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PN's Forum \ HiFi \ Filme und Musik \ Filme allgemein \ Oblivion - Diskussion zum Film (SPOILER)


Chichiri *

#1 Verfasst am 11.02.2014, um 21:45:29



Auf Wunsch von Poison.

Ein paar Anmerkungen zu folgender Kritik:

http://voices.yahoo.com/12-things-wrong-tom-crui...05608.html?cat=9

Alles gibt meine persönliche Meinung aus (hoffentlich) gutem Menschenverstand an!

12. Das ist eine subjektive Einschätzung und passt nicht zum Thema "wrong"

11. Mir fallen viele Filme sehr gute Filme ein, die paarweise viele Ähnlichkeiten aufweisen, oder sogar gecovert wurden. Wieder die Frage: warum soll das "wrong" sein? Mir ist es egal, ob sich eine Story wiederholt, solange die Umsetzung überzeugt.

10. Für Tet sind die Techniker überlebenswichtig. Psychologische Studien zeigen, dass der Mensch Vergnügen braucht um richtig zu "funktionieren". Eine hochentickelte KI wie Tet sollte das realisieren können - daher macht der Pool durchaus Sinn. Wertvolle Recourcen? Immerhin leben wir auf dem blauen Planeten. Wassergewinnung: Kondensatoren, Pumpen - es gibt viele simple Möglichkeiten, die wir schon heute haben.

9. Da kann man drüber philosophieren, macht sie ja auch. Meiner Meinung nach erfordert es keine unschlüssige Erklärung, um den Zustand zu rechtfertigen. Warum am Ende nur ein Klon zu sehen ist: Die Scavengers haben wohl kaum Kapazitäten zu großen Reisen und wie wir aus vorherigen Szenen wissen, sind 52 und 49 benachbart. Außerdem würde ich davon ausgehen, dass die Konditionierung bei allen anderen Klonen noch besser sitzt, da sie an den Ereignissen nicht beteiligt waren - ich würde sie an Stelle der Scavenger eher sehr vorsichtig behandeln ggf. sogar, wie sagt man so schön, beseitigen.

8. Richtig, warum gibt es keine Arbeiterdronen? Empfinde ich aber ebenfalls nicht als abwertend, da wir (als zurückgebliebene Zuschauer) die Kosten für Tet nicht abschätzen können und sonst auch gar keinen Film hätten.

7. Viele Jahre her = tot. Zu Forschungszwecken zerlegt. Die Hoffnung verlorenes wieder zu gewinnen lässt Menschen vieles tun, ohne es zu hinterfragen.

6. Ojee, jetzt wird's wirr. Vorneweg: viele Szenen im Film (insbesondere die in der "Vergangenheit") zeigen, dass Vic in Jack verliebt ist. Sie will nur eine gemeinsame Zukunft in einer besseren Welt. Wegen des Sicherheits-Lecks werden die Klone wohl auch alle paar Monate ausgetauscht. Wenn ich Klone zum töten schicken würde, würde ich ihnen auch nur das programieren - keine adaptiven Fähigkeiten! Und diese Klone danach recyclen.

5. Richtig - Punkt. Kann allerhöchstens duch Zeitnot gerechtfertigt werden.

4. Wieviel Wasser gibt es auf unserem Planeten? Sicherlich genug um Tet für einige hundert Jahre zu beschäftigen, egal wie fortschrittlich die Technologie ist. Insbesondere, wenn man die Bilder der "Kraftwerke" betrachtet und abschätzt, wieviel Wasser diese verarbeiten. Also dürfte der Einfluss auf das Klima (noch) vernachlässigbar sein. Jepp, der Mond wird zerstört, seine Masse ist aber nicht weg. Die Zerstörung verändert die Gezeiten schlagartig, aber nicht das globale Klima oder Wasserverteilung.

3. Fusionsreaktion - direkt und, falls die Technologie ausreichend ist) indirekt.

2. Würde ich ähnlich machen. Eine direkte Überzeugung würde bei ausreichend starker Konditionierung nur Reaktanz auslösen.

