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PN's Forum \ Computer \ Software \ Anwendungsprogramme \ welche LaTeX-Umgebung/Editor?


 Poison Nuke  *

#1 Verfasst am 14.10.2013, um 16:04:20



Hio,

ich versuche mich gerade in LaTeX einzuarbeiten, um damit die Mitschriften während der Vorlesungen zu machen. Allerdings scheitere ich gerade schon am Editor. Installiert habe ich derzeit TexStudio 2.5 für Windows und nutze den TexStudio Editor. Hier funktioniert allerdings das Kompilieren gar nicht, es passiert also rein gar nix. Bringt mir jetzt erstmal nix als Einsteiger, weil ich so ja nicht unkompliziert schauen kann, ob ich richtig oder falsch ausschreibe.


Was nutzt ihr für Umgebungen für TeX?


greetz
Poison Nuke

ferryman

#2 Verfasst am 14.10.2013, um 17:12:48



Texniccenter ist imho extrem gut, dazu Sumatra PDF. Komme prima damit zurecht.

Während der Vorlesung mit Latex mitschreiben ist jedenfalls bei unserem Tempo unmöglich - imho auch viel zu anstrengend und überflüssig...

Ich sehr lang für die erste Einrichtung gebraucht... bis die Ausgabe funktioniert hat. Habe mitlerweile aber Routine und helfe gerne


Lamello rulez :p

bearbeitet von ferryman, am 14.10.2013, um: 17:14:11


Harry Balls

#3 Verfasst am 14.10.2013, um 17:48:21



is zwar off-topic, aber gibts bei euch keine skripte bzw. hand-outs von den dozenten? mitschreiben halte ich persönlich auch für kontraproduktiv.


"Only a Sith deals in absolutes..."

ferryman

#4 Verfasst am 14.10.2013, um 18:28:18



Also bei uns ist das unterschiedlich. Teilweise haben die Profs keine eigenen Skripte. Teilweise bestehen die Profs darauf, dass händisch mitgeschrieben wird - aus pädagogischen Gründen. Manche verwenden Skripte eines anderen Profs, wenn man dann nicht selbst Notizen führt fehlt einem halt die Gewichtung der einzelnen Themen.

Wenn ich allerdings Quantenmechanik höre, kann ich unmöglich parallel dazu TeXen, das läuft nicht, selbst wenn man Routine hat.

Ganz Off-Topic: ich bin ich der festen Überzeugung, dass die Vorlesung das schlechteste aller Instumente der Lehre ist.


Lamello rulez :p

Harry Balls

#5 Verfasst am 14.10.2013, um 21:17:06



profs die auf mitschreiben stehen hatte ich bisher nur 2 und da hab ich mir einfach fertige mitschriften vom vorsemester organisiert.
mitschreiben hat bei mir allerdings auch null lerneffekt ^^

eine vorlesung ist nur gut, wenn der dozent sehr gut ist. praktikas und seminare haben da definitiv n besseren wirkungsgrad :)


"Only a Sith deals in absolutes..."

manollo139

#6 Verfasst am 14.10.2013, um 21:44:00



Kann euch da in allen Punkten nur Zustimmen. Besuche teilweise auch die VL erst garnicht, da es so oder so keinen effekt hat. Nur einmal kurz vor der Übung in die PDF geschaut. Das muss reichen.


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DIY-Hifi-Forum

typhson

#7 Verfasst am 14.10.2013, um 21:55:19



Egal ob ich mir die Vorlesung anhöre, oder nur das Skript runterlade (gibt es bei uns bei allen Vorlesungen), ich mach mir immer meine Notizen, also so das wichtigste. Aus pädagogischen Gründen Aber wirkt bei mir halt am besten..



TimB

#8 Verfasst am 14.10.2013, um 22:43:46



Ich komme sehr gut mit Texmaker + MiKTeX zurecht. Zuerst MiKTeX und dann Texmaker installieren und es sollte laufen. Wenn du Ubuntu o.Ä. verwendest brauchst du nur Texmaker installieren und es läuft.

Aber ich schließe mich den anderen an, dass eine Mitschrift mit LaTeX nichts wird. Wenn es nur Text und ein paar Auflistungen sind mag das noch gut gehen aber wenn Formeln oder gar Skizzen dazu kommen kannst du es vergessen.


ferryman schrieb:
Ganz Off-Topic: ich bin ich der festen Überzeugung, dass die Vorlesung das schlechteste aller Instumente der Lehre ist.



Nach meiner Erfahrung (Mittlerweile 5 Jahre) sind Vorlesungen eines der besten Instrumente, zumindest für mich. Da steht schließlich vorne jemand, der sich gut mit der Thematik auskennt (Naja nich immer) und einem alles erklärt. Wobei Übungen einen besser auf die Klausur vorbereiten, was für die meisten Stundenten das einzige ist, was interessiert.
Aber das ist nur meine Meinung.


Um ein bisschen zu trollen:

Poison Nuke schrieb:
...weil ich weiß nicht, mir erscheint LaTeX eher als unnötige verkomplizierung vom Arbeitsablauf. Wenn man ein umfangreiches wissenschaftliches Dokument erstellt will ich mich nicht noch parallel mit der syntaktisch korrekten Umsetzung der Ausschreibungen beschäftigen. die modernen Textprogramme bieten hier ja schon teilweise einen sehr guten Automatismus an und sind vorallem deutlich schneller was die umformatierung angeht...





