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PN's Forum \ HiFi \ Anlagen unserer Mitglieder \ Neue Anlage und noch einige Schwierigkeiten


sSyXx *

#1 Verfasst am 31.01.2011, um 13:59:43



Einen freundlichen Nuke an alle,

seit einiger Zeit kann ich mich zu den stolzen Besitzern zweier MIDUs als Fronts und eines Onkyo TX-SR 876 zählen.

Jedoch habe ich noch keine rechte Freude gefunden, was zum Großteil an den Problemen liegt, die mich beschäftigen:

Zum Tonproblem: Ich habe mit VLC über HDMI ein Ruckeln des Ton, welches sich erst behebt, wenn ich vom Standard eingestellten "SPDIF / A-52" (So ungefähr heißt es in VLC) auf "5.1" umschalte. Nun zeigte mir der Onkyo aber "PLII", anstatt des gewünschten DTS/DD. Wo liegt hier das Problem?

Zum Bassproblem: Ich bin vollkommen enttäuscht vom Druck und von der Tiefe, den mir meine Lautsprecher entgegenbringen. (2x Front ADW Midu)

Eindrücke: Sowohl bei Musik, als auch bei Film vermisse ich irgendwie das Fundament, was ich bei gleichwertig gehörten Modellen von Nubert beispielsweise gehabt habe. Bei Nubert hörte ich mir Courage von Manowar , über deren Nuline-122, an und war von deren Bass eigentlich sehr angetan, ein Subwoofer war im Musikbetrieb fast überflüssig, zumindest der kleine AW1000 brachte kaum mehr Leistung. So entschied ich mich dann aber für die eigentlich besser bestückten Midus als Selbstbau-Variante.

Mein Problem: Dieses tiefe Grollen, welches bei dem Lied vorherrschte ist so kaum wahrnehmbar bei mir.
Als ich letztens dann die Einmessung gemacht habe, habe ich beinahe gedacht, dass ein Lautsprecher defekt wäre, so basslos, wie es klang. Als es von der linken auf die rechte Box wechselte und der Sweep zum Einmessen kam, fehlte dort gänzlich der Bassbereich vermutlich bis etwa 100Hz. Selbst meine Klipsch RB-51 brachten da einiges mehr an Volumen.
Schwingen tun beide Chassis von beiden Lautsprechern, aber ist das wirklich alles nur ein akustisches Problem? Bei Nahem hören konnte ich kaum unterschiede feststellen, meine Freundin meinte, dass die recht deutlich weniger Bass liefere, kann aber auch am Musikmaterial gelegen haben. Auf einer Mono-Umstellung in Foobar konnte ich mit 10cm Abstand zu den TMTs kaum einen Unterschied festmachen.
Messungen kann ich leider nicht durchführen, für solch Equipment stand leider noch kein Geld zur Verfügung.
Noch eine ungefähre Raumskizze:



Maße etwa 4m*8m*2,26m exkl. Ausbuchtungen, also nur die rechteckige Raumfläche.

Könnte eine Anhebung des Bassbereiches hier helfen, wenn ja, in welchem Gerät sollte ich dies tun?
Beim Onkyo kann ich vermutlich nicht weiter eingreifen, sonst müsste ich das Einmesssystem sicher ausschalten.

Ich gehe mal nicht davon aus, dass ein Defekt des Lautsprechers vorhanden ist. Wobei ich immer wieder Angst habe^^

Ich kann leider nicht immer alles ausprobieren und habe nicht viel Zeit, da meine Anlage bei meiner Freundin steht, und ich so nur am Wochenende zu ein paar Versuchen komme.

MFG sSyXx


bearbeitet von sSyXx, am 31.01.2011, um: 14:01:29


Barnie

#2 Verfasst am 31.01.2011, um 14:25:34



Hallo und willkommen im Forum!

Hast du auch einen Subwoofer im Einsatz?? Wie hast du es im Lautsprechersetup eingestellt - Sub auf Yes oder No?? Und wenn auf Yes - wo hast du die Trennfrequenz eingestellt?


Mein Heimkino

Guter Bass ist Einstellungssache!

bearbeitet von Barnie, am 31.01.2011, um: 14:25:52


sSyXx *

#3 Verfasst am 31.01.2011, um 15:37:18



Hallo Barnie,

Ich besitze noch keinen Subwoofer,
so habe ich den Subwoofer auf "No", und die Trennfrequenz sollte bei 40 Hz stehen.
Bringst mich aber zum Grübeln, warum die Fronts überhaupt eine Trennfrequenz abbekommen.
Wenn es hier gewisse Schwierigkeiten gäbe, kann meine Freundin heute abend vielleicht nochmal darüberschauen.

Grüße


bearbeitet von sSyXx, am 31.01.2011, um: 15:39:54


Barnie

#4 Verfasst am 31.01.2011, um 16:00:17



Ja überprüf das mal und stell mal die Trennfrequenz probehalber auf den höchsten Wert (160Hz??). Ansonsten liegt es wohl an den Auslöschungen aufgrund der Raumakustik. Da hilft nur ein Verschieben der Sitzposition oder der Boxen...


