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PN's Forum \ HiFi \ Schallerzeugung \ Subwoofer \ Frequenzgänge bei Fertigsubs


Barnie *

#1 Verfasst am 21.10.2014, um 22:05:01



Tach!

Mir ist aufgefallen, dass sich die Frequenzgänge bei Fertigsubs mit den verschiedenen Einstellungen des Tiefpassfilters auch markant verändern. I.d.R. reichen die Subs am tiefsten hinab bei der tiefsten Filtereinstellung. Gleichzeitig haben sie dabei aber auch den geringsten Wirkungsgrad. Umgekehrt haben die meisten Subs bei höchster Einstellung (das was ja überall emfpohlen wird) den schwächsten Tiefgang und den grössten Wirkungsgrad. Hier ein Beispiel:

http://audiovision.de/Test-Archiv/Tests/2012/03/...000-Euro/Seite-3

und hier noch eines:

http://audiovision.de/Test-Archiv/Tests/2011/08/...800-Euro/Seite-3

Beim letzteren ist der Frequenzgang bei der tiefsten Tiefpasseinstellung am glattesten und der Tiefgang am tiefsten. Dafür geht es ab 60Hz aufwärts ziemlich steil bergab. Bei der höchsten Tiefpasseinstellung (150Hz) reicht der Tiefgang nur bis 44Hz hinab und der Buckel bei 60Hz sieht auch nicht wirklich gut aus. Was soll man nun wählen?? Wie würdet ihr den Tiefpassregler stellen wenn ihr diesen Sub bei z.B. 100Hz oder noch höher im AVR trennen würdet??

Bin auf eure Antworten gespannt!

Grüsse
Barnie




Mein Heimkino

Guter Bass ist Einstellungssache!

bearbeitet von Barnie, am 21.10.2014, um: 22:08:25


FlorianK

#2 Verfasst am 21.10.2014, um 23:47:31



Barnie ganz einfach - so wie es sich für mich am Besten rüber kommt. Was für eine Frage .........?

- Beiträge wurden automatisch zusammengefügt -
Grund: Doppelposting


Wenn ich diese Einstellungen sehe würde es bei mir wahrscheinlich auf eine hohe Trennung auslaufen. Grund : mein Raum knallt bei ca 30 Hz so tierisch rein das ich sowieso in dem Bereich runterregeln muss. Letzendlich wird dann die Trennung der AVR machen.
Bei mir sowieso Dirac !! Gibt nix besseres.


Gruß Florian

Alles immer nur meine Meinung !
http://www.audioclub.de

Speakerbuilder

#3 Verfasst am 22.10.2014, um 16:03:13



Hi Barnie

Genau aus diesem Grund habe ich mir ein Subwoofer-Modul gekauft, bei welchem ich das Tiefpassfilter und alle anderen Filter deaktivieren kann. Wozu sollte ich 2 Mal hintereinander Filtern, also zuerst beim Sub ein Filter und dann auch noch beim AVR? Das Filterverhalten wird damit unberechenbar und chaotisch. Also entweder filtert man nur beim Sub oder nur beim AVR. Im Heimkino werde ich bei meinem Sub ausschliesslich mit dem AVR filtern und im Betrieb mit einer StereoAnlage empfiehlt sich den Filter des Subs zu verwenden.

Mit Clio messe ich unter quasi reflexionsfreien Bedingungen und zusätzlich mit Einbezug des Hörraumes die Ergebnisse nach und korrigiere allenfalls.

Gruss SB


„Mache die Dinge so einfach wie möglich – aber nicht einfacher.“ (Albert Einstein).

 Poison Nuke 

#4 Verfasst am 22.10.2014, um 23:19:44



so auch nicht ganz richtig.
Subs filtern mit 12dB/oct und AVRs auf dem Subausgang auch.
Das zusammen ergibt die Flankensteilheit von 24dB/oct die vorgesehen ist, und mit der die anderen Kanäle im AVR auch getrennt werden. Wenn sich da die letzten Jahre nix grundlegend geändert hat.

Wobei natürlich der Unterschied so marginal ist und durch die Raummoden um ein zigfaches überlagert wird


@ Barnie
egal wo du einen Tiefpass setzt, es wird am Ende immer so aussehen. IIR-Filter haben halt eben einen sehr breitbandingen Einfluss je nach Güte. Die Charakteristik des Subs ändern sich dadurch aber nicht, du senkst einfach nur den Pegel der höheren Frequenzen. Der absolute Tiefgang bleibt immer identisch. Das gleiche Ergebnis kannst du auch mit einem EQ erreichen.
Wenn du einen Sub tief ohne Wirkungsgradverlust trennen willst, wird es am Ende immer auf FIR hinauslaufen.



greetz
Poison Nuke

tapsel

#5 Verfasst am 23.10.2014, um 01:41:32




Poison Nuke schrieb:
Subs filtern mit 12dB/oct und AVRs auf dem Subausgang auch.
Das zusammen ergibt die Flankensteilheit von 24dB/oct die vorgesehen ist..


