich nicht spendieren (mag Poison anders entscheiden):

Die Dynamic Mem funtion vom 2008 R2 SP1 funktioniert prima.



Die settings passen zum markierten Eintrag oben. D.h. das System hätte gerne ca. 4GB aber ich habe als max 3.5GB eingegeben und starten tut es mit 2GB. Ist ein SQLServer, die haben immer gern viel Speicher um die DB möglichst komplett in den Speicher zu ziehen.


http://www.mtb-la-palma.de

 Poison Nuke  *

#7 Verfasst am 06.03.2011, um 13:30:28



gab es das vor SP1 nicht ?

und gibt es trotzdem noch eine Auslagerungsdatei? Weil gerade bei virtuellen Servern geht eine Auslagerungsdatei ja extrem heftig auf die Performance :Y


greetz
Poison Nuke

endurance

#8 Verfasst am 06.03.2011, um 13:34:02




Poison Nuke schrieb:
gab es das vor SP1 nicht ?

nein - gab es nicht


Poison Nuke schrieb:
und gibt es trotzdem noch eine Auslagerungsdatei? Weil gerade bei virtuellen Servern geht eine Auslagerungsdatei ja extrem heftig auf die Performance :Y

Warum, bzw. wie wird das Problem besser gelöst (außer durch Auslagerungsdatei abschalten und mehr Speicher reinstecken)?


http://www.mtb-la-palma.de

bearbeitet von endurance, am 06.03.2011, um: 13:34:21


 Poison Nuke  *

#9 Verfasst am 06.03.2011, um 14:07:39



naja, bis 128GB DDR3 Speicher ist es ja noch kaum der Rede Wert vom Preis (128GB RAM kosten derzeit gerade mal 1500€ oder so).

Von daher denke ich schon sollte man einfach RAM nachstecken. Erst wenn man Richtung 256GB oder 512GB gehen will wird es teuer, weil entweder Quad-CPU Mainboard nötig und/oder derzeit noch teure 16GB Module. von den kaum erhältlichen 32GB Modulen mal ganz zu schweigen :Y



greetz
Poison Nuke

bearbeitet von Poison Nuke, am 06.03.2011, um: 14:08:24

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