Mein Heimkino

Guter Bass ist Einstellungssache!

FlorianK

#5 Verfasst am 31.01.2011, um 17:14:25



Hallo Syx@
ich blicke da nicht so 100% durch bei dem was du schreibst. Hattest du die Vorgängerboxen ( hoffe ich habe das richtig mitbekommen ) an deer gleichen Stelle stehen wie jetzt die Neuen ? Oder ist das jetzt auch ein anderer Raum ?
Die Einstellungen deines AVR mußt du natürlich überprüfen.Ich weiß nicht wie das bei einem yam geregelt ist - aber du mußt klären das kein Filter wirkt.
Wenn ihr über die Fronts redet ( Barnie ) da muß doch auch nicht auf 160Hz gestellt werden - sondern ganz raus ?
Vielleicht habe ich das auch noch nicht begriffen
DU willst do nur die Fronts betreiben oder ? Hast du noch mehr angeschlossen ( andere Boxen ) ?


Gruß Florian

Alles immer nur meine Meinung !
http://www.audioclub.de

sSyXx *

#6 Verfasst am 31.01.2011, um 18:35:17



Huhu FlorianK.
Entschuldige, wenn ich etwas verwirrt schreibe. Ja, ich hatte die Klipsch RB51 vorher. Sie waren in einem anderen Raum im Einsatz und nun habe ich sie als Rears bei etwa 50% der Raumlänge im neuen Raum stehen, wo mir der Vergleich auffiel, dass die vordere rechte Midu deutlich im Bass beschnitten klang, selbst im Vergleich zu den kleinen RBs.
Ich verstehe auch noch nicht ganz, warum ich die Frontboxen noch weiter beschneiden soll?

Mal eine Sketchup-Zeichnung von früher, wie ich es ungefähr anordnen wollte, die Boxen sind jedoch nicht schwarz und es sind auch ebenfalls noch keine Subwoofer da.^^ Die Klipsch sind nun etwa an den Ecken hinter dem Sofa platziert auf Ohrhöhe:




Grüße Mirko


bearbeitet von sSyXx, am 31.01.2011, um: 18:44:41


FlorianK

#7 Verfasst am 31.01.2011, um 18:51:18



Ne ich glaube Barnie hat das verwechselt. Bei deiner Aufstellung Sub ganz raus ( NO ) und die Fronts erst einmal ganz allein laufen lassen. Du solltest erst einmal probieren wie die sich allein anhören. Aber: erst mal deinen AVR einstellen.Wenn du dann immer noch keinen Bass hast die Boxen einfach mal im Raum verschieben. Daran kannst du dann sehen wie der Raum wirkt.Hast du dir einmal die Artikel von Pois durchgelesen ? Schau dir das einmal mit der Wellenausbreitung an - das ist sehr schön gemacht. Es bilden sich Täler und Spitzen im Raum. Kann sein das du genau im Loch sitzt
Einfach mal probieren. Denke das klärt sich schnell.Wenn das der Fall ist - würde ich auf jeden Fall versuchen die Boxen anders aufzustellen und nicht einfach eine Anhebung per Pegel durchzuführen.


Gruß Florian

Alles immer nur meine Meinung !
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sSyXx *

#8 Verfasst am 31.01.2011, um 18:58:09



Die Artikel habe ich alle vollkommen ins Gehirn gepresst, aber wie das mit der Freundin so ist, ist das mit dem Verschieben leichter gesagt als getan. Also suche ich erstmal noch andere Möglichkeiten.

Danke euch.



FlorianK

#9 Verfasst am 31.01.2011, um 19:14:54



Dann hast du das jetzt nicht richtig verstanden. Das sollst du nur zum Ausprobieren machen. Du solltest erst einmal herausbekommen woran der Fehler liegt.


Gruß Florian

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sSyXx *

#10 Verfasst am 31.01.2011, um 22:08:54



Glaub mir, selbst das könnte schon ausreichen^^. Aber vielleicht komm ich demnächst mal dazu.



FlorianK

#11 Verfasst am 31.01.2011, um 22:27:31



dann überlegt du noch ??? frau weg !


Gruß Florian

Alles immer nur meine Meinung !
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Der_Elektromeister

#12 Verfasst am 31.01.2011, um 23:31:27



Hallo auch von mirDa hat der Flo leider recht -Du musst schon mit einer gewissen Ernsthaftigkeit an die Sache rangehen und da helfen nur getrennte Wohnsitze


Grüsse, Andi.

sSyXx *

#13 Verfasst am 01.02.2011, um 00:18:49



Ihr wisst nicht, wie "ernst" es wird, wenn meine Freundin euch in die Finger kriegen würde

cheers


bearbeitet von sSyXx, am 01.02.2011, um: 00:26:53


Barnie

#14 Verfasst am 01.02.2011, um 09:07:34




sSyXx schrieb:
Huhu FlorianK.
Ich verstehe auch noch nicht ganz, warum ich die Frontboxen noch weiter beschneiden soll?