Pauschal, so aber auch nicht ganz richtig

Ganz klassisch nach Dolby oder THX wird beim AVR der LP mit 24dB/Oktave und die HPs mit 12dB/Oktave realisiert ...so ist es z.B. in den Audionet Geräten umgesetzt. Die Idee dahinter ist mit dem natürlichen Roll-off der Lautsprecher annähern einen LR4 Charakter zu erreichen. Die Flankensteilheiten bei Subs varieren doch stark nach Hersteller, bei den DIY Submodulen sind häufig 18dB-24dB/Oktave zu finden.

Beim Heimkino den Tiefpass am Sub besser nicht zu tief einstellen, sonst fehlt ganz schnell etwas vom LFE der Dolby-Spur.


bearbeitet von tapsel, am 23.10.2014, um: 01:56:03


Speakerbuilder

#6 Verfasst am 23.10.2014, um 07:28:49



Das Filtern ist eine spannende Angelegenheit. Denn da gibt es einige Variablen welche alle miteinbezogen werden müssen. Und sauber wird die Filterung erst, wenn Hoch- und Tiefpass gut aufeinander abgestimmt sind. Und wie von tapsel richtig erkannt wurde sind bei Sub-Modulen häufig steilflankige Filter zu finden. Nehmen wir als Beispiel einen der 2 Subs, welche Barnie am Anfang dieses Threads genannt. hat. Der ASW Sub hat eine akustische Flankensteilheit im Tiefpass von ca. 24 dB/Oktave, was man am Frequenzgang leicht ablesen kann. 12 dB/Oktave habe ich bei aktiven Subs noch nie gesehen, sorry PN. Das würde auch nicht viel Sinn ergeben, da die akustische Flankensteilheit von Satelliten-Speakern im Allgemeinen deutlich über 12 dB/Oktave liegt (Akustischer Hochpass des Speakers plus elektrischer Hochpassfilter)

Legt man also jetzt beim Sub den Filter des AVR zusätzlich über den Filter des Submoduls, dann wird die Flankensteilheit rund 48 dB/Okave betragen, vorausgesetzt, bei beiden Filtern ist die Trennfrequenz auf den gleichen Betrag eingestellt. Das Phasenverhalten wird dadurch auch verändert und zieht eine längere Gruppenlaufzeit mit sich. Die GLZ soll niedrig gehalten werden und darum trennt man nur so steil, wie nötig. Dann spielt es auch noch eine Rolle, mit welchem Q-Faktor gefiltert wird. Wie sinnvoll kann es sein, zwei unterschiedliche Filterarten übereinander zu legen?

Ich würde also so vorgehen: Man bestimmt als erstes beim AVR die gewünschte Trennfrequenz. Barnie zieht es vor um 100 Hz zu trennen. Jetzt schaue ich mir den Hochpass bei den Satelliten an, bzw. ich MESSE das akustische Verhalten. DAS ist meine Vorgabe und darauf nehme ich Bezug, wenn ich den Tiefpass des Subs abstimmen will. Wenn ich eine saubere akustische Summenkurve von Hoch- und Tiefpass erhalte, dann ist das System richtig aufeinander abgestimmt. Wichtig ist, dass die Messungen reflektionsfrei gemacht werden. Die Raumkorrektur ist eine andere Geschichte und soll ein ander mal erzählt werden.

Gruss SB

- Beiträge wurden automatisch zusammengefügt -
Grund: Doppelposting



tapsel schrieb:

(...) Ganz klassisch nach Dolby oder THX wird beim AVR der LP mit 24dB/Oktave und die HPs mit 12dB/Oktave realisiert ...so ist es z.B. in den Audionet Geräten umgesetzt. Die Idee dahinter ist mit dem natürlichen Roll-off der Lautsprecher annähern einen LR4 Charakter zu erreichen. (...)



Vorausgesetzt, man wählt die Trennfrequenz genau dort, wo der Satellit sein Roll-off hat. Daher ist es, wie Du ja selber sagst, nur einen Annäherung. Und wenn Barnie > 100 Hz trennen will, dann wird wohl wenig vom gewünschten LR4 übrig bleiben... und man erhält eher 12 dB/Oktave. Und dann gelingt die Filterung eben schon nicht mehr sauber.

Gruss SB




„Mache die Dinge so einfach wie möglich – aber nicht einfacher.“ (Albert Einstein).

bearbeitet von Speakerbuilder, am 23.10.2014, um: 07:36:42


 Poison Nuke 

#7 Verfasst am 23.10.2014, um 08:48:59




Speakerbuilder schrieb:
Der ASW Sub hat eine akustische Flankensteilheit im Tiefpass von ca. 24 dB/Oktave, was man am Frequenzgang leicht ablesen kann.


Also ich sehe beim ersten Sub laut Fgang 18dB, der zweite hat 12dB. 24dB ist eigentlich doch noch ein ganzes Stück steiler.



greetz
Poison Nuke

Speakerbuilder

#8 Verfasst am 23.10.2014, um 09:11:17




Poison Nuke schrieb:

Speakerbuilder schrieb:
Der ASW Sub hat eine akustische Flankensteilheit im Tiefpass von ca. 24 dB/Oktave, was man am Frequenzgang leicht ablesen kann.