"Beim Beschleunigen müssen die Tränen der Ergriffenheit waagerecht zum Ohr hin abfließen" (Walter Röhrl)

 Poison Nuke  *

#9 Verfasst am 14.10.2013, um 23:19:19



die aktuellen Versionen von MS Office haben ein ordentlich dazu beigetragen... die haben nämlich auch immer mehr alles verkompliziert und vor allem funktionierten viele Sachen nie so wie sie sollten bei einer syntaktischen Ausschreibung ist hingegen die Formatierung eindeutig. Ob es einfacher geht weiß ich noch nicht
Und da ich lieber tippe als klicke, war das für mich ein logischer Schritt.

Bei uns machen es halt viele andere auch, dass sie ihre Mitschriften direkt am Laptop machen, bzw einer hat ein sack-teures Wacom Tablet, bei dem er mit (einem ordentlichen) Stift mitkritzelt.


Texmaker oder Texnixcenter, hm mal schauen
Danke erstmal für die Tipps


greetz
Poison Nuke

TimB

#10 Verfasst am 14.10.2013, um 23:26:12




Poison Nuke schrieb:
bzw einer hat ein sack-teures Wacom Tablet, bei dem er mit (einem ordentlichen) Stift mitkritzelt.



Mache ich auch so, nur das mein Tablet verhältnismäßig günstig ist
Zuhause nutze ich auch selten Papier.


"Beim Beschleunigen müssen die Tränen der Ergriffenheit waagerecht zum Ohr hin abfließen" (Walter Röhrl)

 Poison Nuke  *

#11 Verfasst am 14.10.2013, um 23:51:56



bei welchem Tablets außer Wacom und Samsung Note kann man überhaupt mit einem "richtigen" Stift schreiben? Also nicht so ein Gummi-Kappen Stift.


greetz
Poison Nuke

TimB

#12 Verfasst am 15.10.2013, um 00:32:40



Von Samsung gibt es z.B. einige Windows-Tablets, die mit einem Digitizer bedient werden können oder die Asus VivoTabs oder das Microsoft Surface (wenn ich mich nicht irre) und noch einige mehr.


"Beim Beschleunigen müssen die Tränen der Ergriffenheit waagerecht zum Ohr hin abfließen" (Walter Röhrl)

ferryman

#13 Verfasst am 15.10.2013, um 14:40:46



Danke für den Tipp mit Texmaker, ist auf Anhieb sympathisch - ich glaube ich bin gerade umgestiegen


Lamello rulez :p

ferryman

#14 Verfasst am 02.11.2013, um 16:50:51



Hallo Robert,

hast Du Miktex und Texmaker o.ä. unter Windows 8.1 zum Laufen gebracht?

Sonst jemand?

Grüße
Julian


Lamello rulez :p

 Poison Nuke  *

#15 Verfasst am 02.11.2013, um 17:29:53



ich hab erstmal aufgegeben, weil es scheitert bei mir immer daran, dass das Konvertieren zu PDF oder auch gar nur die Anzeige im Editor nicht funktioniert. Und dabei ist es egal, welche Windows Version. Hab es unter Vista/7 und 8.1 probiert.


Und bisher finde ich dazu auch nichts im Netz das hilfreich wäre.


greetz
Poison Nuke

ferryman

#16 Verfasst am 02.11.2013, um 18:08:16



Ging mir anfangs auch so, aber daran sollte es nicht scheitern. Hast Du Miktex installiert bekommen? Das ist ja überhaupt die Grundlage...

Bei mir geht das nicht seit der Umstellung auf Win 8.1.

Bei allem danach kann ich dir gerne helfen.

- Beiträge wurden automatisch zusammengefügt -
Grund: Doppelposting


Hat sich erledigt, alles läuft wie es soll. Ich kann Dir gerne helfen, habs jetzt ca zwei Dutzend Mal gemacht, nur zum ersten Mal unter Win 8.1


Lamello rulez :p

bearbeitet von ferryman, am 02.11.2013, um: 18:08:59


 Poison Nuke  *

#17 Verfasst am 03.11.2013, um 00:38:46



muss man Miktex und die Editorumgebung eventuell in einer bestimmten Reihenfolge installieren? Ich hatte bei dem einen Rechner Miktex erst am Ende installiert, allerdings auf meinem Laptop mit Vista wurde Miktex gleich automatisch installiert.

Trotzdem konnte ich bisher nie eine Ausgabe erzeugen.


Was wäre denn jetzt die Minimalfassung für eine Installation und Konfiguration, um auf einem blanken Windows mindestens die grafische Ausgabe zum Laufen zu bekommen, bzw PDF Ausgabe?




greetz
Poison Nuke

ferryman

#18 Verfasst am 03.11.2013, um 11:20:23



Miktex installieren, 32bit und bitte unbedingt bei der Installation angeben, dass er fehlende Pakete on the fly installieren soll.

Dann installierst Du Texmaker. Dann irgend eine Vorlage reinkopieren und übersetzen, sollte laufen.


Lamello rulez :p

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