Du sollst nix beschneiden, du sollst nur mal versuchshalber die Trennfrequenz ganz hoch stellen um sicher zu sein, dass sie nix bewirkt, denn das sollte sie auch nicht wenn alle Lautsprecher auf LARGE und der SUB auf No steht.

Und hat deine Holde das mit dem Subwoofersetup schon abchecken können?


Mein Heimkino

Guter Bass ist Einstellungssache!

sSyXx *

#15 Verfasst am 01.02.2011, um 13:42:43



Das ist mal eine sehr gute Idee. Jedoch werde ich das wohl auf nächstes Wochenende verschieben müssen, aber wird auf jeden Fall gemacht. Hin- und Herschieben wird auch getan.

Grüße ;)



sSyXx *

#16 Verfasst am 01.09.2014, um 16:17:04



Grüße an alle!
Nach langer Zeit steh ich nun wieder beim Problem mit meinen Bässen.

Habe meine Freundin nun dazu gebracht die Raummöbel inkl. Boxen nach dem Klang umzustellen. Den Samstag haben wir damit verbracht gute Positionen im freien Raum für die 3 Subwoofer zu finden. Haben uns also für einen Punkt im Raum entschieden, der der spätere Sweetspot wird. Und dann dort einen Subwoofer hingestellt. Danach suchten wir Stellen im Raum (ohne Messmikro) die möglichst gleichmäßig und ohne Einbrüche sind. Nach langem Probieren haben wir dann für alle drei einen Platz gefunden. Doch dann die große Ernüchterung: als wir Musik liefen ließen (ohne die Fronts), da klang es nur, als wenn ne Dorfdisco in der Nähe Musik an hat.

Mein Setup: Onkyo 876 -> DCX 2496 -> Yamaha p7000s -> PD 1550

Hoffe, dass ihr hilfreiche Hinweise habt, die ich noch überprüfen sollte. War das Positionenfinden für die Subs Zeitverschwendung?

Schreibe alles am Smartphone gerade, werde es zuhause nochmal erweitern und editieren.

Mirko


bearbeitet von sSyXx, am 01.09.2014, um: 16:58:01


TimB

#17 Verfasst am 01.09.2014, um 16:39:06



Sagen wir mal so. Nur weil die Subs an diesen Positionen jeweils einzeln einen einigermaßen neutralen (Amplituden-)Frequenzgang haben, heißt das nicht, dass die 3 in Summe ebenfalls neutral spielen, aufgrund von möglicherweise relativ ungleichen Phasengängen und daraus folgenden positiven und negativen Interferenzen...


"Beim Beschleunigen müssen die Tränen der Ergriffenheit waagerecht zum Ohr hin abfließen" (Walter Röhrl)

sSyXx *

#18 Verfasst am 01.09.2014, um 16:47:39



So daheim...

Da hast du natürlich recht. Aber haben zwischendurch zumindest immer verglichen:

1. Sub -> 2. Sub -> wie klingen die beiden zusammen

Den dritten wollte ich dann als Unterstützung für <50Hz einbinden.

Wir haben mit einem Sinuston in 1 Hz Schritten uns die Einbrüche aufgeschrieben und immerhin klang es dann in der 2 Subwoofer-Version schon wirklich relativ gleich und keine Modenminima, die um die -20db wären.

Jedoch scheint irgendwie keine wirkliche Leistung bei den Subs anzukommen. Selbst wenn ich die Regler am Verstärker auf 3/4 aufdrehe, schien alles einfach nur kraftlos zu sein.

Es gab doch mal die Diskussion um die schwache Ausgangsspannung von Heimkino-Equipment. Hat es vllt damit was zu tun? Aber klanglich hörte sich das leise Arbeiten des Subs auch noch nicht wirklich zufriedenstellend an.

Kann es eventuell an der Kabelverbindung liegen?


bearbeitet von sSyXx, am 01.09.2014, um: 16:56:22


sSyXx *

#19 Verfasst am 01.09.2014, um 19:53:36



Habe jetzt mal den Pegel am AV-Receiver für den LFE auf +12dB aufgerissen, und nun kommts echt gut im Stereo-Modus... muss nur noch schauen, ob das bei DVDs noch erträglich ist. Und ich hatte einen banalen Filter an der Yamaha drin auf dem B Ausgang. Muss wohl noch von der Auslieferung sein.





sSyXx *

#20 Verfasst am 04.11.2014, um 13:26:52



So! Langsam bekomme ich nen Vogel mit meinem Raum/Boxen. Bin derzeit sehr unzufrieden.

Messen kann ich nicht. Wenn ich versuche mit dem Mikrofon am PC die PC-Tröten mit ARTA oder REW zu messen hab ich scheinbar ordentlich Störungen drauf.

Vielleicht kann sich ja mal jemand Zeit nehmen und mir Zuhause Tipps geben und/oder messen. Fahrtkosten und Verpflegung natürlich inbegriffen, wenn es nicht zu weit weg ist. Dafür wäre ich sehr dankbar.