Also ich sehe beim ersten Sub laut Fgang 18dB, der zweite hat 12dB. 24dB ist eigentlich doch noch ein ganzes Stück steiler.



Beim ASW sind es ca. 24 dB/Oktave. Ca. = Nahezu. Lies nochmal die Kurven des ASW. Ich nehme mal die mittlere grüne Kurve. Dort laufen eh alle Kurven nahezu parallel... Bei 100 Hz lese ich 77 dB und bei 200 Hz 55 dB. Die Differenz beträgt 77 - 55 = 22 dB. 22 dB sind nahezu 24 dB. Die 2 dB die da fehlen kannst Du auf die Beugungsverluste des Treibers/Gehäuses zurückführen. Kannst also davon ausgehen, dass elektrisch höchstwahrscheinlich 24 dB/Oktave getrennt werden.

Beim Klipsch gebe ich Dir recht. Der verläuft flacher... Der zeigt aber eh ein komisches Frequenzgang-Verhalten....

Gruss SB


„Mache die Dinge so einfach wie möglich – aber nicht einfacher.“ (Albert Einstein).

tapsel

#9 Verfasst am 23.10.2014, um 11:06:45




Speakerbuilder schrieb:
Die Raumkorrektur ist eine andere Geschichte und soll ein ander mal erzählt werden.


Genau, im realen Leben (also mit Berücksichtigung der Raumakustik) bleibt je nach Position von Sub und Lautsprecher von der klassischen E-Technik Theorie oft nicht mehr viel übrig ...das kenne ich aus meinem Wohnzimmer. Durch das in Submodulen meist verwendete Subsonic-Filter gibt es zusätzlich einen Phasendreher denn man berücksichtigen sollte. Häufig werden bei Subs mit analogen Filtern ganz einfach Schaltungen verwendet. Durch das beliebte Drehpoti ändert man ggf. nicht nur die Grenzfrequenz sondern häufig auch leicht die Flankensteilheit (siehe die beiden Beispiel Subs).


Speakerbuilder schrieb:

...Vorausgesetzt, man wählt die Trennfrequenz genau dort, wo der Satellit sein Roll-off hat. Daher ist es, wie Du ja selber sagst, nur einen Annäherung.


Die Idee mit den 80Hz/LR4 kommt wie so vieles beim Heimkino aus dem damaligen Profibereich. Im Heimkino mit höhere Trennfrequenz oder Lautsprecher mit ordentlich Tiefgang, kommt dann wirklich nur noch eine sehr, sehr grobe Annäherung an LR4 heraus.



Speakerbuilder

#10 Verfasst am 23.10.2014, um 16:08:10



...Auf das Thema der Raumeinflüsse möchte ich mal nicht eingehen sonst platzt dieser Thread... hehe

Ich hab mir mal den Testbericht des ASW (Link von Barnie) angeschaut... Sieht sehr nach ScanSpeak aus der Treiber... Peerless könnte aber auch der Hersteller sein, da diese die gleichen Körbe verwenden.

Das PC-gesteuerte Modul des ASW ist recht vielseitig... Man kann zwischen 12 bis 36 dB pro Oktave filtern... Die Test-Messungen zeigen aber die 24 dB Version...

Aber lest selber...


„Mache die Dinge so einfach wie möglich – aber nicht einfacher.“ (Albert Einstein).

Speakerbuilder

#11 Verfasst am 23.10.2014, um 19:39:15



... Wie ich es vermutet habe ist ein Peerless Treiber im ASW Sub verbaut...





„Mache die Dinge so einfach wie möglich – aber nicht einfacher.“ (Albert Einstein).

Barnie *

#12 Verfasst am 23.10.2014, um 20:51:21



Ich habe mir den Klipsch fürs Wohnzimmer gekauft weil ich ihn recht günstig bekommen habe (250Eur). Ich werde mal den Tiefpassregler beim Sub ganz aufdrehen und am AVR bei 80Hz trennen. Mal sehen was für ein Frequenzgang sich so bei mir im Zimmer erzielen lässt.

Ich werde euch auf dem Laufenden halten.




Mein Heimkino

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 Poison Nuke 

#13 Verfasst am 23.10.2014, um 21:03:15




Barnie schrieb:
Ich werde mal den Tiefpassregler beim Sub ganz aufdrehen und am AVR bei 80Hz trennen.



Hatten wir den Stand nicht schon mal vor 8 Jahren oder so bei dir? Da hattest du doch im HF noch einen schönen Beitag zu genau dem Thema geschrieben meine ich mich zu erinnern.


greetz
Poison Nuke

Barnie *

#14 Verfasst am 23.10.2014, um 21:28:28



Du musst mich verwechselt haben. Ich hatte mal nen Fertigsub von Heco aber im Kinoraum, nicht hier im Haus. Seit dem Einzug vor vier Jahren werkelt hier einer meiner übriggebliebenen Selbstbausubs aus meinem DBA. Aber der ist etwas schwach so alleine. Ausserdem ist mir gerade eine Alesis RA-500 verreckt und bevor ich eine neue Endstufe kaufe, dachte ich, ich hole mir mal nen anderen Sub fast fürs gleiche Geld einer neuen Endstufe. Der positivie Nebeneffekt, ich hab wieder was zum Spielen hier!