1. Teilweise diskutierbar. Warum bleibt die Odyssey im All: weil nach dem Einmarsch von Tet keine Bodenkontrolle Befehle mehr gibt. Warum die Scavenger so lange warten? Manche Sachen brauchen Zeit und Wissen. Beech setzt nicht auf Jack - er hofft und hat Glück. Meiner Meinung nach weiß Beech nicht, was er in der Odyssey findet, er weiß nur, dass diese als erstes Kontakt mit Tet hatte und (hoffentlich) Überlebende beherbergt, die im helfen können.

Soviel zu meiner Einschätzung. Wer etwas anders sieht ist gerne eingeladen, es darzustellen




viele Grüße!

Dies ist eine Initiative gegen die Diskriminierung von Rechtschreibfehlern

bearbeitet von Chichiri, am 11.02.2014, um: 21:50:11


 Poison Nuke 

#2 Verfasst am 11.02.2014, um 23:24:58



Hi,

mal zu Punkt 4:
so genau wissen wir ja nicht, wie viel die Dinger durchschleusen. Aber nehmen wir mal an die schaffen einige hundert m³ pro Sekunde (so sieht es schon aus) und es gibt einige tausend davon auf der Erde verteilt, so könnte man schon annehmen, dass nach wenigen tausend Jahren alle Weltmeere leergepumpt wären.
Da diese einige Kilometer tief sind, kann man also auch sagen, dass der Wasserpegel innerhalb von ein paar Jahrzehnten sicherlich schon um etliche Meter hätte abnehmen müssen. Und was für einen Einfluss schon ein paar mm auf das Weltklima haben, sehen wir ja in den aktuellen Zeiten.


Beim Mond sehe ich eher ein anderes Problem: der würde niemals so ruhig da oben bleiben nach so einem Event. Auch die ganzen Brocken, die um ihn schwirren. Der größte Teil würde sich in Richtung Erde bewegen und für katastrophale Einschläge sorgen. Und die Umlaufbahn würde sich auch erheblich destabilisieren und damit schon für einiges klimatisches Chaos sorgen.

Was genau passiert, kann wohl kaum einer abschätzen, aber IMHO ist der Film doch ne ganze Ecke zu weit in Richtung "unmöglich" entfern.



3.
Die Frage ist natürlich, lohnt sich Fusion aus Salzwasser? Ich dachte immer es ist ein riesen Aufwand, brennbares Deuterium oder gar Tritium aus Meerwasser zu gewinnen, sodass es man fast so viel Energie in die Gewinnung stecken muss wie am Ende rauskommt?




greetz
Poison Nuke

 Poison Nuke 

#3 Verfasst am 14.02.2014, um 23:03:39



eins frage ich mich im Film aber noch:
wie kann es eigentlich sein, dass in 60 Jahren New York komplett untergraben ist?
Und eine einzelne Häuserschlucht als Graben bleibt übrig
Und, das Empire-State Building ist fast bis zur Spitze weg, das höchste Gebäude in New York, aber die Brooklyn Bridge ist fast vollständig frei, ist ja nicht so dass da fast ein paar hundert Höhenmeter dazwischen liegen


greetz
Poison Nuke

apophisii

#4 Verfasst am 15.02.2014, um 13:22:57



Ich merke schon, ich muss mir die Filme deutlich genauer angucken.

Es ist faszinierend worauf ihr achtet und euch auch noch über die Machbarkeit und den Realismus der Szenen und des Filmes Gedanken macht



Liebe Grüße

Das Denken ist zwar allen Menschen erlaubt, aber vielen bleibt es erspart.

Der_Elektromeister

#5 Verfasst am 16.02.2014, um 12:23:30



Wie mann anhand der Satellitenbilder sehr gut abschätzen kann, liegen die beiden Bauwerke jedoch locker 4km auseinander. Vermutlich wurde durch eine dummen Zufall im Eifer des Gefechtes ein "Hügel" um das ESB "aufgeschüttet"





Grüsse, Andi.