Meine Probleme:
- Boxen werden bei höheren Lautstärken unerträglich
- zu wenig Grundton (Vergleich zu meinen Westone UM1) die mir für den Preis schon gut gefallen
- neue Boxen sinnvoll/notwendig?
- zu wenig Kickbass
- (3) Subwoofer eventuelle Fehlkonstuktion?

Grüße Mirko, südlich von Ulm





bearbeitet von sSyXx, am 04.11.2014, um: 13:32:48


Barnie

#21 Verfasst am 04.11.2014, um 13:41:14



Wo genau bist du denn??


Mein Heimkino

Guter Bass ist Einstellungssache!

sSyXx *

#22 Verfasst am 04.11.2014, um 16:18:01



88471 Untersulmetingen bei Laupheim


bearbeitet von sSyXx, am 04.11.2014, um: 16:18:21


Stewen

#23 Verfasst am 04.11.2014, um 19:16:55



Hallo Mirko,

Ich kann deinen Frust gut nachvollziehen. Ohne Erfahrung und/oder passendes Messequipment stochert man im Nebel. Wenn dann moch ein ungünstiger Raum dazukommt kann einen das ganz schön madig machen.

Dein Ansatz, jemanden zu bitten, dir vor Ort zu helfen, finde ich sehr gut. Ich versuche dummerweise immer alles selbst zu verstehen und drehe da eine Schleife nach der anderen. aber dafür ist es ja auch ein Hobby.
Vielleicht fißndet sich ja jemand in deiner Nähe, für mich wären es 650 km.

Schneller Tip zu den Subs: prüfe mal die Phasenlage, also dass alle gleichphasig laufen (Batterietest).
Wie sind die Subs angeschlossen, bzw. verzögert? Alle einzeln oder gleich?
Die yamaha hat ja nur 2 Kanäle, wie schließt du da drei subs an?
Gruß,
Stefan


Als ich 14 war, war mein Vater so dumm, dass ich ihn kaum ertragen konnte. Aber als ich 21 wurde, war ich doch erstaunt, wieviel der alte Mann in sieben Jahren dazugelernt hatte.

bearbeitet von Stewen, am 04.11.2014, um: 19:24:15


FlorianK

#24 Verfasst am 04.11.2014, um 20:02:04



Wer nicht messen kann bzw wenn einem das zu kompliziert ist ein einfacher Tipp.
HiFi Selbstbau Abo lösen für ein Jahr ( für JustOct Messprogramm ) Kostet um die 25€.
Dann ein einfaches Mikro bei denen bestellen. Es gibt bei HIFI Selbstbau ein ganz schlichtes Mikro was die sogar kalibriert anbieten. Kostet um die 40 €.
In Summe ca 65,- €
Damit kann man richtige Messungen ( gewedelte Messung ) machen auf hohem Niveau.
Reicht 100x für diese Zwecke.

Mikro:
http://lasip.hifi-selbstbau.de/index.php?page=sh...cchk=1&Itemid=64


Beispiel für eine Messung:






Gruß Florian

Alles immer nur meine Meinung !
http://www.audioclub.de

bearbeitet von FlorianK, am 04.11.2014, um: 20:06:19


sSyXx *

#25 Verfasst am 05.11.2014, um 11:01:11



Danke für die ersten Hinweise.

Komme endlich zum Schreiben.
Derzeit stehen zwei Subs parallel angeschlossen, jeweils einer unter jedem Front-Lautsprecher. Hab sie deswegen zeitlich gleich den Fronts angepasst. Der Dritte läuft nur bei Filmen mit. Der steht hinter mir an der Rückwand neigt eher zum Dröhnen, das geht bei Filmen noch bin Ordnung.

Als Batterie eine 1,5V Monozelle oder?

Zum Selbermessproblem: habe mir zum erstmaligen Probieren schon ein ECM8000 für meine Tascam 122 l gekauft. Bevor ich also noch ein Mikrofon oder eine neue Soundkarte kaufe, würde ich erstmal wissen, was den Fehler produziert. Eines meiner Geräte oder gar ich.


bearbeitet von sSyXx, am 05.11.2014, um: 11:12:25


Barnie

#26 Verfasst am 05.11.2014, um 13:40:39



Hast du schonmal carma ausprobiert? Und sonst mal ohne tascam mit dem avr mic direkt in comp


Mein Heimkino

Guter Bass ist Einstellungssache!

sSyXx *

#27 Verfasst am 05.11.2014, um 17:10:13



Also Verpolung liegt keine vor, sowohl Mains als auch Subs laufen gleich.
Laufzeitunterschiede sollten sehr gering sein. Am AVR stehen beide auf 2,15m und in der DCX habe ich den Subs nochmal +15cm spendiert nach dem Meterstab,
weil die Mains den kürzeren Weg haben. Werde aber hier vielleicht nochmal rumprobieren, in welcher Größenordnung sollte man da arbeiten, zwecks "Einstellen, dann Hören" ?

Bei Carma konnte ich nun schonmal die PC-Boxen mit dem mitgelieferten Onkyo-Micro "messen". Da sah das Ergebnis zumindest interpretierbar aus.