Mein Heimkino

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 Poison Nuke 

#15 Verfasst am 23.10.2014, um 21:33:39



Hattest du nicht mal vor deinem DBA Subs mit einer eigenen Frequenzweiche?


greetz
Poison Nuke

Barnie *

#16 Verfasst am 23.10.2014, um 22:47:57



Doch und die war immer auf Maximaleinstellung. Ausserdem hat mich das damals nicht so interessiert...


Mein Heimkino

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Speakerbuilder

#17 Verfasst am 24.10.2014, um 09:21:46




Barnie schrieb:
Ich habe mir den Klipsch fürs Wohnzimmer gekauft weil ich ihn recht günstig bekommen habe (250Eur). Ich werde mal den Tiefpassregler beim Sub ganz aufdrehen und am AVR bei 80Hz trennen. Mal sehen was für ein Frequenzgang sich so bei mir im Zimmer erzielen lässt.

Ich werde euch auf dem Laufenden halten.




Für 250 Euros gibts nicht viel zu meckern...Ist das eine Flachmembran oder eine inverse Kalotte? Auf dem Foto kommt das nicht so gut rüber. Speziell ist auch die inverse Sicke die bis an den Rand des Chassis verläuft. Gut finde ich auch die strömungsgünstig abgerundeten Bassreflexkanten.

Wie Du den Buckel bei 60 Hz in den Griff bekommen willst, wird interessant werden... Diesen Buckel kann ich mir eigentlich nur so erklären: Zu kleines Gehäuse und zu kurzer Bassreflex-Kanal. Mit dem eingebauten Aktivmodul wird er nur bei tiefster Trennung gezähmt und es stellt sich ein ähnlicher Frequenzgang ein wie bei einem Bandpass-Sub.

Gruss SB

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Grund: Doppelposting


...Übrigens würde die tiefste Filtereinstellung beim Sub ziemlich genau deinen gewünschten Frequenzgang liefern. Die Trennfrequenz (-6 dB) läge bei 80 Hz. Vorausgesetzt die Phasenumschaltung beim Sub passt zu den Satalliten und vorausgesetzt man könnte beim AVR den Tiefpass deaktivieren dürfte sich ein guter Summenfrequenzgang einstellen. Letztere Voraussetzung ist aber mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht gegeben...

Bin gespannt wie Du das anpassen wirst....

Gruss SB


„Mache die Dinge so einfach wie möglich – aber nicht einfacher.“ (Albert Einstein).

Barnie *

#18 Verfasst am 24.10.2014, um 10:52:38



Versuch macht klug. Mein Raum wird mir sagen welche einstellung die beste ist. 😉 und wenns garnicht geht, dann kommt er jalt eben wieder weg!


Mein Heimkino

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Barnie *

#19 Verfasst am 05.11.2014, um 22:35:25



Klipsch ist wieder weg. Er liess sich leider (wie erwartet) nicht zufriedenstellend integrieren. Mein Raum generiert nämlich genau bei 60Hz eine Überhöhung , die sich mit der des Klipsch kummuliert... Jetzt hab ich mir den hier bestellt:

http://www.audio.de/testbericht/subwoofer-jbl-es-250-pw-332852.html

Der JBL hat einen wesentlich besseren Frequenzgang, mehr Tiefgang, mehr Pegel und kostet EUR 285.-, also unwesentlich mehr als der Klipsch. Ausserdem hat er eine drahtlose Verbindung, was ich auch sehr schätze weil mein Kabelkanal voll ist und ich einen neuen verlegen müsste, was ich mir jetzt sparen kann.

Bin gespannt, wie sich das Teil bei mir machen wird.




Mein Heimkino

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bearbeitet von Barnie, am 05.11.2014, um: 22:39:12


TimB

#20 Verfasst am 06.11.2014, um 08:49:17




Barnie schrieb:
und kostet EUR 285.-



Nicht schlecht, wenn man bedenkt:

audio.de schrieb:
UVP 550.00 €



Ich finde aber auf dem Bild sieht der absolut mickrig aus


"Beim Beschleunigen müssen die Tränen der Ergriffenheit waagerecht zum Ohr hin abfließen" (Walter Röhrl)

Barnie *

#21 Verfasst am 06.11.2014, um 09:44:53



Ja die sind beide nicht sehr gross und trotzdem leisten sie Beachtliches. Sind halt in erster Linie für Wohnräume konzipiert wo kein Platz füt grosse Subs ist. Bei mir soll er auch im Wohzimmer unauffällig platziert für ein Bisschen Erdbeben sorgen, mehr nicht.

Und der Preis ist Spitze! Für das Geld gibts momentan nix besseres imho.


Mein Heimkino

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bearbeitet von Barnie, am 06.11.2014, um: 09:47:08


Speakerbuilder

#22 Verfasst am 07.11.2014, um 10:01:41




Barnie schrieb:
Und der Preis ist Spitze! Für das Geld gibts momentan nix besseres imho.