 Poison Nuke 

#6 Verfasst am 16.02.2014, um 12:32:33



in Anbetracht, dass die Umgebung ziemlich "eben" war, muss das aber irgendwo dann mal einen interessanten Anstieg geben, der im Film gut retuschiert wurde

wobei, wenn man sich mal anschaut, wie "hoch" hier die anderen Gebäude sind, dann ist das Empire vermutlich ziemlich heftig geschrumpft
http://static.businessinsider.com/image/5176d8ea69bedd1006000011/image.jpg

weil in Realität ragt es ziemlich massiv zwischen allen anderen Gebäuden empor


greetz
Poison Nuke

Der_Elektromeister

#7 Verfasst am 16.02.2014, um 12:36:22



Vielleicht ist es ja auch kaputt gegangen und teilweise eingetürzt


Grüsse, Andi.

 Poison Nuke 

#8 Verfasst am 16.02.2014, um 12:47:05



dann würde es aber nicht mehr stehen
wobei selbst der Anstieg von der Brooklyn Bridge hoch zu den anderen Gebäuden wäre für sich schon gewaltig.

Die Designer haben hier vermutlich Tetris gespielt und erstmal gesamt NewYork eingeebnet, ohne dass die Häuser umfallen
Dabei hatte der Film doch eigentlich sicher genug Budget, damit sie die Szene schöner und realistischer lösen.


greetz
Poison Nuke

Der_Elektromeister

#9 Verfasst am 16.02.2014, um 12:51:49



Ich habs: der Boden hat sich unterschiedlich stark abgesenkt.


Grüsse, Andi.

 Poison Nuke 

#10 Verfasst am 16.02.2014, um 12:53:01






greetz
Poison Nuke

 Poison Nuke 

#11 Verfasst am 18.02.2014, um 16:52:05



ein paar Sachen, die mir beim erneuten Schauen aufgefallen sind, gibt es noch.

1. wieso wird der Zuschauer und oder seine Frau verarscht? Kurz vor Ende steigt sie mit der riesen Bombe in eine Schlafkiste, aber wacht dann kurzzeitig später auf der Wiese wieder auf, und stattdessen ist Morgan Freeman in einer anderen Schlafkapsel und hat die Bombe dabei.
Finde ich eigentlich völlig unnötige Verwirrung.


2. Morgan Freeman erzählt im Film, er habe zum Zeitpunkt der Angriffe in der Armee gedient und hat alles miterlebt. Als muss er damals mindestens um die 18 Jahre alt gewesen sein. Jetzt sind es 60 Jahre später, als muss er ja um die 80 Jahre alt sein, so alt sieht er aber bei weitem nicht aus


3. Warum mussten sie überhaupt jahrzehntelang GPS-Codes decrypten, um ein eigenes Schiff zu kontaktieren, da ist doch keine unbekannte Verschlüsselung oder so drin


greetz
Poison Nuke

apophisii

#12 Verfasst am 18.02.2014, um 17:05:34



Sag mal Robert, genießt Du auch einen Film oder bist Du nur auf Suche Aber recht hast Du!


Liebe Grüße

Das Denken ist zwar allen Menschen erlaubt, aber vielen bleibt es erspart.

 Poison Nuke 

#13 Verfasst am 18.02.2014, um 17:14:55



heute konnte ich nicht so genießen wie ich wollte... hatte ich nämlich eigentlich vor, nur dann hatte ein Nachbar per energischem Klopfzeichen auf sich aufmerksam gemacht, dass die aktuelle Lautstärke mit Erdbeben-Faktor wohl doch nicht ganz so nachbarschaftsfreundlich ist

aber immerhin hatte ich heute das erste mal bei meinen Endstufen die grüne LED blinken sehen, die signalisiert, das überhaupt ein Signal anliegt
Muss ich wohl das nächste mal ein Rundschreiben machen und warten bis alle um mich herum außer Haus sind


greetz
Poison Nuke

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