Werde bei Gelegenheit nochmal gucken, ob ich das mit dem Messequipment hinbekomme. Aber ich scheine mich zu erinnern, das mir Carma immer ein "zu hohes Grundrauschen" signalisierte.

Achso habt ihr eure Subs mit etwas entkoppelt oder ist das eher nur Feintuning (wenn überhaupt)?
Bei mir ist weicheres Laminat verlegt.

Grüße Mirko




bearbeitet von sSyXx, am 05.11.2014, um: 17:18:35


tapsel

#28 Verfasst am 05.11.2014, um 17:44:04



Ich kenne mich zwar mit CARMA etwas besser aus als mit den anderen Programmen die du für die Messung verwenden möchtest, den Fehler bzw. die Ursache finden wir aber vielleicht trotzdem per Ferndiagnose.

Da REW wie CARMA eine Java Software ist gelten dafür die gleichen Soundkarteneinstellungen (und Vorgaben) wie ich sie im CARMA Tutorial beschrieben habe. Ich würde zuerst eine Schleifenmessung (Loop-Back) empfehlen um zu sehen ob diese problemlos funktioniert. Wenn das ok ist, dann eine Messung mit Mikro ausprobieren (am besten kurz vor einem Lautsprecher)

Poste ggf. ein paar Screenshots einer Messung (Impulsantwort und FG) für die Fehlersuche. Welches Betriebssystem und welche Java Version verwendest du?



sSyXx *

#29 Verfasst am 05.11.2014, um 21:14:57



Ich kämpfe schon an der Loop-Messung.

Besonders am Tascam:

Line Out L/R (Cinch) an Mic IN L/R (XLR)
MON MIX auf Anschlag "Computer"?
Phones/Line Out auf 1 Uhr, sonst übersteuert der linke Ausgang sofort. Der rechte Kanal bleibt während der gesamten Einstellung irgendwie immer zurück.
Danach versuche ich den Input auf -6db zu regeln... gelingt mir aber höchstens beim linken Kanal.
Wobei auch hier irgendwie schnell schon bei kleinster Bewegung oft sofort Clipping kommt.



bearbeitet von sSyXx, am 05.11.2014, um: 21:16:08


sSyXx *

#30 Verfasst am 06.11.2014, um 12:56:42



Ich gehe nun davon aus, dass die Soundkarte einen weg hat. Was wäre nun die beste Entscheidung?

Neue Soundkarte und das Ecm8000 demnächst kalibrieren lassen oder das Messmikro von Hifi - Selbstbau ? Meinem Portmonnaie gefiele die Variante 2 besser. Brauch daber ja sicher nicht Justoct oder?


bearbeitet von sSyXx, am 06.11.2014, um: 12:57:05


tapsel

#31 Verfasst am 06.11.2014, um 15:27:02



Wenn du eine Soundkarten-Kalibration in CARMA gemacht hast klingen deine Beschreibungen eigentlich ganz richtig/plausibel, allerdings ist das ohne Screenshots schwer nachzuvollziehen. Das Signal wird nur auf dem unter "Konfiguration -> Soundkarte/Signalerzeugung" gewählten Aufnahmekanal ausgegeben. Somit kommt bei den Standard Einstellungen von CARMA auch nur Links ein Signal. Da du in deinem Fall mit einem Line-Signal in den MIC-In gehst, ist es normal das schon kleine Änderungen an der Eingangsempfindlichkeit zum Clipping führen.

Falls die Soundkarte dennoch futsch ist und du andere Hardware verwenden möchtest kannst du das HSB-Mikro problemlos für alle gängigen Programme nutzen.



sSyXx *

#32 Verfasst am 06.11.2014, um 16:58:16



Habe jetzt mal den linken Kanal messen lassen.

[I

Kann man damit weiterverfahren?


bearbeitet von sSyXx, am 06.11.2014, um: 17:02:40


tapsel

#33 Verfasst am 06.11.2014, um 17:12:39



Aber klar doch, alles super.



sSyXx *

#34 Verfasst am 06.11.2014, um 18:01:57





Eine Messung, bin mir aber über die Richtigkeit nicht im Klaren, hab das Mikro eh noch in der Hand gehalten und die Tischenhupen, zwei Behringer MS40, schienen mir bald auseinander zu fallen bei der Lautstärke. Bin mir nicht sicher ob der Signal-/Rauschabstand gereicht hat.

Beim ersten fällt mir erst jetzt auf, das die Amplitude die graue Linie ist und nicht die blaue...


bearbeitet von sSyXx, am 06.11.2014, um: 18:04:40


tapsel

#35 Verfasst am 06.11.2014, um 18:27:06



Oh sorry, bezüglich der Farben bin ich immer flexibel. In der FG+EQ Ansicht war es hübscher wenn die korrigierte Kurve gelb ist.