Ausser man baut sich den Sub selber, dann reicht das gleiche Geld für einen ScanSpeak 12 Zöller plus 450 Watt Digitalmodul... hehe


„Mache die Dinge so einfach wie möglich – aber nicht einfacher.“ (Albert Einstein).

Barnie *

#23 Verfasst am 07.11.2014, um 12:31:50



Holz, Leim, Schrauben, Dämmaterial, Terminals, Kabel, Farbe, Werkzeug, Arbeitszeit usw. auch gerechnet? Und dann möchte ich bitte eine Optik, die sich auch ins Wohnzimmer stellen lässt und keine schwarz angemalte mdf-Kiste. Ach ja und das ganze dann auch noch mit mindestens identischen Leistungsdaten wie beim JBL, bei gleicher Grösse versteht sich... hehe


NACHTRAG:
Und Funkübertragung finde ich ürigens auch ganz nett!


Mein Heimkino

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bearbeitet von Barnie, am 07.11.2014, um: 13:08:48


Speakerbuilder

#24 Verfasst am 07.11.2014, um 18:59:16




Barnie schrieb:
Holz, Leim, Schrauben, Dämmaterial, Terminals, Kabel, Farbe, Werkzeug, Arbeitszeit usw. auch gerechnet? Und dann möchte ich bitte eine Optik, die sich auch ins Wohnzimmer stellen lässt und keine schwarz angemalte mdf-Kiste. Ach ja und das ganze dann auch noch mit mindestens identischen Leistungsdaten wie beim JBL, bei gleicher Grösse versteht sich... hehe


NACHTRAG:
Und Funkübertragung finde ich ürigens auch ganz nett!



Der Materialpreis für das Gehäuse hält sich in Grenzen. Die Arbeitszeit wäre ein Argument, allerdings verbuche ich das nicht als Aufwand sondern als sinnvolle und kreative Freizeitbeschäftigung. MDF ist ein hervorragendes Material für den Speaker-Bau, wenn die Materialstärke genügend dick ist... Ausserdem kann ich im Selbstbau das Material frei wählen. 24 mm Birkenmultiplex käme z.B. auch in Frage... Gerade bei günstigen Fertigsubs wäre ich mir nicht so sicher, dass das Gehäusematerial hochwertig ist. Bei günstigen Fertigboxen werden oft dünnwandige Spanplatten verbaut. Und wer sagt dass die Kiste schwarz angemalt sein muss? Ach, beim Leistungsvergleich mit dem JBL Sub mache ich mir keine Sorgen, erst recht nicht, weil ich die Grösse des Subs nicht zwingend klein halten muss. Um 100 Liter dürfen es bei einem Sub bei mir sein. Die Stellfläche eines 50-Liter- im Vergleich zu einem 100-Liter- Gehäuses verdoppelt sich ja nicht. Wenn ich den Sub zudem weiss oder hell lackiere trägt er optisch auch nicht zuviel auf..

Ja, die Funkübertragung ist ganz nett...


„Mache die Dinge so einfach wie möglich – aber nicht einfacher.“ (Albert Einstein).

Barnie *

#25 Verfasst am 08.11.2014, um 18:45:14



Ja WENN man das als Hobby sieht, WENN man das Gehäuse grösser und schöner macht, WENN man dann den Platz dafür hat usw...

WENN das Wörtchen Wenn nicht wär...



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bearbeitet von Barnie, am 08.11.2014, um: 18:46:07


Stewen

#26 Verfasst am 09.11.2014, um 00:44:49



Fertig kaufen hat auch schon seinen Reiz.
Geht halt ganz unkompliziert und schnell.
Und man kann in der Regel vorher leichter Probe hören.
Und der evtl. Später zu erlösende Verkaufspreis ist deutlich höher. selbstbaukiste wirdman meist nur extrem unter Preis wieder los.

Abereins fehlt: dieses geile Gefühl wenn man die selbst verbrochene Kiste das erste Mal anstellt und es hat hingehauen. Gänsehaut und Pipi inne Augen gibts nich im Laden.


Als ich 14 war, war mein Vater so dumm, dass ich ihn kaum ertragen konnte. Aber als ich 21 wurde, war ich doch erstaunt, wieviel der alte Mann in sieben Jahren dazugelernt hatte.

Barnie *

#27 Verfasst am 09.11.2014, um 09:24:15



Klar, Selbstbau hat seinen Reiz und für Leute, die sowas gerne machen, ist das eine wunderbare Beschäftigung. Hab ja selbst acht selbstbau-Subs hier und zwei selbst gebastelte OpenBaffle Konstruktionen. Ist also nicht so als wüsste ich nicht wovon ich spreche. Ich meinte nur, dass die Preis-Leistung des JBL auch mit Selbstbau kaum zu toppen ist, vor allem wenn man eben kein Bastler ist so wie ich.




Mein Heimkino

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Speakerbuilder

#28 Verfasst am 09.11.2014, um 11:23:53




Stewen schrieb:
Abereins fehlt: dieses geile Gefühl wenn man die selbst verbrochene Kiste das erste Mal anstellt und es hat hingehauen. Gänsehaut und Pipi inne Augen gibts nich im Laden.



