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PN's Forum \ Computer \ Software \ Anwendungsprogramme \ Soundausgabe des Flashplayers


Pre94Dator *

#1 Verfasst am 25.03.2015, um 14:27:34



Hallo liebes Forum,

ich schaue des Öfteren über mein "Heimkino" Videos bei YouTube oder höre auch gelegentlich mal hier und da ein Lied im Internet. Mir ist dort schon seit längerer Zeit aufgefallen, dass der Flash-Player einen wesentlich voluminöseren Klang hat, als wenn ich bspw. über WinAmp ein Lied anhöre.

Auch wenn ich Videos bei Youtube schaue fallen mir teilweise fast die Ohren ab weil ich immer zu erst den AVR erstmal leiser machen muss. Auch meine AWM's scheppern um ein vielfaches mehr los wenn ich über bspw. Youtube ein Video schaue.

Mich würde interessieren wieso der Unterschied zwischen der "reinen Windows Soundausgabe" und der des Flash-Players so gewaltig ist. Ich selbst kann wenn ich am PC sitze und mein Headset aufhabe diesen Unterschied nicht feststellen. Könnte das eventuell an der Codierung des Audiosignals liegen?

Verbunden ist das Ganze ganz normaler per HDMI Kabel, Sound und Bild wird demnach quasi von der Grafikkarte ausgegeben.


MfG Martin

Feel the Rythm, F*** the Blues

 Poison Nuke 

#2 Verfasst am 25.03.2015, um 23:10:11



Also bei mir macht es keinen Unterschied, ob ich nun ein Lied über Youtube abspiele oder das ganze über WinAMP oder so anhöre.
Normalerweise verwendet der Flashplayer auch einfach das gleiche Soundgerät wie auch alles andere.

Der Pegel ist auch gleich eingestellt? also z.b. bei allen Playern auf 100% und in Windows dann runtergeregelt?

Irgendwelche Equalizer hast du nicht irgendwo aktiviert bei WinAmp z.B. ?
Gibt es für den Soundchip der Grafikkarte noch ein Treiberprogramm, das weitere Einstellungen bietet?


greetz
Poison Nuke

Harry Balls

#3 Verfasst am 25.03.2015, um 23:18:05



Winamp hat da eine gut versteckte "Volume-Control" standardmäßig aktiviert. vielleicht ist die ja schuld.
schau mal hier:






"Only a Sith deals in absolutes..."

 Poison Nuke 

#4 Verfasst am 25.03.2015, um 23:43:58



oh gut zu wissen... die hab ich noch nie bewusst gesehen. Verdammt, was macht die denn genau, weißt du das?


greetz
Poison Nuke

Harry Balls

#5 Verfasst am 26.03.2015, um 08:35:59



genau weiß ich das nicht, aber ich vermute da wird einfach versucht die lautstärke aller mp3s zu normalisieren.
schlecht gerippte songs schwanken ja mitunter stark in der ausgangslautstärke.


"Only a Sith deals in absolutes..."

Pre94Dator *

#6 Verfasst am 01.04.2015, um 08:20:56



Guten Morgen zusammen,

ich hatte zuletzt recht viel zu tun, deshalb erst die späte Antwort

Habe mir vor kurzen eine SSD gegönnt und bin gestern nun endlich dazu gekommen diese auch zu verbauen und mein System neu aufzulegen. Und siehe da: Alles ist gleich vom Sound

Mich würde trotzdem mal interessieren woran es lag, aber das Wichtigste ist jetzt erstmal das alles wie gewollt funktioniert.

Auf jeden Fall trz Danke für eure Hilfe!


MfG Martin

Feel the Rythm, F*** the Blues

Hale

#7 Verfasst am 01.04.2015, um 10:25:22



Zwei moeglichkeiten Fallen mir ein:
Die erste wurde mit der Normalize Funktion schon erwaehnt, in Foobar und co. gaebe es das Replaygain Aequivalent, welches auch noch zwei Slider mitbringt, die die Handhabung von Stuecken managed, denen die Replaygain Meta Daten fehlen. Wobei das wenig mit "schlecht gerippten mp3s" zusammenhaengt sondern vielmehr das Mastering selbst widerspiegelt. Will heißen ein 160Bbm Trance Stueck kommt hier gern mal mit nem Wert von -11db daher, ein Piano Solo hingegen auch mal mit +13db - beide Gemessen gegen den Referenzwert von 89db. Ab Werk wuerde der Pegel unter Verwendung von Replaygain also schon mal um 7db niedriger liegen.

Die Sache mit den "schlecht gerippten mp3s" wuerde ich dann eher seitens Youtube vermuten:
Lange Zeit hatte Youtube eine sehr stiefmuetterliche Dateiformats-Auswahl und 99% der Uploads wurden vor dem Bereitstellen abermals durch den hauseigenen Converter gejagt. Seit dem Einzug von h264 und AAC-LC hat sich die Situation, was die erreichbare Qualitaet angeht, zwar gebessert, doch auch heute noch heisst dies, dass man lediglich in den Genuss von Videos (ob nun mit oder ohna Audio) kommt, die dem eigenen Quellmaterial entsprechen, wenn man sich haargenau an die Vorgaben unter https://support.google.com/youtube/answer/1722171?hl=de haelt. Ich vermute mal immer noch jeder zweite Upload entspricht dem nicht, wird also ebenso (erneut) konvertiert und so eine Konvertierung von verlustbehaftetem Material in ein anderes verlustbehaftetes Dateiformat hebt die Qualitaet nun einmal nicht. Und da Makrodynamik einer der Eckpunkte ist, die bei der agressiven Komprimierung von Audiodaten angegangen wird, koennte ich mir vorstellen, dass seitens Youtube vom Quellmaterial dann doch nur ein stark Clippendes (lauteres) Pendant des Quellmaterials uebrig bleibt.

Oder er hatte einfach seine Treiber zerschossen. ^^'


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