Die Messung sieht schon mal plausibel aus. Wenn die Boxen auseinander fliegen, solltest du (jetzt mit Mikro) die Eingangsempfindlichkeit deutlich höher stellen. Schau mal im Tutorial auf Seite 5 und Seite 6, dort habe ich ausführlich beschrieben wie man die optimalen Pegeleinstellungen für ordentliche Messungen findet.

Viel Erfolg



sSyXx *

#36 Verfasst am 07.11.2014, um 14:51:16



So bin nun mit dem Tascam und der Messung auf den Laptop gewechselt um endlich an die Anlage gehen zu können.
Loopmessung hat wunderbar funktioniert.

Nun schaff ich es aber nicht die erforderlichen Pegel einzuhalten.
Wenn die den Eingang bis auf -40db einstelle und dann die Wiedergabe drücke um dabei zwischen -20db...-1db zu landen.
Reagiert die Anzeige höchstens um 10db.

Ich habe jedoch keine weiteren Einstellungen in der Systemsteuerung um den Eingang empfindlicher zu machen.

Selbst wenn ich den Input aufreiße, steigt nur das Grundrauschen an. Bei Wiedergabe des Tons schlägt die Anzeige wieder nur maximal 10db aus.


bearbeitet von sSyXx, am 07.11.2014, um: 14:51:45


tapsel

#37 Verfasst am 08.11.2014, um 14:41:59



Mit dem Tascam steuerst du die Eingangsempfindlichkeit wie du richtig schreibst über den Input Regler. Da die Loopmessung funktioniert hat, bleibt dann als Fehlerquelle eigentlich nur die Phantomspeisung, das Mikro oder doch irgendwo noch ein falsche Einstellung. Leider bin ich auch wie Stefan einfach etwas zu weit weg um mal kurz vorbei zu schauen.

Gruß Helmut



sSyXx *

#38 Verfasst am 08.11.2014, um 17:12:46



Habe jetzt auch nochmal ein anderes Kondensatormikrofon ausgeliehen nur um zu gucken, obs am Mikro liegt. Aber die Phantomspeisung hatte, gestern zu später Stunde auch als Vermutung.

Deswegen: Bestelle dieses WE noch das HSB-Mikro.

Und dann kann ich übernächste Woche vielleicht endlich störungsfrei daran arbeiten.
Danke erstmal für die Hilfe eurerseits. Ich muss eine Woche auf ein Seminar in Wuppertal, kann also erstmal an der Anlage nichts machen.





ferryman

#39 Verfasst am 10.11.2014, um 13:07:56



Hi Mirko,

ich komme aus Ulm (Michelsberg). Könnte dir normalerweise helfen, bin aber gerade relativ stark gebunden. Mikrofon und Preamp könnte ich aber evtl ausleihen.

Grüße
Julian




Lamello rulez :p

bearbeitet von ferryman, am 10.11.2014, um: 13:22:30


sSyXx *

#40 Verfasst am 10.11.2014, um 17:08:13



Geht mir auch nicht anders bis Weihnachten. Aber falls wir auf einen gemeinsamen Nenner kämen, wäre mir es schon sehr recht, wenn man die Probleme im Dialog angehen kann.

Sind ja wirklich einige Probleme bei mir, die ich in Eigenregie nur langsam Stück für Stück behandelt bekomme. Auch fehlt mir einfach noch etliches an Hörerfahrung.

Grüße Mirko


bearbeitet von sSyXx, am 10.11.2014, um: 17:08:53


ferryman

#41 Verfasst am 10.11.2014, um 20:03:48



Wird schwierig, bin bis März/April in Neuseeland.

Von Heimkino hab ich eigentlich keine Ahnung, aber messen kann ich... mein Steckenpferd ist die Raumentzerrung.

Hörerfahrung? Braucht man nicht. Messtechnisch optimieren und ansonsten Hausaufgaben machen Gerade wenns um das eigene Kind geht wo man gerade herumtestet kann man gar nicht hören "lernen", man gewöhnt sich nur an den Murks den man produziert... das ist meine Meinung und ich weiß dass das viele anders sehen

Sorry, hab den Thread nur quer gelesen.

Wir können uns aber doch mal an nem Abend treffen und bisl quatschen.


Lamello rulez :p

bearbeitet von ferryman, am 10.11.2014, um: 20:05:00


sSyXx *

#42 Verfasst am 10.11.2014, um 20:35:09



Zum Thema Hörerfahrung bezog sich eher auf den Punkt, dass ich eben noch nicht weiß, wo die Grenzen der Wiedergabe liegen.

Habe eigentlich noch nie ordentliche Lautsprecher in einem guten Raum gehört. Das wollte ich mir vornehmen, falls es mal neue werden sollen. Hörzone und LSV Achenbach hab ich da in der engeren Auswahl um mal zwei Varianten gehört zu haben. Vielleicht auch einfach mal Heimkinos aus den Foren in der Umgebung.

Bezogen auf das Auswerten von den Messungen, denke ich, werde ich mich nicht allzublöd hoffentlich anstellen.




sSyXx *

#43 Verfasst am 20.11.2014, um 19:41:08



Soooo!

Habe nun mal 1 Stunde messen und equalizen können.