Schön gesagt, bzw. geschrieben! Selbstbau ist ein Abenteuer, ein Abenteuer mit dem Ziel der Musik allein gerecht zu werden, mit den Mitteln die man selber zur Verfügung hat. Es ist eines der letzten Gebiete, wo man seinen Pioniergeist ausleben kann, da es keine Ausbildung zum Lautsprecherentwickler gibt.

Der Kauf-Preis oder die Preisleistung ist bei mir nicht das oberste Kriterium sondern das Prinzip: Sieger nach Punkten in allen Disziplinen. Und dann wird es für JEDEN Speaker zur echten Herausforderung dem standhalten zu können. Egal ob Selbstbau, Fertigbox, PA, Heimkino, Studio, Stereo...

Wieso ich denn bisher selber noch keinen Sub gebaut habe? Meine Fullrange Speaker kratzen gefährlich nahe an der 30 Hz Grenze und zwingen mich daher nicht in jedem Fall, einen Subwoofer einsetzen zu müssen. Der Subwooferbau ist für mich daher bloss ein Fernziel. In meinem Fall wäre ein JBL Sub daher keine wirkliche Erweiterung im Tiefbassbereich. Wenn ich schon einen Sub baue, dann soll er schon in etwa die untere Hörgrenze von 20 Hz erreichen. Und das soll er dann auch mit hohem Pegel schaffen sonst lohnt es sich nicht zusätzlich extra eine Kiste dafür ins Wohnzimmer zu stellen. Das diese Kiste dann physikalisch bedingt eine gewisse Grösse haben wird, lässt sich nicht ändern, weder von JBL noch von sonst irgendeiner Marke.


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 Poison Nuke 

#29 Verfasst am 10.11.2014, um 08:04:36



ich denke mal die Diskussion ob DIY oder nicht muss man hier trotzdem nicht weiter ausdehnen, das Thema hier ist ja ein ganz anderes
wenn es wirklich noch Bedarf geben sollte nach der Frage, können wir das gern in einen anderen Thread weitermachen.


greetz
Poison Nuke

Barnie *

#30 Verfasst am 10.11.2014, um 08:14:02



Sehe ich auch so


Mein Heimkino

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Speakerbuilder

#31 Verfasst am 10.11.2014, um 09:17:18




Poison Nuke schrieb:
ich denke mal die Diskussion ob DIY oder nicht muss man hier trotzdem nicht weiter ausdehnen, das Thema hier ist ja ein ganz anderes
wenn es wirklich noch Bedarf geben sollte nach der Frage, können wir das gern in einen anderen Thread weitermachen.



Ja auch ich stosse gerne darauf an, dass DIY hier fehl am Platz ist. Der Titel dieses Threads weist ja darauf hin: "Frequenzgänge bei FERTIGSUBS"
Wenn ich mal eines Tages pensioniert bin werde auch ich meinen Sub FERTIG gebaut haben und dann passt er wieder bestens hier rein.


„Mache die Dinge so einfach wie möglich – aber nicht einfacher.“ (Albert Einstein).

Barnie *

#32 Verfasst am 12.11.2014, um 11:56:46



Meine Frau hat mir vorhin dieses Bild geschickt








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Stewen

#33 Verfasst am 12.11.2014, um 13:38:18



Wird schon begutachtet.
Entweder misst er ihn gleich für dich ein, oder stellt ihn ins Kinderzimmer.


Als ich 14 war, war mein Vater so dumm, dass ich ihn kaum ertragen konnte. Aber als ich 21 wurde, war ich doch erstaunt, wieviel der alte Mann in sieben Jahren dazugelernt hatte.

Barnie *

#34 Verfasst am 12.11.2014, um 13:57:59



Genau! ich hab ihm gesagt er soll ihn schonmal reintragen.


Mein Heimkino

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Barnie *

#35 Verfasst am 13.11.2014, um 09:03:27



Das Teil macht einen echt guten ersten Eindruck! Und die Funkübertragung hat auf Anhieb geklappt. Das Chassis erinnert an PA und ist recht hart aufgehängt im Vergleich zu meinen Visaton W300S. So auf den ersten Blick würd ich ihn z.B. jedem kleinen Nubert Woofer vorziehen und dort gehts erst ab 400eur los! Bin schon gespannt wie er sich misst und wie er klingt.


Mein Heimkino

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bearbeitet von Barnie, am 13.11.2014, um: 09:04:25


Speakerbuilder

#36 Verfasst am 13.11.2014, um 09:50:04



Gratuliere zu deinem neuen Sub.

Der Visaton W300S ist als relativ günstiger HiFi-Tieftöner ausgelegt hat einen relativ kleinen maximalen linearen Hub und ist bis in den Mitteltonbereich einsetzbar. Ist nicht ganz zu vergleichen mit einem reinen Subwoofertieftöner...

Möchtest Du das Chassis abschrauben und Fotos von den "Innereien" machen? Das würde mich interessieren.

Greetz SB


„Mache die Dinge so einfach wie möglich – aber nicht einfacher.“ (Albert Einstein).

Barnie *

#37 Verfasst am 13.11.2014, um 10:41:54



Wenn ich mal zeit und Muse finden sollte - vielleicht. Im Moment bin ich froh wenn ich Zeit zum einmessen finde.


Mein Heimkino

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Speakerbuilder

#38 Verfasst am 13.11.2014, um 11:18:14




Barnie schrieb:
Wenn ich mal zeit und Muse finden sollte - vielleicht. Im Moment bin ich froh wenn ich Zeit zum einmessen finde.



Ja vielleicht ist es manchmal auch besser nicht zu wissen, was sich hinter einem Plastik-Zierring eines Subwoofer-Treibers verbirgt...

Aber in einem Punkt stimme ich Dir mittlerweile zu: Für dieses Geld bekommt man bestimmt nix besseres...


„Mache die Dinge so einfach wie möglich – aber nicht einfacher.“ (Albert Einstein).

Barnie *

#39 Verfasst am 13.11.2014, um 12:34:58



Du sagst es! Kommt halt auch immer auf den Eisatzzweck an. Für das Bisschen Erdbebengefühl bei Filmen hätte es wahrscheinlich sogar ein noch kleinerer und billigerer Sub getan... Und, dass das nicht der Weissheit letzter Schluss ist, sollte denk ich auch klar sein.


Mein Heimkino

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bearbeitet von Barnie, am 13.11.2014, um: 12:45:37


 Poison Nuke 

#40 Verfasst am 13.11.2014, um 21:53:22



klingt echt nicht verkehrt
Bin mal gespannt, wie du ihn dann im Einsatz empfindest, insbesondere weil dein Gehör ja auch sehr kritisch ist im Tieftonbereich


Speakerbuilder schrieb:
Der Visaton W300S ist als relativ günstiger HiFi-Tieftöner ausgelegt hat einen relativ kleinen maximalen linearen Hub und ist bis in den Mitteltonbereich einsetzbar. Ist nicht ganz zu vergleichen mit einem reinen Subwoofertieftöner...


aber genau aus umgekehrtem Zusammenhang... ein "reiner" SubTT sollte erwartungsgemäßg weicher aufgehängt sein als ein TMT
Wobei der W300S bis in den MT...hängt wohl von der jeweiligen Definition für Mitteltonberich ab.
höchstens bei 800Hz muss der getrennt werden, eher tiefer. mMn ist das noch nicht Mitteltonbereich, welcher grob von da bis ~4k geht (Sprachbereich, eine echte Definition gibt es für diese Begriffe ja nicht).


greetz
Poison Nuke

Speakerbuilder

#41 Verfasst am 13.11.2014, um 22:01:57




Barnie schrieb:
Du sagst es! Kommt halt auch immer auf den Eisatzzweck an. Für das Bisschen Erdbebengefühl bei Filmen hätte es wahrscheinlich sogar ein noch kleinerer und billigerer Sub getan... Und, dass das nicht der Weissheit letzter Schluss ist, sollte denk ich auch klar sein.



Okay, ich wusste ja nicht genau, was Dein Anspruch war. Ist ja sicher nicht schlecht das Teil... und eben preiswert...

- Beiträge wurden automatisch zusammengefügt -
Grund: Doppelposting



Poison Nuke schrieb:
klingt echt nicht verkehrt
Bin mal gespannt, wie du ihn dann im Einsatz empfindest, insbesondere weil dein Gehör ja auch sehr kritisch ist im Tieftonbereich


Speakerbuilder schrieb:
Der Visaton W300S ist als relativ günstiger HiFi-Tieftöner ausgelegt hat einen relativ kleinen maximalen linearen Hub und ist bis in den Mitteltonbereich einsetzbar. Ist nicht ganz zu vergleichen mit einem reinen Subwoofertieftöner...


aber genau aus umgekehrtem Zusammenhang... ein "reiner" SubTT sollte erwartungsgemäßg weicher aufgehängt sein als ein TMT
Wobei der W300S bis in den MT...hängt wohl von der jeweiligen Definition für Mitteltonberich ab.
höchstens bei 800Hz muss der getrennt werden, eher tiefer. mMn ist das noch nicht Mitteltonbereich, welcher grob von da bis ~4k geht (Sprachbereich, eine echte Definition gibt es für diese Begriffe ja nicht).



mann ich habe eine antwort geschrieben und jetzt ist alles weg...

der w300s kann bis 1.5 khz resonanzfrei... das kann man durchaus als mitteltonbereich definieren. fc = 1 khz ist im bereich des möglichen.


„Mache die Dinge so einfach wie möglich – aber nicht einfacher.“ (Albert Einstein).