[Bilder muss ich nochmal nachreichen, sind noch vor dem kompletten EQ]

Ich brauche 5 equalizer um auf einen noch relativ schlechten FG zu kommen.
Sollte man hier nur maximal 2-3 verwenden?

Sorry, dass die Bilder noch nicht richtig skaliert sind, habe beim EQn bei 1/24 Glättung gearbeitet.

Wasserfall sah schlecht aus.
Raumakustische Parameter hingegen bei T30/T20 am unteren Rand der Linie der Vorgaben, was ich aber eher bezweifle.





bearbeitet von sSyXx, am 20.11.2014, um: 20:17:30


Stewen

#44 Verfasst am 20.11.2014, um 20:21:34



Hi,

So wie ich das sehe hast Du eine sehr ausgeprägte Mode bei 75 und 150 hz, also erster und zweiter Ordnung der selben Frequenz. Hast du es mal mit dem Hunecke Simulator probiert? Wahrscheinlich wäre es besser die Subs nicht Symmetrisch aufzustellen, also den eineqn vor eine Querwand, den anderen vor eine Längswand.

Aber um mal etwas System reinzubringen, ich würde:
1. per Simulation mir die besten Standorte für die Subs suchen und dann probieren, ob man das im Raum realisieren kann.
http://www.hunecke.de/de/rechner/lautsprecher.html

2. dann mal zwei oder drei möglichst optimale positionen ausprobieren und messen (nach Tapsels Anleitung) und hier einstellen

3. auf das hören, was Tapsel sagt.

Und immer die Relevanten infos zu den Messungen dazu: was läuft bei der Messung, Standort der LS, Trennfrequenzen, Phasenlage, wo eingegriffen mit EQs,..


Als ich 14 war, war mein Vater so dumm, dass ich ihn kaum ertragen konnte. Aber als ich 21 wurde, war ich doch erstaunt, wieviel der alte Mann in sieben Jahren dazugelernt hatte.

bearbeitet von Stewen, am 20.11.2014, um: 20:39:55


sSyXx *

#45 Verfasst am 21.11.2014, um 07:58:55



Servus Stewen,

der erste Punkt hilft mir leider nicht, da ich mit einem L-Raum + Schräge keine Simulation mit Hunecke machen kann.

Wenn mal wieder viel Zeit ist, dann werde ich mal alles neu arrangieren und endlich mit Messen Plätze für die Subwoofer finden.

Tapsel darf sich immer gerne einmischen, bin zum Glück nicht lernresistent.

Habe nun noch einige Bilder vom Sweetspot wenigstens:

Im Bassbereich habe ich einige (leider wohl zuviele) EQ laufen:
- 80 Hz -5,5 dB Q10.0
- 158 Hz -5.0 dB Q10.0
- 151 Hz -3.0 dB Q6.3
- 135 Hz -3.0 dB Q5.6
- 82 Hz -2.5 dB Q7.1
Hatte bei so 23 Hz eine starke Mode, sodass ich ab 27Hz einen HP mit 24dB/Oct ausprobiert habe.

FG von L+R+Subs


ETC L


Wasserfall (CSD)


Raumakustische Parameter











bearbeitet von sSyXx, am 21.11.2014, um: 08:14:43


Stewen

#46 Verfasst am 21.11.2014, um 15:08:24



Mach doch mal eine bemaßte Raumskizze, dass man sich das vorstellen kann.
Wo trennst Du zu den Fronts?
Delay für die subs müsste etwas größer sein. Deine dcx bringt auch noch mal delay. Bei sind das so rund 70 cm. Das kann aber nicht der Grund für deine Probleme sein.

Bitte, miss nach Tapsels Tutorial. Also subs ohne alles, fronts auf large ohne alles und dann schauen wir weiter. Ohne richtige Bestandsaufnahme wird das hier eine Ratestunde.

Gruß,
Stefan


Als ich 14 war, war mein Vater so dumm, dass ich ihn kaum ertragen konnte. Aber als ich 21 wurde, war ich doch erstaunt, wieviel der alte Mann in sieben Jahren dazugelernt hatte.

sSyXx *

#47 Verfasst am 21.11.2014, um 20:08:07



So schonmal die Raumskizze:



Heute mal viel mit Einstellen und Messen probiert.

Subs + Links


Subs + Rechts







bearbeitet von sSyXx, am 21.11.2014, um: 20:18:49


Stewen

#48 Verfasst am 22.11.2014, um 07:42:42



Du hast mich missverstanden und/oder das Tutorial nicht gelesen.

Ich meine das hier (Du hast zwar kein DBA, aber der Vorgang ist der selbe. Statt Array gilt bei Dir Sub1 und Sub 2. Dafür hast noch den Vorteil, die Standorte der Sub noch variieren zu können, meine sind fest verbaut):


tapsel schrieb:


Dein Subsystem kann man als Blackbox betrachten (für den AVR ist es ja nur irgendein Subwoofer) daher sollte man für die Einstellung des DBA die herkömmliche Heimkino-Verkabelung einfach kurz vergessen und vom AVR nicht per Subwoofer Ausgang, sondern über den Pre-Out des AVR in die DCX.