Barnie *

#42 Verfasst am 15.11.2014, um 23:29:33




Poison Nuke schrieb:
klingt echt nicht verkehrt
Bin mal gespannt, wie du ihn dann im Einsatz empfindest, insbesondere weil dein Gehör ja auch sehr kritisch ist im Tieftonbereich



Tja was soll ich sagen, er macht genau das was er soll - Erdbeben! Rechts hinter dem Sofa versteckt, bringt er das Sofa bei Filmen dermassen zum Wackeln, dass man meinen könnte, dass da Butshaker verbaut sind. Es ist natürlich nicht der Bass, den ich mir beim ernsthaften Musikhören geben würde, aber das mache ich im Wohnzimmer eh nicht. Es zeigt auch wiedermal, dass wirklich guter und trockener Bass mit einem einzelnen Subwoofer, irgendwo irgendwie aufgestellt, kaum zu bekommen ist. Hatte schon ganz vergessen wie bescheiden sowas bei Musik klingt. Bei Filmen ist er aber goldrichtig - da gefällt es mir sogar besser als das DBA oder meine derzeitige OpenBaffle-Geschichte. Dank Moden rummst es es so richtig derb und es wackelt alles im ganzen Haus. Hier noch der Frequenzgang des Subs im Zusammenspiel mit den Fronts:



Nicht das Gelbe vom Ei, aber dafür dass es ganz ohne EQ ist, ist es okay. Vielleicht noch ein paar Worte wie ich zu diesem Ergebnis gekommen bin: die Fronts laufen auf LARGE und hier sehen wir Fronts + Sub (LFE+ heisst die Funktion beim Marantz). Diese Funktion ist gut, um zu sehen wie die Fronts und der Sub zusammenspielen, denn meist ist auf den Frontkanälen und dem LFE ein ähnliches oder sogar das gleiche Basssignal vorhanden. Ich habe beim Sub zeitmässig (Delay im AVR) die Einstellung mit der höchsten Modenausprägung gewählt(waren fast +15 db!) und habe dann die Phase am Sub um 180° gedreht. So wurde die Mode bei 50Hz ganz ohne EQ deutlich entschärft. Die Fronts sind jetzt auf LARGE (gehen dank Roomgain deutlich unter 50Hz und da ich hier eh nicht sehr laut höre, passt das schon) und der Sub bekommt nur den LFE plus noch den Bass der Rears <100Hz weil die Rears recht klein sind... Mit Antimode oder ner Behringer liesse sich sicher noch mehr rausholen, aber hier im Haus brauch ich das nicht, im Gegenteil, die Moden sind hier sogar von Vorteil!

Macht echt laune so ne LFE Kiste!




Mein Heimkino

Guter Bass ist Einstellungssache!

bearbeitet von Barnie, am 15.11.2014, um: 23:32:32


Speakerbuilder

#43 Verfasst am 16.11.2014, um 10:04:26



Offensichtlich bist Du begeistert vom JBL. Cool!

Wusste gar nicht, dass man den Bass der Rears auf den Sub übertragen kann...

Unterhalb von 50 Hz sinkt der Pegel um ca. 5 dB. Könntest Du diesen Bereich nicht etwas anheben? Die Senke um 200 Hz ist auf den Raum zurückzuführen nehme ich mal an... Und oberhalb 10 kHz gibts einen Pegelabfall. Was ist die Ursache dafür?

Gruss SB




„Mache die Dinge so einfach wie möglich – aber nicht einfacher.“ (Albert Einstein).

Barnie *

#44 Verfasst am 16.11.2014, um 11:16:59




Speakerbuilder schrieb:
Unterhalb von 50 Hz sinkt der Pegel um ca. 5 dB. Könntest Du diesen Bereich nicht etwas anheben? Die Senke um 200 Hz ist auf den Raum zurückzuführen nehme ich mal an...

Das ist beides raumbedingt. Ich hab da garkeinen EQ eingeschliffen und der AVR hat eben auch keinen (gescheiten) an Board. Wie gesagt, mit einer anderen Aufstellung und/oder einem gescheiten EQ à la Antimode liesse sich sicher beides optimieren, aber beides ist für mich im Moment zumindest im Wohnzimmer kein Thema. Fürs Filmeschauen reicht das so...

Die Senke bei 10kHz ist meiner Soundkarte und dem grossen Abstand zu den Boxen anzulasten...

So sieht's übrigens bei mir im eigentlichen Kino- und Musikraum aus, wo ich Musik höre :





Mein Heimkino

Guter Bass ist Einstellungssache!

Speakerbuilder

#45 Verfasst am 16.11.2014, um 13:41:51



Verstehe...

In Deinem Kino-Musikraum sieht der Tiefbassbereich perfekt aus... Das muss ein Spass sein. Welcher Sub läuft dort?

Ist bestimmt alles am Hörplatz gemessen, oder?


„Mache die Dinge so einfach wie möglich – aber nicht einfacher.“ (Albert Einstein).

Barnie *

#46 Verfasst am 16.11.2014, um 14:04:14



Klar am Hörplatz. Hier sieht man die Subs während der Testphase. Mittlerweile sind aber andere Boxen dort, die sich eben besser an die Subs ankoppeln lassen und es sieht auch etwas aufgeräumter aus.

http://forum.poisonnuke.de/index.php?action=ViewThread&TID=484&goto=165#165


!Moderativer Hinweis!

alles weitere zum Heimkino bitte im passenden Thread




Mein Heimkino

Guter Bass ist Einstellungssache!

bearbeitet von Poison Nuke, am 16.11.2014, um: 17:37:34

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