1. AVR Pre-Out (L/R) mit DCX IN A und IN B verbinden

2. Vorderes Array z.B. an Out1 anschließen. Kein Delay, Polarität/Phase=normal, Routing InA->Out1

3. Hinteres Array z.B. an Out2 anschließen. Delay=Raumlänge, Polarität/Phase=invertiert (natürlich nur wenn du nicht schon die Lautsprecher verpolt angeschlossen hast), Routing InB->Out2

4. Alle EQ-Settings am DCX erst einmal ausschalten.

Machst du nun eine Stereo Messung mit CARMA bekommst du auf dem linken Kanal den FG des vorderen Arrays und auf dem rechten Kanal den FG des hinteren Arrays angezeigt. Das ganze sollte man unbedingt mit 1/24 oder 1/48 Oktavband-Glättung betrachten um etwas sinnvolles herauslesen zu können.

Über die Kanalsummation kann man nun das Delay des hinteren Arrays so optimieren das sich für den ganzen LFE Frequenzbereich (also bis ca. 120Hz) ein möglichst linearer Frequenzgang ergibt. Da der Pegel des hinteren Arrays ein wichtiger Faktor beim DBA ist, kann man für diesen mit einem kleinen Trick ebenfalls ganz einfach das Optimum finden: Kurz in den Zeitbereich und über Extras->Impulsantwort bearbeiten den Pegel des hinteren Array variieren (und falls nötig das Delay erneut etwas anpassen). Auf diese Weise machst du dir eine Messreihe z.B ±5dB (in 1dB Schritten) und speicherst die Ergebnisse als Overplots um die Einstellungen vergleichen zu können. Hier ein Beispiel Screen bevor es zu trocken wird:



Die besten Werte für Laufzeitkorrektur und Pegel verrechnest man dann mit den aktuell eingestellten Werten bei der DCX. Wenn man nun eine Dual-Mono Messung macht, sollte genau das herauskommen was in der Kanalsummation simuliert wurde. Ob das DBA wirklich funktioniert sieht man sehr gut im Wasserfalldiagramm, dann sind bei der Dual-Mono Messung im Idealfall keine ausgeprägten Moden mehr zu sehen.

6. Wenn du das Optimum gefunden hast, kannst du nun per PEQ den Frequenzgang weiter bearbeiten (Restwelligkeit mindern, Linkwitz-Shelf für mehr Tiefbass, Subsonic um die W300 zu entlasten usw.). Die gewählten EQ-Settings würde ich für beide Array gleich wählen.

7. Zurück zur normalen Heimkino-Verkabelung und nun die beiden Surround-Messung (Large/Small) um die richtigen Einstellungen des Bassmanagements am AVR zu finden.

Hoffe das hilft etwas weiter.



Dann würde ich mal testweise einen Sub an die Wandmitte unten und einen an die Wandmitte rechts stellen und messen.
Das ist nämlich die Standardaufstellung bei zwei Subs. (Phasengleich, Delay auf Hörplatz ausmessen umd dann in 10 bis 20 cm Schritten erhöhen und jeweils messen!
Und zusätzlich einmal NUR die Fronts auf Large messen.


Als ich 14 war, war mein Vater so dumm, dass ich ihn kaum ertragen konnte. Aber als ich 21 wurde, war ich doch erstaunt, wieviel der alte Mann in sieben Jahren dazugelernt hatte.

bearbeitet von Stewen, am 22.11.2014, um: 07:45:30


sSyXx *

#49 Verfasst am 25.11.2014, um 09:39:32



@stewen: Danke, hatte den Text noch nicht gesehen. Bin an dem Tag aber so ähnlich vorgegangen, wie beschrieben.(Als Pre-Out hab ich aber den normalen Sub-Out genommen.) Und habe mich mit Positionierung, Delay und EQ auseinandergesetzt. An Technik und Wissen liegt es jetzt zum Großteil nicht mehr. Wir haben jetzt ein neues Sofa bestellt, weil das Alte unerträglich war. Das heißt es folgt nächstes Jahr dann eine komplette Umstellung.
Für die derzeitige temporäre Aufstellung muss ich nochmal neu ran. Versuche bis zum Wochenende eine kleine Doku mit allen Messungen einzustellen. Klang aber ohne EQ schon sehr zufriedenstellend bis auf den Hochton der Klipsch.


bearbeitet von sSyXx, am 25.11.2014, um: 09:45:19


Stewen

#50 Verfasst am 25.11.2014, um 19:58:09



Ja, die Klipsch Hochtöner sind nicht unproblematisch. Von denen habe ich mich damals auch getrennt. In Räumen mit mehr Nachhall sind die recht aufdringlich.


Als ich 14 war, war mein Vater so dumm, dass ich ihn kaum ertragen konnte. Aber als ich 21 wurde, war ich doch erstaunt, wieviel der alte Mann in sieben Jahren dazugelernt hatte.

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